Infografik

Wie uns unsere Technik beim Schlafen stört – und was wir dagegen tun können

(Foto: Shutterstock)

Der Einsatz von Technologie kann zu Schlafproblemen führen. Eine Infografik erklärt euch, warum das so ist und was ihr dagegen tun könnt.

Schlafen und unsere Displays: Das Problem mit dem blauen Licht

Smartphone, Tablet, Notebook, Fernseher: Viele von uns starren auch kurz vorm Schlafengehen noch auf das eine oder andere Display. Dabei belegen Studien, dass vor allem der blaue Lichtanteil dieser Bildschirme alles andere als zuträglich für unseren Schlaf ist. Denn der senkt die Melatoninproduktion, was sich wiederum negativ auf unseren Schlaf auswirkt.

Immerhin gibt es für das Problem eine Lösung: Für beinahe jedes Betriebssystem gibt es mittlerweile Software, die einfach die Blautöne herausfiltert. Einige dieser Apps haben wir euch in diesem Artikel vorgestellt. In neueren Mac- und iOS-Geräten steht die Funktion außerdem standardmäßig unter der Bezeichnung Nightshift zur Verfügung.

Infografik: Wenn uns unsere Technik um den Schlaf bringt

Neben dem blauen Licht kann uns unsere Technik aber auch auf andere Art und Weise um den Schlaf bringen. Beispielsweise, wenn das am Bett liegende Smartphone nachts lautstark über eine eingehende Nachricht informiert. Die folgende Infografik von Webpagefx sammelt alle möglichen Gründe dafür, wie uns Technologie unseren Schlaf raubt, und liefert dazu passende Lösungsmöglichkeiten. Ein Blick darauf rentiert sich demnach für alle, die sich trotz ausreichender Schlaflänge nie wirklich ausgeruht fühlen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Infografik: Wie uns Technologie beim Schlafen stört. (Grafik: Webpagefx)

Zum Weiterlesen:

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

3 Kommentare
Mirco

Coole Infografik! Auch wenn es anfangs ungewohnt ist, habe ich mir Apps wie f.lux oder andere Blaulichtfilter am Abend auch angewöhnt. Trotzdem sollte man von den Geräten gerne mal die Finger lassen, dann ist das abendliche „abschalten“ gleich viel einfacher.

Antworten
VinFin
VinFin

Ich habe seit gut einem halben Jahr mein Smartphone aus dem Schlafzimmer verbannt. Das letzte was ich am Abend gemacht habe: Handy checken (Facebook, WhatsApp, Twitter). Das erste was ich nach dem Aufwachen (!) gemacht habe: Handy checken… das war mir irgendwann zu viel. Ständig war ich erreichbar und es gab eine Zeit, da war mein Handy sogar während der Nacht nicht lautlos. Kein Wunder, dass dies negative Konsequenzen auf meinen Schlaf hatte. Daher kann ich der Infografik echt viele Sachen abgewinnen.
Mein Schlaf war einfach nicht mehr erholsam… und das hatte auch Konsequenzen auf den Alltag. Ich brauchte mehr Kaffee zum wach werden und war tagsüber überhaupt nicht vital und aktiv. Dazu hatte ich dann noch nervige Schnarchprobleme. Also musste eine Veränderung her. Wie gesagt: mein Handy verbannte ich aus dem Schlafzimmer. Und wegen des Schnarchens probierte ich solch eine Spange aus, die das Schnarchen reduzieren sollte. Was soll ich sagen? Seitdem schlafe ich wie ein kleines Baby. Erholsam. Und das tut einfach nur gut!

Großes Dankeschön für den gelungen Artikel und für die spannende Infografik. Bye!

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.