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Mit diesen 13 Tipps frischst du dein Portfolio auf

(Foto: Ben Kolde on Unsplash)

Ein Portfolio ist die digitale Visitenkarte für Designer. Dazu gehört auch das kontinuierliche Updaten. Mit diesen einfachen Tipps verpasst du deinem Portfolio einem frischen Anstrich.

Im Vergleich zu früher haben Designer heutzutage weitaus mehr Möglichkeiten, ihre Werke zu präsentieren. Dazu gehört auch die „digitale Visitenkarte“. Wer aus der Masse hervorstechen will, muss sich allerdings ins Zeug legen!

Ein Designer erzählt, wie's richtig geht!

Der Designer und Co-Founder von Semplice – ein Portfolio-Template für Kreative – Tobias van Schneider gibt auf seinem Blog 13 Tipps, mit denen ihr euer Design-Portfolio verbessert. In seiner Arbeit mit Semplice hat er gelernt, wie wichtig ein Portfolio ist, um an Jobs zu kommen. Das einzige, was schlimmer ist, als kein Design-Portfolio zu haben, ist eins, das schlecht gemacht oder veraltet ist. Also, nehmt euch diese Tipps zu Herzen und ran an die Arbeit!

1. Projekte aussortieren

Entweder passen sie ins Bild oder nicht. Wenn du nicht gerade am Anfang deiner Karriere bist, solltest du weise entscheiden, was in dein Portfolio gehört und was nicht. Alles, was in diese Kategorien fällt, gehört aussortiert:

Projekte aus Uni-/Schul-Zeiten und unaufgeforderte Redesigns: Sie lassen dein Portfolio alt und unprofessionell aussehen.

Alte Projekte: Sie gehören nicht ins Archiv und auch nicht nach ganz unten. Schmeiß sie raus und lass deine besten Arbeiten glänzen.

Projekte, auf die du nicht stolz bist: Auch wenn es sich um aktuelle Projekte handelt. Dein Portfolio sollte nur deine besten Arbeiten und die Art von Arbeit enthalten, die du in Zukunft auch machen möchtest. Mit Lückenfüllern tust du dir keinen Gefallen.

2. Fonts auffrischen

Die falsche Schriftart lässt dein Portfolio älter aussehen als alles andere. Eine neue Schriftart ist schnell eingebunden und bringt eine große Veränderung mit sich.

Entscheide dich für moderne, web-freundliche Schriftarten, die deine Arbeit bestens präsentieren.

3. Videos und Gifs hinzufügen

(Gif: lascoleccionistas.com)

Studien zeigen, dass 88 Prozent der Menschen länger auf einer Seite bleiben, wenn sie Animationen enthält. In einer Flut von Portfolios, die sich Recruiter ansehen, willst du hervorstehen und den Entscheider oder das Unternehmen zum Bleiben animieren.

4. Animation und Bewegung mit Bedacht

Raffinierte Hover-Effekte, Page-Transitions und Scroll-Animationen. Effekte wie diese sind kleine Updates, die dein Portfolio lebendiger machen. Aber bitte nicht übertreiben und die Seite unbrauchbar machen. Es sind die kleinen Dinge hier und da, die eine bessere UX (User-Experience) hervorrufen.

5. Mehr Raum für Bilder

Häufig zeigen Designer ihre Arbeit mit kleinen Thumbnails. Die Geräte und Screens werden zwar immer kleiner, und genau deshalb sollten deine Bilder immer größer sein. Natürlich unter Bedacht der Dateigröße. Aber auch große Bilder und Grafiken lassen sich fürs Web optimieren.

6. Neue Projekte hinzufügen

Ein neues Projekt hinzuzufügen bedeutet nicht das schnelle Einpflegen in ein Template. Jedes deiner Projekte ist anders und so sollten auch die Case-Studies sein.

Jedes neue Projekt bedeutet die Chance, dein gesamtes Portfolio neu zu promoten – auch auf den Social-Channels. Du hast zehn neue Projekte? Bitte Stück für Stück hinzufügen und nicht alles auf einmal.

7. Bestehende Projekte updaten

Du bist du stolz auf ältere Projekte und willst sie nicht aussortieren, aber sie befinden sich zu weit unten? Dann update sie. Zum Beispiel mit neuen Fotos von einem Print-Projekt oder Ergebnissen, die es jetzt aus vergangenen Projekten gibt. Spiele mit verschiedenen Effekten und schau, was am besten passt und funktioniert – das verleiht der Seite etwas Tiefe.

8. Mobile-Screens perfektionieren

Wir haben mittlerweile 2018 und deine Website sollte bereits responsive sein. Wahrscheinlich wird die Mehrheit deiner Website-Besucher von einem mobilen Endgerät kommen, also solltest du genau diesen Leuten etwas zusätzliche Aufmerksamkeit widmen. Mache zum Beispiel die Headline größer für kleine Screens, verstecke bestimmten Content oder ganze Bereiche. Sorge dafür, dass auch deine mobilen Besucher durch deine Projekte geleitet werden.

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