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Marketing

Tweet Rocket: Neue Superwaffe für Twitter-Power-User

Tweet Rocket. (Grafik: Tweet Rocket)

Tweet Rocket soll das ultimative Tool zur Verwaltung eures Twitter-Auftritts sein. Wir verraten euch, was das per Crowdfunding finanzierte Werkzeug alles kann.

Tweet Rocket: Twitter-Management der nächsten Generation?

Die Macher von Tweet Rocket verfolgen ein ambitioniertes Ziel: Unternehmen sollen ein einfach zu handhabendes Tool an die Hand bekommen, mit dem sie ihre Follower-Zahl schnell steigern und gleichzeitig das Management ihres Twitter-Accounts stark vereinfachen können. Die Idee überzeugt, und so konnte das britische Team insgesamt 24.232 US-Dollar über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo einnehmen. Jetzt wurde Tweet Rocket endlich fertiggestellt.

Mit verschiedenen praktischen Funktionen soll es Tweet Rocket deutlich einfacher machen, die Anzahl der eigenen Follower zu erhöhen. Dazu sagt euch das Tool beispielsweise automatisch, welchen Twitter-Nutzern ihr folgen solltet und welchen nicht. Außerdem schlägt euch das System passende Hashtags vor, mit denen ihr weitere Menschen erreicht, die an eurem Produkt Interesse haben könnten.

Tweet Rocket vereinfacht für euch den Umgang mit Twitter. (Grafik: Tweet Rocket)
Tweet Rocket vereinfacht für euch den Umgang mit Twitter. (Grafik: Tweet Rocket)

Tweet Rocket: Content-Kuration und mehr

Auch Vorschläge für passende Retweets und Likes in eurer Nische gibt Tweet Rocket automatisch ab. Außerdem könnt ihr Tweet Rocket benutzen, um für eure Zielgruppe interessante Inhalte aufzufinden und zu teilen. Links werden dabei jeweils mit einem Hinweis auf eure Website geteilt. Das funktioniert im Grunde wie bei dem URL-Shortener Snip.ly.

Wie jedes gute Social-Media-Dashboard zeigt euch Tweet Rocket aber auch verschiedene Statistiken über eure Follower an. Agenturen sollen diese Reports bald auch ohne jegliches Anbieter-Branding exportieren können, um sie ihren Kunden vorzulegen. Außerdem könnt ihr natürlich auch mehrere Accounts verwalten. Ihr könnt Tweet Rocket vierzehn Tage lang kostenlos testen. Danach fallen 49,95 US-Dollar monatlich an.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Social-Media-Werkzeugkiste: 16+ nützliche Tools, Apps und Plugins, die deinen Alltag erleichtern“.

via inbound.org

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Eine Reaktion
Sven Lennartz

Klingt toll. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nur funktioniert, wenn man auf Englisch twittert und im dortigen Sprachraum unterwegs ist.

Und dann fehlt nur noch ein Autopilot und man muss gar nichts mehr machen. Auch irgendwie langweilig und nicht im Sinne echter Kommunikation.

Werde Tweet Rocket ausprobieren und mir selbst ein Bild machen.

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