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TechCrunch Disrupt Berlin: Die internationale Bühne für Startups und Tech-Enthusiasten

(Foto: TechCrunch)

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TechCrunch Disrupt ist eine der bekanntesten Startup- und Innovations-Eventreihen der Welt. Am 4. und 5. Dezember 2017 treffen sich Startups und Tech-Enthusiasten in Berlin.

Am 4. und 5. Dezember 2017 kommen Unternehmer, Investoren, Hacker und Technologie-Fans in die deutsche Hauptstadt, um beim TechCrunch Disrupt Berlin die neuesten und heißtesten Innovationen der Tech-Szene kennenzulernen und zu diskutieren. Auch die Online-Direktbank N26 hat auf ihrem Weg zum internationalen Player von der Power dieser Veranstaltungsreihe profitiert. Valentin Stalf, Mitgründer und CEO des erfolgreichen Fintechs, gibt uns in einem kurzen Interview einige Einblicke und wagt einen Ausblick in das Jahr 2018.

Wie hat sich N26 seit der ersten Teilnahme auf dem Disrupt Startup Battlefield in London in 2014 verändert?

Valentin Stalf: Wir haben 2014 noch an unserem Launch gearbeitet und Anfang 2015 unser Produkt auf den Markt gebracht. Heute – nicht mal drei Jahre später – gibt es N26 in 17 Ländern der Eurozone und 2018 auch in den USA und Großbritannien. Wir haben seit unserem offiziellen Start mehr als eine halbe Million Kunden gewonnen, wachsen durchschnittlich mit mehr als 1500 neuen Kunden pro Tag. Wir sind heute die modernste Bank Europas und haben Retail Banking so digital und einfach gemacht wie die Nutzung von Spotify oder Google Maps.

Was unterscheidet N26 ganz praktisch im Alltag von anderen Banken?

Valentin Stalf: Banking mit N26 ist anders als es die meisten Kunden gewöhnt sind. Alle Produkte und Features sind für eine mobile Banking-Experience optimiert und stehen in Echtzeit zur Verfügung. Das beginnt bei der Kontoeröffnung, die maximal acht Minuten dauert, einen Live-Chat, der in der App zur Verfügung steht, und geht über das Beantragen von Krediten oder Abschließen von Sparangeboten nahtlos weiter. Unsere Kunden schätzen diese einmalige User-Experience. Seit 2014 hat sich also viel verändert.

Was können die Teilnehmer von TechCrunch Disrupt Berlin 2017 erwarten?

Valentin Stalf: TechCrunch Disrupt ist dafür bekannt, DAS Event zu sein, um revolutionäre Startups zu präsentieren und daher darf man Einblicke in wegweisende Technologien und die wichtigsten Innovationen der Branche erwarten. Natürlich wird man auch erfolgreiche Unternehmen wieder treffen, die bereits neue Maßstäbe gesetzt haben und Branchen nachhaltig verändern werden.

Was sind die wichtigsten Technologie-Trends des Jahres 2018, die du im Blick behältst?

Valentin Stalf: Ganz klar die alternativen Zahlungsmethoden und auch API-basierte Bankdienstleistungen. Diese Trends werden weiterhin an Bedeutung gewinnen. Es sind Entwicklungen, von denen Kunden sehr stark profitieren.

TechCrunch Disrupt: Top-Startups stellen sich vor

Beim TechCrunch Disrupt Berlin treffen sich Unternehmer, Investoren, Hacker und Technologie-Fans in der deutschen Hauptstadt. (Foto: TechCrunch)

TechCrunch Disrupt ist eine Veranstaltungsreihe, die regelmäßig in London, San Francisco, New York und nun zum zweiten Mal auch in Berlin stattfindet. Sie hat zum Ziel, revolutionäre Startups und ihre wegweisenden Technologien vorzustellen. Zudem werden die derzeit wichtigsten Fragen der Technologiebranche diskutiert. Disrupt versammelt dafür Top-Unternehmer, Investoren, Hacker und Technologie-Fans für Interviews auf der Bühne, dem Startup Battlefield-Wettbewerb, einem 24-Stunden-Hackathon, der Startup Alley, der Hardware Alley und auf den After-Partys.

TechCrunch Disrupt Berlin im Überblick

Datum und Ort

  • 4. und 5. Dezember 2017
  • Arena Berlin, Eichenstraße 4, 12435 Berlin

Themen

  • Startups
  • Innovation
  • Technologie
  • Hacking
  • Fintech
  • Femtech

Tickets für TechCrunch Disrupt

Das Early Bird Ticket kostet 700 Euro, die Ausstellung auf der Startup Alley zwischen 800 und 1.000 Euro (jeweils ohne Mehrwertsteuer). Interessant für junge Talente: Studenten zahlen einen ermäßigten Eintrittspreis von 238 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

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