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Threema verpasst iOS-App großes Update

Threema. (Foto: dpa)

Der Schweizer Messaging-Anbieter Threema hat der iOS-Version seiner gleichnamigen App ein großes Update verpasst. Threema soll damit am iPhone etwa stabilere Sprachanrufe ermöglichen.

Threema, die Messaging-App aus der Schweiz, gilt als sichere Alternative zu Whatsapp. Nachdem die Android-Version des Messengers im Juli generalüberholt wurde, ist jetzt die Variante fürs iPhone dran. Threema 4.4 für iOS kommt dem Schweizer Anbieter zufolge jetzt mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche sowie stabileren Sprachanrufen und einem optimierten Web-Client.

Threema 4.4 für iOS mit neuer Benutzeroberfläche

Auffällig an der neuen Benutzeroberfläche ist das einheitliche Farbschema und das insgesamt frischer wirkende Design. Außerdem sind die Einstellungen neu und übersichtlicher gegliedert worden. Eine Umstrukturierung hat auch der App-Bereich „Meine ID“ erfahren, der zudem in „Mein Profil“ umbenannt worden ist. Auch bei der Speicherverwaltung hat Threema Hand angelegt. Hier können Nutzer jetzt Nachrichten oder Medien eines bestimmten Alters auf einmal löschen. Dazu rufen Nutzer in den Einstellungen den Menüpunkt „Speicherverwaltung“ auf.

Stabiler laufen sollen laut Threema mit der neuen iOS-Version vor allem die Sprachanrufe. Hier sowie beim Web-Client Threema Web hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge die Codebasis „komplett überarbeitet und optimiert“. Dadurch sollen die Geschwindigkeit und Stabilität des Web-Clients „spürbar zugenommen“ haben. Zudem erfolge der Verbindungsaufbau bei den Sprachanrufen jetzt schneller und zuverlässiger.

Bugfixes und Verbesserungen für iOS 13

Darüber hinaus hat Threema bei dem Update seiner Messaging-App für iPhones verschiedene Bugs gefixt. So wird bei bestehender Verbindung zum Threema-Server kein farbiger Streifen mehr eingeblendet. Außerdem unterstützt Threema jetzt Proxies und bietet eine Reihe Verbesserungen für Apples aktuelle Betriebssystemversion iOS 13.

Lest dazu auch unseren Ratgeber: Threema auf dem PC oder Mac nutzen – so geht’s

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