Sponsored Post Was ist das?

TYPO3: Continuous Upgrading macht Schluss mit dem Update-Stress

TYPO3: Upgrades effizient gestalten.

TYPO3-Updates gehen auch ohne Stress. Mit Continuous Upgrading. (Foto: Tuzemka/Shutterstock)

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Viele TYPO3-Anwender stehen einem Versionswechsel mit gemischten Gefühlen gegenüber: Wie reibungslos wird die Migration? Wie lange dauert sie? Wie teuer wird sie? Dieser Stress lässt sich jedoch vermeiden – mit Continuous Upgrading.

Alle (anderthalb) Jahre wieder wird eine neue TYPO3-Version veröffentlicht und konfrontiert Nutzer des Content Management Systems mit der Frage: Muss ich reagieren oder kann ich mir noch etwas Zeit lassen? Aktuell heißt das: Nach dem Erscheinen der Version 10 im April 2020 können sich Betreiber der TYPO3-Anwendung V9 noch zurücklehnen – zumindest theoretisch. Für ältere Anwendungen besteht dagegen akuter Handlungsbedarf. So wird die Version 8 seit dem 31. März 2020 nur noch mit dem kostenpflichtigen Extended Long Term Support (ELTS) gewartet.

TYPO3 jetzt upgraden oder lieber später?

Handeln vs. Aussitzen läuft oft nach dem immer gleichen Muster ab: In Unternehmen neigen Entscheider dazu, mit Upgrades lieber noch etwas zu warten. Da passen die zu erwartenden Kosten für den IT-Dienstleister momentan nicht ins Budget oder das eigene Personal ist gerade völlig ausgelastet. Außerdem: „Die Seite läuft doch noch …“ Auf den ersten Blick verständliche Argumente, aber bei genauerer Betrachtung ziemlich kurzsichtig.

Sicherheit, Performance, SEO: Gute Argumente für zeitnahe Upgrades

zdrei.com
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Den Wandel gestalten und die Chancen der Digitalisierung nutzen: Der TYPO3-Award-Gewinner zdrei.com entwickelt innovative Produkte im TYPO3-Umfeld.

Tel: +49 (0)221 6430380

In der schnelllebigen IT-Welt gibt es nur wenige Konstanten, die sich auch auf lange Sicht nicht verändern werden. Aber diese gehört dazu: Hacker und Cyber-Kriminelle sind grundsätzlich innovationsfreudiger als Unternehmen und Web-Anwender. Mit zunehmendem Alter einer TYPO3-Version werden die Sicherheitslücken daher zunehmend gefährlicher. Der Betrieb von Websites, die von TYPO3 nicht mehr sicherheitstechnisch unterstützt werden, bedeutet gerade für Unternehmen mit sensiblen Geschäftsprozessen ein unkalkulierbares Risiko. Doch neben der Abwehr von Gefahren bieten zeitnahe Updates auch zahlreiche Effekte, die sich auf den Erfolg einer Website positiv auswirken: Der Einsatz aktueller Technologien führt regelmäßig zu einer höheren System-Performance und geringeren Ladezeiten. Das wissen nicht nur Nutzer, sondern auch Suchmaschinen zu schätzen, die eine State-of-the-Art-Technologie regelmäßig mit einem besseren Ranking belohnen. Lieber heute als morgen upgraden, um nicht technische Schulden aufzubauen.

Typo3: Klassisches Upgrade-Verfahren

Das klassische Upgrade-Verfahren: Abstimmungsprozesse, Feature Freeze und die Unterbrechung beim Einstellen neuer Inhalte führen mitunter zu einem mehrmonatigen Stillstand. (Grafik: zdrei.com)

Continuous Upgrading – der Paradigmenwechsel für Upgrade-Projekte

Wie lässt sich die TYPO3-Umgebung also möglichst aktuell halten, ohne dass das Upgrade-Projekt zu schwer kalkulierbaren Kosten beim Dienstleister und der Bindung eigener Personalressourcen führt? Ohne dass es möglicherweise mit seinen zahlreichen Abstimmungsprozessen einen mehrmonatigen Entwicklungsstillstand an der Website verursacht? Zum Glück sind hier Strategien, Abläufe und Verfahren entstanden, um die neuen Herausforderungen der Digitalbranche erfolgreich zu bewältigen.

So vollzog sich unter anderem mit der agilen Projektentwicklung und Continuous Development nicht nur in der IT-Branche ein Paradigmenwechsel in der Unternehmens- und Arbeitskultur. Dieser Entwicklung folgend hat der IT-Dienstleister zdrei.com ein Upgrade-Produkt entwickelt, das nach dreijähriger Testphase nun marktfähig ist: Continuous Upgrading.

Die Kernidee ist, Upgrades nicht mehr in Form zyklisch auftretender Großprojekte durchzuführen, sondern im Rahmen eines kontinuierlichen Prozesses zu realisieren. Das Produkt Continuous Upgrading wird als Service-Paket angeboten, das über einen verbindlich vereinbarten monatlichen Festpreis abgerechnet wird.

Typo3: Continuous Upgrading

Continuous Upgrading: Während des Upgrade-Prozesses kann die Webanwendung kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Downtime-Phase am Tag „X“ wird auf < 10 Minuten minimiert. (Grafik: zdrei.com)

Technische Schulden vermeiden – Vorteile nutzen

Statt durch die Verzögerung von Updates technische Schulden aufzubauen, die früher oder später sowieso beglichen werden müssen, bietet Continuous Upgrading für Unternehmen eine Vielzahl von Vorteilen. So ist die Website hinsichtlich Performance, Sicherheit und SEO immer auf dem aktuellsten Stand. Da Upgrade-Großprojekte der Vergangenheit angehören, entsteht durch den kontinuierlichen Prozess maximale Planungs- und Kostensicherheit für Unternehmen. Durch die konsequente Vermeidung großer Upgrade-Sprünge werden die Gesamtkosten mittelfristig sogar deutlich geringer. Da neue Funktionen ohne „Auszeiten“ parallel zum Upgrade-Prozess weiterentwickelt und aktuelle Inhalte bis zum Tag X eingestellt werden können, entwickeln sich die Inhalte und Funktion kontinuierlich weiter. Ein lästiger Feature Freeze gehört so der Vergangenheit an.

In einem Whitepaper stellt zdrei.com das Continuous Upgrading näher vor und zeigt, wie es das Potenzial hat, den TYPO3-Markt zu revolutionieren. Continuous Upgrading heißt: Größtmögliche Sicherheit, optimale Performance, maximale Planungs- und Kostensicherheit.

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