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Startups

TechCrunch Disrupt: Diese 3 Teams haben den Hackathon mit ihren Ideen gerockt

(Foto: Emil Indricău / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

In San Francisco hat die populäre Tech-Konferenz „Disrupt“ des US-IT-Blogs TechCrunch mit dem Hackathon einen ihrer vorläufigen Höhepunkte gefunden. In einem 24-stündigen Marathon haben sich talentierte Entwickler an cleveren Lösungen für bekannte Probleme versucht. Die Top 3 in diesem Jahr: Ein Assistent für produktiveres Lesen, ein NSA-resistenter Cloud-Dienst und eine Alternative zu Werbeerlösen auf Webseiten.

264 Entwickler im Kampf um die cleverste Lösung

Nicht mehr als 24 Stunden bleiben Hackern für die Entwicklung einer cleveren Code-Lösung. (Foto: TechCrunch)
Nicht mehr als 24 Stunden bleiben Hackern für die Entwicklung einer cleveren Code-Lösung. (Foto: TechCrunch)

Für die US-Tech-Branche gehört die „Disrupt“-Konferenz zum Pflichtprogramm. Wo erfolgreiche Entrepreneure über ihre Pläne sprechen und Startups ihre Ideen vor Investoren präsentieren, können sich auch passionierte Entwickler ordentlich austoben. Selten war der sogenannte Hackathon besser besucht als in diesem Jahr. 264 Entwickler haben sich der Aufgabe gestellt, innerhalb von nur 24 Stunden clevere Lösungen für bekannte Probleme im Netz zu schaffen. Die drei folgenden Teams überzeugten die Jury am meisten.

Platz #3: AdFree

Für Betreiber von Webseiten bleiben Werbeanzeigen weiter die wichtigste Umsatzquelle. Wie es auch anders gehen kann, zeigen die Entwickler von AdFree. Das Tool versteht sich als „Alternative zur klassischen Online-Werbung“ und generiert Umsätze mithilfe des Programmiermodells MapReduce. Wie das geht? Kunden vergeben entsprechende MapReduce-Aufgaben an AdFree, das die dafür nötige Rechenleistung an die potentiell unzähligen Recheneinheiten der Webseitenbesucher weitergibt. Da die Betreiber einer Webseite für solche Aufträge entlohnt werden, wird die Banneranzeige praktisch obsolet – und der Traffic dürfte aufgrund der Aufteilung der MapReduce-Aufgabe in unzählige Häppchen für die Nutzer sogar geringer ausfallen als bei klassischen Bannern.

Platz #2: Cloudiverse

Den jüngsten Enthüllungen von Edward Snowden zufolge sind selbst verschlüsselte Daten nicht länger vor Behörden sicher. Erschweren könnte dies allerdings der Cloud-Sharing-Dienst Cloudiverse. Bevor eine Datei in bekannten Cloud-Speichern wie Dropbox oder Google Drive landet, wird sie mehrfach zerlegt und anschließend verschlüsselt wieder zusammengeführt.

Platz #1: Spruce

Spruce versteht sich als digitaler Conciérge für Texte im Netz. Er prognostiziert beispielsweise, wie lange es dauert, einen aufgerufenen Text zu lesen. Gleichzeitig soll er auch das Leseverständnis optimieren sowie Schüler und Studenten zu besserer Lesefertigkeit verhelfen. Spruce liest einzelne Textpassagen vor, schlägt unbekannte Begriffe auf Wunsch nach und exportiert die Informationen zum Beispiel nach Evernote.

via techcrunch.com

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