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Entwicklung & Design

Git, GitHub, BitBucket und mehr: Tower 2 macht Versionsverwaltung einfach

Git-Client: Tower 2. (Screenshot: git-tower.com)

Mit Tower 2 gibt es eine neue Version des komfortablen Git-Clients für OS X. Neben dem eigenen Git-Server versteht sich die Software auch problemlos auf GitHub, BitBucket und Beanstalk.

Tower 2: Der Git-Client macht die Arbeit mit der Versionsverwaltungssoftware komfortabler. (Screenshot: t3n)
Tower 2: Der Git-Client macht die Arbeit mit der Versionsverwaltungssoftware komfortabler. (Screenshot: t3n)

Tower 2: Komfortable Versionsverwaltung mit der neuen Version des Git-Clients

Mit Tower 2 hat der deutsche Hersteller fournova die neue Version ihres Git-Clients für OS X vorgestellt. Neben einigen neuen Features wurden auch das Interface überarbeitet und die Performance des Tools gesteigert. Mit nur einem Klick lassen sich jetzt Repositories direkt von GitHub, Beanstalk oder BitBucket klonen. Auch lassen sich beispielsweise neue Repos auf GitHub direkt über die Software anlegen.

Außerdem können jetzt mehrere Repositories gleichzeitig geöffnet und bearbeitet werden. Spannend ist auch der sogenannte „Conflict Wizard“, mit dem sich Merge-Konflikte visuell darstellen und lösen lassen. Darüber hinaus kann jetzt auch das populäre git-flow-Branching-Modell in der Tower-2-Software genutzt werden.

Git-Client: Tower 2 bietet neue Suchfunktion

Anhand eines kleinen Pfeils lässt sich in Tower 2 auch direkt ablesen, welche Commits nicht gepushed oder gepulled wurden. Mit der Suchfunktion könnt ihr gezielt nach Nachrichten, Commit-Hash, Autor, Committer oder Dateien suchen. So könnt ihr euch beispielsweise gezielt die Commits anschauen, die eine bestimmte Datei betreffen.

Wer Tower 2 ausprobieren will, kann sich auf der Website des Herstellers eine kostenlose Testversion runterladen und sie 30 Tage ohne Einschränkungen nutzen. Eine Lizenz für den Git-Client kostet 49 Euro. Nutzer von Tower 1 bekommen das Update für etwa 25 Euro. Wer sich die alte Version nach dem ersten Juni 2014 gekauft hat, bekommt das Update sogar kostenlos.

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3 Reaktionen
irgendeinem Spinner

Grundsätzlich würde ich mich ja eventuell für solche Software interessieren, aber wenn ich schon lese, dass es nur für ein Betriebssystem erhältlich ist, lese ich gar nicht erst weiter.

Arbeitet ihr wirklich nur an einem System? Nutzt ihr nicht auf der Arbeit und privat verschiedene OS? Ich schon und es würde mir nie in den Sinn kommen für meine Hobby-Projekte und die Arbeit verschiedene Software zu nutzen. Was nicht mindestens auf Windows, OSX und Linux läuft ist mir herzlich egal.

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Michael Schulze

Das klingt aber etwas ignorant. Ich arbeite beispielsweise zu 70 - 80% am Mac und dann greife ich gerne auf Software zurück, welche es nur für den Mac gibt, sofern diese meine Anforderungen erfüllt.
Unter Windows greife ich dann auf eine Alternative zurück. Nachvollziehen kann ich deine Haltung bei Software, welche Dateien erstellt, die man auf anderen Systemen nicht verwenden kann (z.B. Sketch für OS X oder Software der OmniGroup).
Tower ist aber lediglich eine GUI für GIT. So kann man unter OS X Tower nutzen und auf Windows-Rechnern GitK oder Git Extensions. Damit verbaut man sich aber nicht die Arbeit an einem GIT-Repository unter mehreren Systemen.

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irgendeinem Spinner

Wieso ignorant? Das ist meine Meinung zu dem Thema und ich halte sie für valide. Ich habe einfach keine Lust mich je nach Betriebssystem umstellen zu müssen und möchte meine Arbeitsweise einfach nicht den Gegebenheiten des Betriebssystems anpassen müssen.

Die Fragen waren absichtlich provokant formuliert, da ich davon ausgehe, dass andere sich nicht daran stören, oder gar nur ein System verwenden. Die Frage die sich mir stellt: Warum wird nicht plattformunabhängig entwickelt? Wir sind im Jahr 2014 und nicht mehr 1998. Ich finde es schon erschreckend, wie wenig sich da getan hat. Alles ist in der Cloud und vernetzt und kann überall verwendet werden, nur Programme funktionieren immer noch nicht plattformübergreifend.

Ich nutze auf der Arbeit größtenteils OSX, manchmal Windows und privat ausschließlich Linux. OSX und Windows lassen sich schon kaum anpassen, da habe ich wenig Lust auch noch andere Software verwenden zu müssen.

Ist es ignorant, wenn ich den gleichen Workflow auf allen Systemen haben möchte? Ich nutz git aktuell tatsächlich auf der Shell, das funktioniert wenigstens überall gleich.

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