Porträt

„Things ist meine technische Gedankenstütze“ – Andreas Liehr von Huth+Wenzel

Heute zu Gast: Andreas Liehr. (Foto: Huth+Wenzel)

In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Andreas Liehr von Huth+Wenzel.

Andreas Liehr ist geschäftsführender Gesellschafter der Frankfurter Kreativagentur Huth+Wenzel. Zusammen mit seinem Team berät der Digitalstratege und Markenexperte Kunden wie ING, Lufthansa Cargo und Suzuki. Dabei setzt Liehr auf agile Methoden und kollaboratives Arbeiten. Der gebürtige Norddeutsche ist Wahl-Frankfurter und eingefleischter Eintracht-Fan. Seine Arbeitsdevise lautet: „Gudes Karma, gudes Zusammenspiel und gude Ideen“. Damit das Zusammenspiel immer klappt, gibt es ein paar Dinge, ohne die er nicht arbeiten könnte – beispielsweise die To-do-App Things. Das Tool hilft ihm dabei, wichtige Aufgaben und Erinnerungen zu organisieren, so Andreas Liehr.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Andreas Liehr von Huth+Wenzel

Slack: Ohne Slack geht bei mir nichts. Wie sonst sollte ich auf dem Laufenden bleiben, was News, Infos und Gossip aus der ganzen Agentur angeht? Die Anwendung eignet sich aber auch für kurze Chats mit den Kollegen oder neue Inspiration in den verschiedenen Channels (#geilerscheiss, #socialmedia, #creativity) – Slack erleichtert den schnellen Austausch und fördert das Teilen von Know-how. Besonderes Goodie dabei: Dank der App geht das von überall aus – auch in der U-Bahn auf dem Weg zum Kunden.

Boxsack: Jeder unserer Besucher hat ihn schon gesehen und jeder zweite auch bereits draufgehauen: unser Boxsack. Kaum drei Schritte durch die Eingangstür gemacht, hängt er majestätisch vor einem und lädt dazu ein, draufzudreschen. Wenn mal etwas nicht so läuft, kann man sich hier abreagieren. So wird der Boxsack automatisch zum Stimmungsbarometer, denn umso mehr er schwingt, desto – naja, ihr wisst schon.

Stehkonfi: Wir alle sitzen zu viel, deshalb ist unser Stehkonfi der beliebteste Meetingraum der Agentur. Das Arbeiten im Stehen steigert die Produktivität und verkürzt Meetings wie auch Videocalls, denn man kommt schneller zum Punkt. Für mich hat es aber noch einen ganz anderen, persönlichen Vorteil: Ich kann ohnehin nicht lange stillsitzen und muss nach kurzer Zeit aufstehen und durch den Raum laufen. Wenn dabei eh schon alle stehen, fällt es nicht auf, dass ich durch die Gegend tigere.

RMV-App: Wann fährt die nächste U-Bahn? Wann kommen wir mit der Straßenbahn an? Wie sehr muss ich mich auf dem Weg zur S-Bahn sputen? Die RMV-App ist bei mir und den Kollegen im Dauereinsatz, denn viele unserer Kunden sitzen in unmittelbarer Nähe und sind ideal mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar. Wir sehen unsere Kunden gerne – da ist es schön, einfach in die nächste Bahn zu springen und bei ihnen vorbeizuschauen. Und der Umwelt tun wir damit auch was Gutes.

To-do-App Things: Im Agenturalltag ist alles in Bewegung und ständig passiert etwas Neues: Meeting hier, Briefing da, Mitarbeitergespräch dort – und vielleicht eine neue Leuchte für den Konfi. Das alles kann sich niemand mehr merken. Deshalb nutze ich die To-do-App Things als technische Gedankenstütze. So habe ich alle wichtigen Aufgaben oder Erinnerungen immer gesammelt in einer App bei mir. Für mich ist es die schönste und cleanste To-do-App ohne weiteren Schnickschnack, die mir den Alltag erleichtert.

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Erfolgreicher im Job: Diese Apps helfen euch bei der Karriere
Jobsuche: Die kostenlose Truffls-App für iOS und Android ist ein Tinder für Bewerber. Wer auf der Suche nach einem interessanten Job ist und fündig wird, swipt einfach nach rechts und schickt einen Lebenslauf ab. Antwortet das Unternehmen, kommt es zum Match. (Grafik: t3n / dunnnk)

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Ein Kommentar
Thomas Friedrich

Ist das Werbung für diese Apps? Es gibt ja schließlich nicht nur Slack oder Things. Wir nutzen z.b. Mattermost, das leistet dasselbe, ist günstiger und man kann das sogar kostenlos nutzen.
Im Bereich To-Do ist Microsoft To-Do um Längen besser. Es synchronisiert mit mehreren Geräten und dem PC und hat ein Widget.

Antworten

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