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Comeback zum Schnäppchenpreis: Toshiba verramscht PC-Sparte an Sharp

Ausverkauf bei Toshiba geht weiter. (Foto: Shutterstock)

Sharp könnte nach acht Jahren ins PC-Geschäft zurückkehren. Die Foxconn-Tochter soll laut Reuters-Informationen die PC-Sparte des kriselnden Konzerns Toshiba kaufen – zum Schnäppchenpreis.

2010 hatte sich der japanische Hersteller Sharp aus dem PC-Geschäft verabschiedet. Jetzt könnte sich das Unternehmen mit dem Apple-Auftragsfertiger Foxconn im Rücken auf den Markt zurückkaufen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Firmeninsider berichtet, sollen Sharp und Toshiba entsprechende Kaufverhandlungen noch im Laufe dieser Woche abschließen. Toshiba stößt demnach seine PC-Sparte zum Schnäppchenpreis von rund fünf Milliarden Yen (39 Millionen Euro) ab.

Sharp will mit Toshiba-PC-Sparte zurück ins Geschäft

Sharps Comeback-Bemühungen auf einen alles andere als boomenden Markt sind ungewöhnlich für einen japanischen Konzern. Viele Hersteller aus Japan haben sich in den vergangenen Jahren aufgrund des Preisdrucks aus Bereichen wie der Produktion von Smartphones, Computern und Fernsehern zurückgezogen. Für den potenziellen Erfolg eines solchen Schrittes spricht, dass Sharp seit zwei Jahren Teil des weltgrößten Auftragsfertigers und Apple-Zulieferers Foxconn ist. Der taiwanische Konzern baut ohnehin schon Computer für andere Hersteller zusammen.

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(Bild: Hartmut Esslinger, All rights reserved)

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Toshibas PC-Sparte hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 167,3 Milliarden Yen (1,3 Milliarden Euro) gemacht und dabei einen Verlust von 9,6 Milliarden Yen (75 Millionen Euro) eingefahren. Der japanische Elektronikkonzern hatte zuletzt sein TV-Geschäft an die Hisense-Gruppe und das Geschäft mit Weißer Ware an Midea, beide aus China, verkaufen müssen. Die Speicherchip-Sparte ging im Herbst für umgerechnet 15 Milliarden Euro an einen Finanzinvestor. Grund für den Ausverkauf ist die milliardenschwere Pleite des Kraftwerksgeschäfts in den USA.

Ebenfalls interessant: Apples Fertigungspartner Foxconn sichert sich die Marken Belkin, Linksys und Wemo

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3 Kommentare
Winfried Jürgen Rudolf L.
Winfried Jürgen Rudolf L.

Bei Hisense-Group gaeth mir d’Galle.
Will ein Händy von dene.Seit ungefaer vorgem Jahrs producern die keine mehr.
Warum,weilsch ein 3D-Fernsehmonitor von dene(v.übörtl.Medimaxx) habb,seit 4 J.&ders umMeilenweit besser als Samzung or Älschyy ;)

pandittoos
;)

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Winfried
Winfried

der wahare sniperz is blindeth othet Light
Ziel muß man fühlen, nicht sehen zusehr
BattlIII
Fulda Group east
as the Baloon gen Waest

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Winfried
Winfried

das sind fakeNews,habe die Vorgestzter belog
was das ein dunkl
on the Moon
a shadow
byby baloon
a wall has gnad oh

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