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Die Telekom hat jetzt den ersten 5G-Tarif im Angebot

(Foto: dpa)

Bis zum Jahresende will die Deutsche Telekom weitere 5G-Antennen an verschiedenen Standorten bauen und dazu auch erste 5G-Tarife anbieten.

300 5G-Antennen an mehr als 100 Standorten will die Deutsche Telekom bauen und in Betrieb nehmen, wie in einer Pressemitteilung verkündet wurde. Damit sollen in den nächsten 18 Monaten die 20 größten Städte Deutschlands an das 5G-Netz angebunden werden. Ziel ist es, zuerst die Metropolen zu versorgen und das Netz dann nach und nach auch die in die weniger dicht besiedelte Gebiete auszuweiten.

Damit das Netz auch genutzt werden kann, bietet die Telekom ab sofort 5G-Geräte mit passenden Tarifen an. Das erste 5G-Smartphone, das die Telekom anbietet, ist das Samsung Galaxy S10 5G und kostet im Tarif knapp 900 Euro. Wer möchte, kann auch sein altes Smartphone für 200 Euro in Zahlung geben, außerdem wird ein sogenannter Frühstarter-Vorteil in Höhe von 100 Euro angeboten.

Für unbegrenztes Surfen müssen Nutzer bei der Telekom im neuen Unlimited Tarif 84,95 Euro im Monat bezahlen. Aktuell wird dafür noch das LTE-Netz der Telekom genutzt. Sobald 5G verfügbar sein wird, erfolgt die Freischaltung für das Netz automatisch.

Neues Zeitalter mit 5G

„Für unsere Kunden wird mit 5G ein neues Zeitalter anbrechen: 3G hat dem Musikstreaming zum Durchbruch verholfen, mit 4G kamen Videos dazu. 5G wird Gaming und Augmented Reality in eine neue Dimension bringen,“ sagt Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden der Telekom Deutschland.

Die Telekom betreibt bereits mehrere Testfelder in Bonn, Berlin und Darmstadt. An diesen Standorten wir vor allem das Zusammenspiel zwischen 5G-Netz und den Geräten erprobt. Bei einem Livetest mit kommerziellen Geräten konnte bereits eine Übertragungsrate von einem Gigabyte pro Sekunde erreicht werden. Die vorhandenen Testfelder sollen noch in diesem Jahr in den Livebetrieb für den Kunden geschaltet werden.

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Ein Kommentar
Julia
Julia

Ist GigaBIT oder GigaBYTE gemeint? Das ist ein riesen Unterschied. Um den Faktor 8. Und das wäre schon wahnsinn. Dann könnten qir unsere Glasfaseranschlüsse einmotten lassen. Inklusive aller Netzwerkinfrastruktur, die meisten PCs haben ja nur GigaBIT Netzwerkkarten im privaten Bereich.

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