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Entwicklung & Design

Schön schlicht: Twenty Sixteen wird das neue Standard-Theme für WordPress

Das neue Standard-Theme für WordPress „Twenty Sixteen“. (Screenshot: WordPress.org)

Mit der nächsten WordPress-Version 4.4 wird es wieder ein neues Standard-Theme geben: Twenty Sixteen. Der Fokus wird wie bei Twenty Fifteen auf schlichtes Design gelegt.

So sieht die Einzelansicht eines Beitrags in Twenty Sixteen aus. (Screenshot: WordPress.org)
So sieht die Einzelansicht eines Beitrags in Twenty Sixteen aus. (Screenshot: WordPress.org)

Twenty Sixteen: Aufgeräumt und schlicht

Wie bereits Twenty Fifteen wurde auch Twenty Sixteen von Takashi Irie gestaltet. Und genau wie bei Twenty Fifteen wird auch hier wieder ein klarer Fokus auf den Inhalt gelegt. Das Design bringt einen horizontalen Header-Bereich mit, in dem die Navigation und der Titel der Website Platz finden. Neben dem Inhalt kann optional eine Sidebar angezeigt werden. Im Footer-Bereich gibt es die Möglichkeit, Links zu sozialen Netzwerken zu platzieren.

Der Inhalt der Blog-Beiträge ist nach rechts eingerückt, um links Raum für das Autorenbild und die Meta-Informationen zu schaffen. Der Titel sowie ein hervorgehobener Auszug, den der Nutzer selbst festlegen können wird, stehen darüber und nehmen die komplette Breite ein. Wenn ein Featured Image festgelegt ist, nutzt auch dieses den vollen Platz. Das Theme bietet aber Möglichkeiten, mit Elementen in den linken Leerbereich „auszubrechen“: Auf den Screenshots ist einmal ein Bild zu sehen, das die ganze Breite nutzt sowie ein links fließendes Blockzitat, welches aus der leeren Spalte in den Beitragstext ragt.

Fast müßig zu erwähnen, dass das Theme responsive ist und nach dem Mobile-First-Ansatz entwickelt und designt wurde.

Ein Beitrag mit Featured Image, ohne Sidebar und mit einem Blockzitat links. (Screenshot: WordPress.org)
Ein Beitrag mit Featured Image, ohne Sidebar und mit einem Blockzitat links. (Screenshot: WordPress.org)

Anpassungsmöglichkeiten in Twenty Sixteen

Ein paar Möglichkeiten zur Anpassung lassen sich bereits aus den Screenshots schließen. So wird der Inhaltsbereich bei deaktivierter Sidebar nicht breiter sondern einfach zentriert. Mehr Platz bekommt lediglich das Featured Image, das auch noch den Bereich der weggefallenen Sidebar mit einnimmt. Das Header-Bild, das in WordPress festgelegt werden kann, wird zwischen dem Header und dem Inhaltsbereich angezeigt und geht über die ganze Breite.

Es gibt zwei Widget-Bereiche, die unter Beiträgen und Seiten angezeigt werden. Hier könnt ihr also Informationen oder Links einfügen, die der Leser am Ende des Seiteninhalts immer vorfinden soll. Zudem bringt Twenty Sixteen verschiedene Farb-Schemata mit, die ihr auswählen könnt. Vermutlich werden sich die einzelnen Farben wieder individuell festlegen lassen.

Eine Seite mit den zwei gefüllten Widget-Bereichen unter dem Inhalt und dem Header-Bild. (Screenshot: WordPress.org)
Eine Seite mit den zwei gefüllten Widget-Bereichen unter dem Inhalt und dem Header-Bild. (Screenshot: WordPress.org)

Ihr wollt helfen?

Wenn ihr bei der Entwicklung des Themes helfen möchtet, dann könnt ihr einen Kommentar zu dem Vorstellungs-Beitrag von Twenty Sixteen schreiben. Der nächste Schritt in der Entwicklung wird sein, den bereits vorhandenen Code in den Core zu integrieren. Danach beginnt das Testen und verbessern.

Was haltet ihr von dem Theme? Schön schlicht oder zu schlicht?

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