Umgang mit Gehirndaten: Welche Fragen zu Ethik und Regulierung jetzt wichtig sind
Vom Wearable bis zum Gehirnimplantat: Neurotechnologien ermöglichen Zugriff auf Gedanken und Gefühle (Symbolbild: Shutterstock)
Technologien, die Signale am Gehirn auslesen oder welche hinein senden, sind mittlerweile Realität. Und sie werden immer besser. Das wirft Fragen zum Umgang mit den Daten auf. Nicht umsonst veröffentlichte die UNESCO kürzlich „Empfehlungen zur Ethik der Neurotechnologie“. Der Rechtswissenschaftler Christoph Bublitz von der Universität Hamburg erklärt, wo er die größten Probleme und Regulierungslücken sieht.
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Hier anmeldenAndrea ist TR-Redakteurin für die Themen Biotechnologie, Medizin und Umwelt. Sie schreibt Online- und Magazin-Artikel und berichtet in Podcasts über spannende Entwicklungen, die schon heute wichtig sind – und für die Zukunft unserer Kinder.