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Startups

Startup Battlefield: Das sind die Finalisten der TechCrunch Disrupt

Import.io auf der TechCrunch Disrupt. (Bild: Flickr/TechCrunch, CC BY 2.0)

Vier Finalisten treten heute im Startup Battlefield der TechCrunch Disrupt in Berlin gegeneinander an. Wir stellen euch die Konkurrenten vor.

4 Finalisten auf der TechCrunch Disrupt: Asap54, Import.io, Lock8 und Voicesphere

Wie es sich für ein adäquates Startup-Event gehört, gibt es auch auf der TechCrunch Disrupt, die derzeit in Berlin stattfindet, einen Pitch. Insgesamt 15 Gründer haben am gestrigen Abend ihre Ideen einer hochkarätigen Jury vorgestellt. Davon sind vier Protagonisten in die nächste Runde gekommen, die heute im Finale um den „Disrupt Cup“ und 50.000 US-Dollar kämpfen. Mit dabei sind Asap54, Import.io, Lock8 und Voicesphere. Wir stellen euch die Startups im Kurzprofil vor.

TechCrunch-Disrupt-Finalist: Asap54

TechCrunch-Disrupt-Finalist: Asap54
TechCrunch-Disrupt-Finalist: Asap54.

Wie alle Startup-Battlefield-Finalisten ist auch Asap54 im Rahmen der TechCrunch Disrupt online gegangen. Die gleichnamige App ist so etwas wie eine Suchmaschine für Kleidung, die sich in der analogen Welt einsetzen lässt. Mit dem Smartphone kann ein Nutzer ein Kleidungsstück abfotografieren und die App findet genau das gleiche sowie ähnliche Teile und zeigt dir, wo du sie kaufen kannst. Das Ganze erinnert an ein Shazam für Klamotten und scheint bei der Jury auf besonders helle Ohren gestoßen zu sein.

TechCrunch-Disrupt-Finalist: Import.io

TechCrunch-Disrupt-Finalist: Import.io
TechCrunch-Disrupt-Finalist: Import.io.

Import.io verwandelt Webseiten in eine API und macht es Entwicklern somit möglich, Daten aus dem Netz mit nur wenigen Klicks zu importieren. Im Rahmen der TechCrunch Disrupt haben die Gründer die sogenannte „Data Factory“ gestartet. Entwickler können eine individuelle URL im Browser aufrufen und einzelne Elemente auswählen, die extrahiert werden sollen. Import.io findet anschließend heraus, welche Art der Daten hinter dem Element für den Entwickler interessant sein könnten. Anschließend wählt er sein Objekt der Begierde aus und kann die Daten importieren – als HTML-Code, CSV- oder XLS-Datei.

TechCrunch-Disrupt-Finalist: Lock8

TechCrunch-Disrupt-Finalist: Lock8
TechCrunch-Disrupt-Finalist: Lock8.

Lock8 ist eine ziemlich intelligente Fahrradsperre, die mit dem Smartphone bedient werden kann. Mittels einer mobilen App können Nutzer ihr Fahrrad an- und abschließen – eine Vorrichtung am Hinterrad macht es möglich. Zusätzlich ist die Vorrichtung mit sechs Sensoren ausgestattet, die einen versuchten Diebstahl identifiziert und Alarm auf dem Smartphone schlägt. Schön ist zudem, dass der Eigentümer das Fahrrad von überall aus entriegeln kann: Wer sein geliebtes Rad also einem Freund ausleihen will, der gerade in der Nähe ist – nur zu!

TechCrunch-Disrupt-Finalist: Voicesphere

TechCrunch-Disrupt-Finalist: Voicesphere
TechCrunch-Disrupt-Finalist: Voicesphere.

Voicesphere ist eine Plattform, die es ermöglicht, Sprachsteuerung in Drittanbieter-Apps zu integrieren. Mit der hauseigenen Applikation kann man verschiedene Apps auf seinem Smartphone auswählen, sie in einem eigenen Feed speichern und sie von dort aus per Sprache steuern. Zudem gibt es eine API für Entwickler, die dabei hilft, die eigenen Produkte Voicesphere-tauglich zu machen. Der Dienst ist besonders spannend, da er von zwei deutschen Abiturienten gelauncht wurde.

Und welches Projekt ist euer Favorit im Finale?

Impressionen der TechCrunch Disrupt
Marc Samwer auf der TechCrunch Disrupt in Berlin: „Eine Idee ist die Kombination mehrerer Dinge“. (Bild: TechCrunch)

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Eine Reaktion
André Luce

ASAP54 hört sich großartig an, Lock8 scheinen den Unterschied zwischen AB- und ANschließen und dessen verschiedenen Wirkungsgraden nicht zu kennen.

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