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Techcrunch Disrupt kommt wieder nach Berlin

Marc Samwer auf der Techcrunch Disrupt 2013 in Berlin. (Foto: Techcrunch)

Es ist die wichtigste und bekannteste Startup-Konferenz der Welt: Nach mehreren Jahren in London kommt die Techcrunch Disrupt zum zweiten Mal nach Berlin.

Techcrunch Disrupt: Von London zurück nach Berlin

Das wohl bekannteste Startup-Event der Welt kommt zurück nach Berlin: Die europäische Variante der Techrunch Disrupt fand 2013 das erste Mal auch in Europa statt. Damals entschlossen sich die Veranstalter für die damals aufstrebende Startup-Stadt Berlin, danach fand die Disrupt Europe aber in London statt.

Logo der Techcrunch Disrupt 2013. Die Startup-Konferenz kommt zurück nach Berlin. (Bild: TechCruch)

Vier Jahre und eine Techcrunch Disrupt 2017 nur noch in San Francisco und New York statt.

Natürlich wird auch der „Elephant in the room“ angesprochen – die Entscheidung der Briten, die Europäische Union zu verlassen. „Aktuell weiß niemand, was der Brexit für die Startup-Szene in London und UK bedeutet“, heißt es in der Ankündigung. „Aber was auch immer passiert – wir wissen, dass Gründer und Investoren im Vereinigten Königreich eine starke Kraft in Europa bleiben werden.“ Techcrunch, das Online-Startup-Magazin hinter der Veranstaltung mit Hauptsitz im Silcon Valley, bekenne sich zum Standort London und sei dort weiter mit vier Vollzeitmitarbeitern vertreten.

Für die Entscheidung, die Disrupt von London wieder nach Berlin zu verlegen, sei der Brexit aber nicht ausschlaggebend gewesen, sagte ein Sprecher der Veranstaltung auf Anfrage. „Es gibt eine erneuerte Begeisterung in der Startup-Szene über den gesamten Kontinent. Techcrunch hielt seine erste Disrupt-Europe-Konferenz  2013 und die Zeit schien reif, um nach Berlin für den Hackathon und die Disrupt zurückzukehren.“ Für künftige Disrupt-Veranstaltungen schaue sich Techcrunch aber in ganz Europa um.

Berlins Regierender Bürgermeister begrüßt Techies und Gründer

„Deutschlands Startup-Hauptstadt freut sich Techies, Gründer und Investoren aus aller Welt zu empfangen“

„Während wir London sehr vermissen werden, freuen wir uns auf Berlin und seine vielen Vorzüge wie relativ niedrigere Kosten für Gründer im Vergleich zu anderen Städten“, heißt es in der Disrupt-Ankündigung weiter. Ein weiterer Standort-Vorteil Berlins aus Sicht der Konferenz: Die große Vielfalt der Startup-Szene vor Ort und derjenigen, die nach Berlin kommen. „2013 kamen die Disrupt-Besucher aus 83 Ländern.“

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) freut sich naturgemäß über die Entscheidung. Der Umzug seien „großartige Neuigkeiten für Berlin“, zitiert ihn die Mitteilung. „Deutschlands Startup-Hauptstadt freut sich Techies, Gründer und Investoren aus aller Welt zu empfangen. Habt eine kreative Zeit in unserer pulsierenden Stadt! Willkommen!“

Ab sofort bietet die Techrunch Disrupt zwei Frühbucher-Tickets für die Disrupt Berlin zum Preis von 1200 Euro an – so viel, wie ein normales Vollpreis-Ticket später kosten soll. Der reguläre Ticketverkauf soll im April beginnen. Frühbuchertickets sollen dann 840 Euro kosten.

Startups sollen sich ab August für die bekannten Pitches vor den Disrupt-Jurys bewerben können. Neben der Disrupt sollen auch noch sogenannte Meet-ups und Pitch-offs von Techcrunch in ganz Europa organisiert werden – darunter auch in London, sagte der Sprecher.

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