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Karriere

t3n-Community-Umfrage: Was verdienst du als freier Programmierer?

(Foto: Shutterstock)

„Man hätte Programmierer werden sollen!“, hört man oft, wenn es um schmale Gehälter geht. Aber verdienen Programmierer wirklich so gut, wie alle denken? Das und mehr wollen wir in unserer Community-Umfrage von euch wissen. 

Verdienst Arbeitsstunden freie Programmierer
Was verdient eigentlich ein selbstständiger Programmierer? Das wollen wir diese Woche von euch wissen. (Foto: Shutterstock)

Hat man es wirklich so leicht als freier Programmierer?

Programmierer sind gefragt. Stundenlöhne von 60 Euro und mehr sind nicht selten in Entwicklerkreisen. Dafür müssen alle Coder, egal was ihre Spezifikation ist, aber auch immer am Ball bleiben und sich stetig weiterbilden. Zudem fallen bei freien Programmierern zahlreiche Arbeitsstunden an, die gar nicht abrechenbar sind – zum Beispiel für Akquise und Buchhaltung, oder eben Weiterbildung. Deswegen wollen wir diese Woche in unserer Community-Umfrage von den Freelancern unter euch wissen: Wie viele (abrechenbare) Stunden schafft ihr in der Woche, wie viel arbeitet ihr insgesamt und was verdient ihr dabei?

Worauf es bei der Selbstständigkeit als Programmierer ankommt, haben wir in dem Artikel „Endlich Freelancer? So überlebst du dein erstes Jahr als Programmierer“ erläutert, für den wir fünf freie Entwickler gefragt haben, wie ihre Arbeitswirklichkeit aussieht. Aus der Community gab es positives Feedback, aber auch unbeantwortete Fragen. Die wollen wir jetzt klären. Wir sind gespannt auf eure Antworten. In einer Woche verraten wir euch dann natürlich auch das Ergebnis der Umfrage. Und damit das Ergebnis möglichst repräsentativ wird: Teilt die Umfrage doch mit dem codenden Freelancer eures Vertrauens. Jede Stimme zählt!

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7 Reaktionen
Donngal

Wenn ich das so lese, bin ich ja doch froh angestellter Programmierer zu sein.

Die Mehrheit der freien Programmierer scheint nicht signifikant mehr Bruttolohn zu haben als ich, bei signifikant höherer Wochen-Arbeitszeit.

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ecomhb

Sehr lustig finde ich die Tatsache, daß die allermeisten nicht für einen Stundenlohn von unter 50,- arbeiten würde, eben diese meisten aber für einen durchschnittlichen Stundenlohn von 14,60 (oder 25,-, wenn ich die "besserverdienenden" mit einrechne) arbeiten, wenn ich den Jahresverdienst mal umrechne. Außerdem möchte ich den mal sehen, der auf 40+ abrechenbare Stunden die Woche kommt, wenn er ehrlich ist ;-)

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phil

Wer reihenweise von Agenturen gebucht wird als Team-Ergänzung schafft das ohne Probleme.
Wer jedes Projekt an Endkunden selbst verkaufen und umsetzen muss, wird das nur schwer schaffen.

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Niedrige Löhne

Das man am Freitag einen Bericht was man gemacht hat an den Arbeitgeber inclusive Stundenzettel schickt, wurde hier ja schon mal ansatzweise empfohlen.

Es wäre nett, mal die (m.W. zwei) Rechenwege vorzurechnen wie man auf die Stunden pro Jahr(und dann natürlich pro Monat) kommt um auf das gewünschte Zielgehalt zu erreichen.
Daneben sollte man mal die echten Kosten von Arbeitnehmern stellen. Dann sehen die mal das Neid sich nicht lohnt.

Und wie bei Werbe-Tariflisten oder offiziellen Preislisten sind das oft nur Verhandlungspreise die in der Realität nach unten gedrückt werden.
80 und mehr ist wohl eher SAP und Co. Host z.b. kann man recht einfach lernen weil die (IBM beispielsweise) händeringend welche suchen und kostenlose Kurse anbieten. Auf der Cebit haben die von BMW in der Arbeitgeber-Halle vor einigen Jahren Bewerber auch gleich nach Host gefragt. Viele Oracle-Produkte kann man wohl auch kostenlos bei Oracle bekommen. Zum Lernen ist das super. Der Kunde bezahlt dann die Lizenzen die er braucht. In die Märkte der zwei deutschen größten Software-Anbieter (SAP(R3, HANA...) und Software AG(ABAP, ARIS...) kommt man hingegen vielleicht nur mit Connections rein.

http://www.heise.de/ct/schlagseite/04/11/
Ab 30 realisiert man die Wahrheit am Arbeitsmarkt...

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jweiss

Ist bei Frage #2 ein Tippfehler enthalten und sollte es vielleicht „monatlich“ heißen?
>> „Wie viele Stunden arbeitest du wöchentlich inkl. Buchhaltung, Akquise et cetera?“ <<

Wie soll man bei 20+ Stunden für Verwaltungsaufgaben denn noch zum arbeiten kommen? ;-)

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Melanie Petersen

Hi, die Frage ist schon richtig so, wie sie da steht. Da wird gefragt, wieviel du wöchentlich inklusive Buchhaltung und Co arbeitest. Also Programmieren UND den organisatorischen Kram.
Liebe Grüße,
Melanie

Antworten
jweiss

Macht deutlich mehr Sinn!
Wer lesen kann… :-|

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