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Geniale Tethering-Hilfe für den Mac: Mit TripMode habt ihr volle Kontrolle über euer Datenvolumen

TripMode. (Foto: TripMode)

TripMode ist eine OS-X-App, die euch dabei helfen soll, euer mobiles Datenvolumen beim Tethering zu schonen. Wir verraten euch, wie die App funktioniert.

Mit TripMode könnt ihr bequem festlegen, welche Apps über einen mobilen Hotspot Zugriff auf das Internet haben sollen. (Screenshot: TripMode)
Mit TripMode könnt ihr bequem festlegen, welche Apps über einen mobilen Hotspot Zugriff auf das Internet haben sollen. (Screenshot: TripMode)

TripMode: Mac-App schont euer Datenvolumen

Wer unterwegs sein Smartphone als mobilen Hotspot verwendet, der erreicht oft schneller als ihm lieb ist die Grenzen des vertraglichen Datenvolumens. Auch im Ausland wollt ihr zwar vielleicht eure E-Mails checken und eure Arbeit über das Internet erledigen, aber aufgrund der teilweise horrenden Roaming-Gebühren nicht unbedingt riesige Datenmengen mit einem Cloud-Speicher wie Dropbox oder Google Drive synchronisieren. Genau dabei soll euch jetzt die OS-X-App TripMode helfen.

Mit der App könnt ihr bequem festlegen, welche Apps über euren mobilen Hotspot Zugriff auf das Internet bekommen sollen. Über das entsprechende Icon in der Menüleiste könnt ihr auch jederzeit ändern, welche Apps das sein sollen. Außerdem seht ihr hier wie viel von eurem Datenvolumen die einzelnen Apps bislang verbraucht haben und wie hoch euer Datenverbrauch im laufenden Monat war.

Mit TripMode könnt ihr bequem festlegen, welche Apps über einen mobilen Hotspot Zugriff auf das Internet haben sollen. (Screenshot: TripMode)

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TripMode: Tethering-Hilfe erkennt mobile Hotspots automatisch

TripMode versucht automatisch zu erkennen, wenn ihr über ein mobiles Hotspot ins Internet geht. Dann aktiviert sich das Tool selbst und blockiert die Apps, denen ihr lieber kein Zugriff aufs Internet geben wollt. Beim Wechsel auf ein reguläres WLAN deaktiviert sich TripMode ebenfalls selbstständig.

Das praktische Tool aus der Schweiz könnt ihr derzeit für 4,99 US-Dollar erwerben. Außerdem gibt es eine kostenfreie Testversion die sieben Tage lang ohne Einschränkungen nutzen könnt. Danach funktioniert die Testversion nur noch für 15 Minuten pro Tag.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist Martin Weigerts Kolumnenbeitrag „Ein Jahr ohne Roaming-Schikane: So fühlt sich echte Freiheit an“.

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4 Reaktionen
Fire wall

Erinnert an Tiny Personal Firewall für Windows. Das war allerdings unbequem weil man 3 kleine Fenster bearbeiten musste. Auch war die Zielsetzung anders. Es wurde aufgekauft und gibts wohl leider nicht mehr.

Unter Tethering (und vielleicht auch sonst) will man auf ivwbox u.ä. nicht unbedingt zugreifen.
Die meisten Handies loggen auch das Traffic-Volumen mit und zeigen es tag-genau und bisheriges Gesamtvolumen im Monat an so das man halbwegs eine Kontrolle hat.

Antworten
ltetoni

Funktioniert das auch mit Surfsticks? Auf der Webseite kann ich leider keinen Verweis finden..

Antworten
Benny Lava

Von deren Webseite:
"Are you tracking my surf data?
No. We log the traffic volumes to ..."

Nein, Danke!

Antworten

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