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Deutsche To-do-App Zenkit will Wunderlist und Trello kombinieren

(Screenshot: t3n)

Die deutsche To-do-Lösung Zenkit bringt in Version 2.0 einige praktische Features mit – unter anderem einen Wunderlist-Import und neue Ansichten.

An To-do-Tools gibt es viele unterschiedliche Ansprüche. Zenkit will diese immer weiter vereinen und bringt mit seiner neuen Version 2 einige Features dafür mit. Vor allem für Wunderlist-Nutzer könnte das Update interessant sein.

Zenkit: Neue Version bringt Wunderlist-Ansicht und -Import

Die umfangreichen Funktionen von Zenkit haben wir euch bereits vorgestellt. Das Tool, das sich Trello zum Vorbild genommen hat und ähnliche Funktionen bietet, soll jetzt auch als klassische To-do-Liste genutzt werden können. Die Macher aus Karlsruhe haben mit dem Update die Listenansicht geupdatet, sodass sich darin jetzt auch einzelne Tasks klassisch abhaken lassen. In der Board-Ansicht werden diese dann in die nächste Spalte verschoben. Was genau beim Abhaken passiert, lässt sich in den Einstellungen konfigurieren.

In der neuen Ansicht von Zenkit lassen sich jetzt Tasks abhaken, orientiert haben sich die Karlsruher Macher dabei an Wunderlist. (GIF: Zenkit)

In der neuen Ansicht von Zenkit lassen sich jetzt Tasks abhaken, orientiert haben sich die Karlsruher Macher dabei an Wunderlist. (GIF: Zenkit)

Außerdem mit dabei in Zenkit Version 2 ist eine neue Importmöglichkeit neben Trello und CSV-Dateien für Wunderlist. Damit ermöglichen die Macher auch einen nahtlosen Übergang für Wunderlist-Nutzer, die sich nicht mit dem Nachfolger von Microsoft namens „To-Do“ anfreunden können.

Zenkit 2.0 bringt viele kleine Neuerungen

Einzelne Elemente in Zenkit lassen sich mit einem neuen Add-on auch favorisieren. Jeder Nutzer eines Teams hat damit eine neue, private Ansicht, um beispielsweise To-dos anders zu priorisieren oder wichtige Links immer griffbereit zu haben.

Eine weitere neue Ansicht zeigt übersichtlich, welche Elemente den einzelnen Team-Mitgliedern zugewiesen sind, damit der Überblick nicht verloren geht.

Für bis zu fünf Teammitglieder ist Zenkit kostenlos, bei größeren Teams beginnen die Preise bei neun US-Dollar pro Nutzer im Monat.

Passend dazu: Things 3 ist da – Deutsches To-do-Tool von Grund auf neu entwickelt

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Ein Kommentar
techtag

Wir haben kürzlich ein Interview, bei dem ihr allerlei Hintergrundinfos zu Zenkit erfahrt mit den Machern geführt: https://www.techtag.de/business/projektverwaltung-2-0-mit-zenkit-interview-mit-martin-welker/

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