Digitale Wirtschaft

Twitter: Melden und Blockieren von beleidigenden Nutzern soll einfacher werden

Beleidigende Twitter-Accounts via Smartphone leichter melden und blockieren. (Screenshot: Twitter)

Um das Nutzererlebnis sicherer zu machen, hat Twitter eine Reihe von neuen Tools vorgestellt, die es – vor allem auf Mobilgeräten – erleichtern sollen, Nutzer wegen belästigenden oder beleidigenden Tweets zu melden und zu blockieren.

Twitter vereinfacht Prozesse zum Melden und Blockieren von Nutzern

Mehr als 500 Millionen Tweets werden laut Twitter pro Tag gepostet, darunter auch einige mit verletzenden oder belästigenden Inhalten. Um es vor allem mobilen Nutzern künftig zu erleichtern, solchen Content und die entsprechenden Nutzer zu melden und zu blockieren, hat Twitter den entsprechenden Meldeprozess vereinfacht, wie das Unternehmen in einem Blogeintrag mitteilt. Zudem können Nutzer nun ausführlicher mitteilen, worin das gemeldete Vergehen genau besteht.

Twitter Screenshot

Mehr Übersicht über blockierte Accounts will Twitter in den kommenden Monaten bieten. (Screenshot: Twitter)

Auch Nutzer, die solche Verfehlungen nur bei anderen beobachten, die also nicht direkt selbst betroffen sind, sollen nach den Verbesserungen der entsprechenden Tools leichter auf solche Tweets und Nutzer hinweisen können. Zuallererst soll aber der Zeitraum verkürzt werden, den Twitter benötigt, um auf gemeldete Tweets und Accounts zu reagieren.

Um eine bessere Übersicht zu erhalten, können Nutzer sich nun anzeigen lassen, welche Accounts sie geblockt haben. Die blockierten Accounts sollen keinen Zugang mehr auf die Inhalte der Nutzer haben, von denen sie blockiert wurden. Das gilt natürlich nur, wenn der geblockte Nutzer bei Twitter eingeloggt ist. Weitere Features zur Kontrolle will Twitter in den kommenden Monaten nachschieben.

Die Änderungen gelten derzeit nur für einen kleinen Kreis von Twitter-Nutzern, sollen aber nach und nach allen Nutzern zugänglich gemacht werden. Genauso sollen weitere Verbesserungen beim Melden und verschärfte Möglichkeiten bei der Bestrafung von Accounts kommen, die durch beleidigende Äußerungen auffallen.

via techcrunch.com

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