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Akku-Probleme bei Model-3-Produktion? Tesla widerspricht

(Foto: dpa)

Tesla hat angeblich neue Probleme bei der Herstellung seines Model 3. Mitarbeiter berichten von gröberen Schwierigkeiten bei der Akku-Produktion. Tesla widerspricht.

Zuletzt hatte die Meldung, dass Tesla den Konfigurator für das Model 3 aktualisiert und neue Optionen hinzugefügt habe, für bessere Laune bei Anlegern und Bestellern gesorgt. Jetzt scheinen sie den nächsten Tiefschlag verkraften zu müssen. Einem Bericht von CNBC zufolge seien die Schwierigkeiten mit den in der hauseigenen Gigafactory gefertigten Akkus größer als befürchtet.

Model 3: Tesla weist Berichte über Akku-Probleme zurück

Der US-Sender beruft sich auf eine Reihe von ehemaligen und aktuellen Tesla-Mitarbeitern, die behaupten, dass noch im Dezember Akkus per Hand hergestellt worden seien. Weil die eigenen Kräfte nicht ausgereicht hätten, soll zusätzlich auf die Unterstützung von Mitarbeitern eines Tesla-Zulieferers zurückgegriffen worden sein. Gegenüber CNBC hat Tesla eingeräumt, dass Teile der Akku-Herstellung per Hand erledigt worden seien. Das habe aber keinen Einfluss auf die Sicherheit.

Tesla Model 3 – Probleme bei der Akku-Herstellung dementiert. (Foto: Elon Musk)

Zwei der Tesla-Ingenieure sollen laut CNBC dem Unternehmen vorgeworfen haben, dass fehlerhafte Akkus die Gigafactory verlassen hätten, auch seien Mitarbeiter in der Qualitätssicherung zu unerfahren. Diese beiden Vorwürfe aber hat Tesla in einem ausführlichen Statement energisch zurückgewiesen. Tesla bezeichnete den CNBC-Bericht wörtlich als „extrem falsch informierten und irreführenden Artikel“.

Elektrofahrzeug: Das Model 3 von Tesla

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Anders als behauptet würde Tesla niemals ein Auto mit einem nicht vollständig sicheren Akku ausliefern, heißt es in dem Statement. Die Akkus würden während der Produktion ausführlich getestet, die Qualität von Top-Ingenieuren und erfahrenen Führungskräften überwacht. Zudem sei Tesla weiter auf Kurs, die Anfang Januar konkretisierten Ziele zu erreichen. Demnach soll eine Rate von 2.500 Elektroautos Ende des ersten und eine Rate von 5.000 Stück Ende des zweiten Quartals, also Ende Juni, geschafft werden.

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