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Türkei: „Wegen Facebook sollen sich Freunde von mir bei der Polizei melden“

In der Türkei werden nach dem gescheiterten Putschversuch offenbar Social-Media-Nutzer von der Polizei vorgeladen. Ein Interview mit einem deutsch-türkischen Webworker.

8 Min. Lesezeit

Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan (Foto: Shutterstock/Drop of Light)

Nach dem mehr als 65.000 Menschen wurden aus Staatsdiensten entlassen, festgenommen oder suspendiert. Auch Social-Media-Nutzer werden offenbar von der Polizei vorgeladen, um ihre Identität festzustellen.

t3n.de hat mit einem bekannten deutsch-türkischen Webworker gesprochen, der namentlich nicht genannt werden will, weil er Angst vor der Rache der Erdo?an-Anhänger hat. Er berichtet davon, was seine türkischen Verwandten und Freunde gerade in der Türkei erleben – und von sehr seltsamen Social-Media-Postings.

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Polizei und Bürger erobern Panzer der Armee am vergangenen Samstag – der Putschversuch ist gescheitert. (Foto: Shutterstock/deepspace)

t3n.de: Du hast auf Facebook ein Posting veröffentlicht, dass in der Türkei gerade Social-Media-Nutzer von der Polizei vorgeladen werden, um ihre Social-Media-Profile zu verifizieren …

Ja, das habe ich jetzt schon von verschiedenen Leuten gehört.

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Es soll auch Druck auf die Leute ausgeübt worden sein, bestimmte Informationen zu teilen. Was kannst du dazu sagen?

Das was ich bisher gesehen habe sind, vorsichtig formuliert, staatserhaltende Posts, die das, was da passiert, rechtfertigen. Es handelt sich um reine Propaganda.

Und du hast das bei Facebook und bei Twitter gesehen bei Leuten, die du persönlich kennst?

Ja, zum Beispiel bei einem Cousin eines Verwandten. Die Leute haben momentan einfach Angst und auch keine Kraft mehr irgendetwas dagegen zu unternehmen. Bis zu diesem sogenannten Putsch waren alle sehr offen mit Kritik – schlagartig danach hörte das auf. Kaum einer wagt noch irgendetwas  zu sagen und das zeigt eigentlich schon alles.

Was genau hast du da gehört? Die Leute werden von einer Polizeibehörde, die sich speziell um Social-Media-Accounts kümmert, vorgeladen?

Es gibt drei Sicherheitskräfte in der Türkei – wenn man so will, kann man die Armee als vierte bezeichnen. In den Städten gibt es die Polizei. Die Gendarmerie, die militärisch bewaffnet ist, ist für die Landbevölkerung und landesweite Dinge verantwortlich, also auch schwerere Verbrechen. Und die Gendarmerie hat offensichtlich, was ich nicht wusste, eine Social-Media-Abteilung. Da sollten sich Bekannte und Freunde von mir melden. Ich kann es nicht überprüfen, ich kann ihnen nur vertrauen. Wir wissen schon länger, dass Social Media massiv überwacht wird, ebenso Telefonate. Wenn ich mit Verwandten spreche, reden wir nicht offen. Wir reden in Andeutungen und vermeiden Schlüsselbegriffe.

Du könntest ja mit diesen Leuten zum Beispiel per Whatsapp kommunizieren, was ja jetzt Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Ist das keine Alternative?

Bei Ende-zu-Ende-Verschlüsselung müssten wir persönlich zusammenkommen, um die Schlüssel zu überprüfen.

Von wie vielen Leuten hast du gehört, dass die sich melden sollten?

Ich hab das von zwei, drei Leuten gehört. Und ich habe mich über den einen oder anderen Post gewundert, den sie geteilt haben.

Also waren das dieselben Leute, bei denen du dann später gesehen hast, dass sie auf einmal staatstragende Dinge veröffentlichen?

Genau richtig, ja.

Dürfen wir dich mit diesen Aussagen denn überhaupt namentlich zitieren?

Es ist ja bekannt, das die Erdo?an-Anhänger in Deutschland – und das sind ja nicht gerade wenige – sehr aggressiv gegen Kritiker vorgehen. Die Entscheidung fällt mir nicht leicht. Man weiß nicht, wer morgens oder abends oder nachts da vor der Tür steht.

Verstehe. Also wäre es dir lieber, wenn du namentlich gar nicht vorkommen würdest?

Ja. Es ist zwar ein bisschen feige muss ich sagen und eigentlich schade – aber ja.

Du hattest gesagt, dass der Cousin eines Verwandten staatstragende Informationen bei Facebook veröffentlicht hat – und den kennst du persönlich?

Ja, sehr gut sogar.

Und du traust ihm nicht zu, dass er das aus freien Stücken geteilt hat?

Das glaube ich nicht, nein. Er hat den Post von jemand anderen geteilt, der gestern bei 30.000 Shares lag, das waren mit Sicherheit nicht alles Erdo?an-Anhänger. Ich habe keine Vorstellung, wie es weitergeht. Also alles was man sich denken kann, wird jeden Tag erneut übertroffen.

Hast du versucht den Cousin deines Verwandten danach auf irgendeinem Kanal zu erreichen?

Danach nicht mehr, nein. Aber ansonsten stehen wir in einem relativ guten Kontakt, also entweder über Facebook oder telefonisch. Mein Eindruck ist einfach, dass die Leute, die nicht für Erdo?an im weitesten Sinne sind, keine Kraft und keinen Mut mehr haben.

Wie ist dein Eindruck über die Stimmung in der Türkei, die du über Social-Media-Kanäle mitbekommst?

Der Widerstand gegen Erdo?an ist komplett zusammengebrochen. Was am Wochenende passiert ist, also dass Soldaten gelyncht worden sind, ein Soldat auf der Bosporus-Brücke sogar geköpft wurde – das war bis vor kurzem für mich alles völlig undenkbar. Die Armee hat in der Türkei eine besondere Rolle, das ist als Westeuropäer vielleicht etwas schwer nachzuvollziehen: Sie soll die Verfassung schützen, zum Beispiel den Laizismus aus der Französischen Revolution, die strikte Trennung von Staat und Religion. Das hat die Armee durch Putsche immer wieder gemacht und sich dann später wieder zurückgezogen – ich habe zwei davon erlebt. Traditionell hat die Armee immer einen sehr hohen Stellenwert in der türkischen Gesellschaft gehabt. Was jetzt passiert ist zeigt, wie schwach die Armee geworden ist.

Es gibt die Verschwörungstheorie, dass der gesamte Putschversuch nur eine Inszenierung war …

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Menschen feiern die Abwendung des Militärputsches am Samstag in Istabul. (Foto: Shutterstock/deepspace)

Das glaube ich nicht. Ich glaube eher, dass das eine kurzfristige Panikreaktion der Armee war, weil sie natürlich wussten, dass diese Leute von ihren Posten entfernt werden sollen. Der alte Generalstab ist sowieso im Knast und abgeurteilt – teilweise lebenslänglich. Wegen des Vorwurfs des Landesverrats, der komplett aus der Luft gegriffen ist. Jetzt wird das gesamte Bildungssystem „gesäubert“ – und die Justiz natürlich auch. Alle Grundsätze des Staates, des Kemalismus, werden komplett entfernt. Ich frage mich, was jetzt passieren wird. Rund 30.000 Leute wurden bisher von ihren Posten entfernt – das sind, wenn ich das mit den Familien zusammenrechne, vielleicht 100.000 Menschen ohne Arbeit, ohne Lohn, ohne Brot. Was passiert mit denen jetzt? Das ist eine Katastrophe. Viele wollen das Land verlassen, weil ihnen die Kraft fehlt, sich weiterhin dagegen aufzulehnen. Ich weiß nicht, was passieren wird – ich würde da keine Wette abschließen. Das kann zum Bürgerkrieg werden. Für mich gibt es sehr große Parallelen zwischen Hitler und Erdo?an – von der Machtergreifung über Rassismus bis zu übertriebenen Nationalismus. In der Türkei ist es der Panturkismus, also die Idee der Einheit aller Turkvölker in Asien. Erdo?an will der große Führer der Türken sein und gleichzeitig der Führer der Muslime. Das ist eine völlig verquaste Ideologie.

Für die angestrebte Verfassungsreform hat Erdo?an im Januar ja kurioserweise sogar selbst Hitler als Vorbild genannt …

Richtig, exakt so ist das, ja. Ich glaube nicht, dass er intellektuell überhaupt verstanden hat, wer Hitler ist, was Hitlerfaschismus bedeutet. Er kommt aus sehr einfachen Verhältnissen. Übrigens bin ich nur knapp älter als er und zwei, drei Kilometer nebenan geboren von seinem Stadtteil in Istanbul. Er ist in Kas?mpa?a geboren, ein Stadtteil in Istanbul, der sehr arm, sehr einfach und sehr dreckig ist. Dort sind metallverarbeitendes Handwerk und Industrie zu Hause. Sein Vater war Kapitän, da sind auch kleine Werften. Er kommt aus einem sehr einfachen Haushalt. Das sind auch seine Wähler: Tagelöhner, Arbeiter und Islamisten natürlich. Sein Gegenspieler Gülen ist genau die andere Seite. Seine Anhänger sind eher Unternehmer, Kleinunternehmer, aufstrebende Leute. In Europa würde man vielleicht sagen, er hat einen Sufi-Hintergrund. Kernpunkt seiner Predigten ist das Gespräch. Er ist zwar ein Kleriker aber vieles sieht er liberaler und moderner als Erdo?an. Erdo?an ist stockkonservativ und war selbst auf einer religiös orientierten Schule. Jetzt will er das Bildungssystem umkrempeln. Er will, dass alle Schulen religiös werden.

Letztlich steht aber eine Mehrheit hinter Erdogan in der Türkei?

Ja. Es steht ein Mehrheit hinter ihm, er ist ja gewählt geworden. So wie Hitler gewählt wurde. Manche meinen, dass nur noch ein Attentat hilft. Ich bin da anderer Meinung – dann kommt vielleicht der nächste Idiot dran, der noch schlimmer ist. Das einzige, was vermutlich funktioniert, ist eine sehr große Niederlage. Zum Beispiel ein kompletter wirtschaftlicher Zusammenbruch – und da fehlt nicht mehr viel. Die Türkei war bis vor kurzem noch ein blühendes Land mit Wachstumsraten auf dem Niveau von Polen: Jedes Jahr sieben bis zehn Prozent. Aber es könnte auch zu einem Bürgerkrieg oder Krieg kommen. Bei Hitler gab es ja SS und Waffen-SS als paramilitärische Einheiten. Meiner Einschätzung nach sind die Erdo?an-Anhänger kurz davor so etwas zu gründen. Und dann Gnade uns Gott. Es ist die dunkelste Zeit für die Türkei, die ich je erlebt habe. Und das könnte auch nach Deutschland ausstrahlen. In Deutschland gibt es eine große Zahl von Erdo?an-Anhängern und ich würde Frau Merkel dringend empfehlen, den Kontakt zu Erdo?an komplett abzubrechen. Das kann Berlin mit reinziehen.

Wie ist die Stimmung unter Deutschtürken?

Die Stimmung der türkischen Community in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist sehr gemischt. Es gibt viele – das sehe ich bei Facebeook –, die voll auf Erdo?an abfahren. Sie heizen die Stimmung weiter auf und verhalten sich auch gegenüber einzelnen Leuten aggressiv. In dem gut situierten Stadtteil, in dem ich lebe, kam es am Samstag plötzlich zu einem Autokorso von den Islamisten von Millî Görü?. Die kann man unglaublich leicht erkennen, weil sie fast alle „MG“ als Mittelteil ihres Nummernschilds haben. Ein Autokorso mit Flaggen, lauter Marschmusik und aggressiven Parolen. Das sind aber fast alles – ich sage das jetzt mal, ohne beleidigen zu wollen – schlichtere Leute. Die Leute mit etwas mehr Grips sind in der Regel dagegen. Aber manche trauen sich auch nicht etwas zu sagen, weil man nicht weiß, wie die anderen reagieren. Am Dienstag gab es hier ein Jugendtreffen bei dem eine wütender Menge randalierte. Also ein Mob. Ich habe zwei Mal in meinem Leben einen Mob erlebt. Wenn der in Bewegung gerät, kannst du nichts mehr tun. Meine Eltern sind 1956 wegen eines Pogroms in Istanbul mit mir über Schweden nach Deutschland gekommen. Das war dieselbe Mob-Mentalität. Damals wurden Leute umgebracht. Und jetzt werden Soldaten geköpft – für mich ist das unfassbar. Diese Soldaten sind oft einfache Bauernjungs. Ganz normale Jungs, die ihren Wehrdienst ableisten. Was mit denen passiert ist, dafür trägt Erdo?an Verantwortung. Er hat via Social Media, SMS und so weiter die Leute aufgehetzt. Ich hoffe, dass er eines Tages vor dem Internationalen Strafgerichtshof in den Haag steht und dafür verurteilt wird.

Bist du noch ab und zu in der Türkei?

Nein, ich könnte heute vermutlich nicht mehr in die Türkei einreisen. Bei der Passkontrolle würde ich wahrscheinlich einkassiert. Ich werde wahrscheinlich meine Geburtsstadt nicht mehr sehen. Das ist bitter – aber das ist so.

Du hast dich ja auf Social-Media-Kanälen wie Facebook und Twitter durchaus zu den Ereignissen in der Türkei geäußert. Kamen da Drohungen von Erdo?an-Anhängern?

Mir gegenüber momentan Gott sei Dank nicht. Weil ich das, was ich schreibe, nicht öffentlich mache, sondern nur unter Freunden verbreite. Es gab immer wieder mal die eine oder andere Person, bei der ich mir in der Vergangenheit nicht ganz sicher war, wo der Mensch steht. Die habe ich dann sozusagen entfreundet. Insofern habe ich sozusagen eine relativ saubere Timeline.

Wie ist die Stimmung in deiner Geburtsstadt Istanbul?

Istanbul ist eine faszinierende Stadt und es gab dort immer so eine gewisse Melancholie, im Türkischen gibt es dafür sogar ein spezielles Wort. Es liegt immer so ein Blues über der Stadt. Aber die letzten Jahren ist die Stimmung ins Depressive gekippt. Das hängt damit zusammen, dass Erdo?an so viel verboten und vieles behindert hat. Das hat den Lebenswillen in der Stadt ein Stück weit gebrochen. Allerdings: Als der Diktator Franco in Spanien gestorben ist, ist viel, was so lange unterdrückt wurde, plötzlich aufgebrochen. Barcelona, Madrid, Valencia – alle lebten plötzlich auf. Die Lebensfreude hatte überlebt, kam sogar übersteigert zurück. Ich hoffe so sehr, dass das auch für Istanbul gilt. Aber das wird noch sehr, sehr viele Jahre dauern.

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6 Kommentare
dstN
dstN

Die übliche linke Argumentationsweise – alle die auch nur ansatzweise konservativ / national eingestellt sind, sind sowieso alle nicht so helle und weit im Kopf…

Ekelhaftes pauschalisieren, komisch dass das von der Seite geduldet wird (erlebt man auch in Deutschland gegen AfD-Anhänger z.B.).

Demokratie lebt nur durch Vielfalt. Deswegen ist keiner „dumm“ weil er an etwas anderes glaubt / bzw. eine andere Vorstellung von Dingen hat, als man selbst.

Damit möchte ich nicht gutheißen was ein Herr Erdogan da gerade verzapft, aber generell mal an die Leute appellieren die meinen sie müssten alle Menschen pauschlisierend in Ecken stellen, und im gleichen Atemzug andere „Pauschalisierer“ dafür kritisieren… das ist typische Doppelmoral.

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Freizeitcafe
Freizeitcafe

Ziemlich schlimm was sich dort an Einschüchterung abspielt- aber auch bei uns jederzeit abspielen kann an Terror Gefahr/Verlust unserer Werte. Was einer allein alles anrichten kann – Terror App als Lösung? – ist hier ganz gut erörtert: http://www.freizeitcafe.info/was-einer-allein-alles-anrichten-kann-apps-als-loesung/

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Der türke
Der türke

Ist denn in deutschland die politik so öde dass man sich eine aufregendere politik gesucht hat und dabei die Türkei entdeckt hat? Keiner redet von den martyrern.. von den terroristen die mit panzern uber menschen gefahren sind.. keiner redet wie diese terroristen mit F-16 jets uber die dacher mit tiefflugen das turkische PARLAMENT bombardiert hat. Nein. Lass uns uber leute reden die von social media zum interview eingeladen wurde.. ooooh das ist so furchterlich .. wisst ihr was.. wer auch immer die solidarität und demokratie, die menschenrechte und freiheit, das recht auf leben in der Türkei sei es durch bombadieren, sei es durch einschuchterung oder sei es durch social medias posts behindert, eingrenzt oder angreift muss damit rechnen dass das volk mit voller härte zutuckschlagen wird. Und dabei meine ich auch den verfasser dieses artikels.. was bezweckst du? Hast du uberhaupt mal den menschen in der turkei fur ihren mit und uberragende bereitschaft ein schild fir die demokratie zu sein ja vor den panuern wie ein mauer zu stehen gratuliert oder unterstuzt? Oder bisz du lieber auf der seitr der terroristen? Entscheid dich. Dann erkennen wir wenigstens dein wahres gesicht!

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vaikl
vaikl

Sorry, aber wer derart unbeleckt im Lesen von Artikeln ist, dass er das „wahre Gesicht“ dieses Interviewpartners nicht bereits nach wenigen Absätzen kapiert hat, der muss wirklich zu diesen „Abgehängten“, den Bildungsverweigerern und sehr schlichten Tröpfen der Türkei gehören, die außer Pöbeln und Bedrohen nichts drauf haben. Man wird euer nun übriggebliebenes Land des Terrors gegen Fremdes und Andersdenkende schnell vergessen müssen.

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DieNackteWahrheit
DieNackteWahrheit

Ich bin enttäuscht das t3n einen solchen Artikel ohne Hand und Fuß oder jegliche Beweise online stellt. Der Cousin seines Verwandten, mit dem der Interviewte überhaupt keinen Kontakt hat, hat etwas positives über die Türkei gepostet. Und der Interviewte geht davon aus das dieser dazu gezwungen wurde… Wow, was für ein Skandal! t3n Ihr könnt doch sowas nicht weiter verbreiten! Peinlich!

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ntek
ntek

@’der türke‘: Wer ist denn eigentlich deiner Meinung nach „Verfasser“ eines Interviews? Des Weiteren empfehle ich in deinem Fall mal ausnahmsweise Auto-Correct zugunsten besserer (zu Ende-) Lesbarkeit. Und überhaupt: Meine Fresse…!?

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