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Verrückte Geschäftsideen: Warum eigentlich nicht?

Verrückte Geschäftsideen entwickeln Gründerplattform

V – E – R – R – Ü – C – K – T! Oder nicht? (Foto: Adobe Stock/Real Moment)

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Die meisten Menschen haben eine ganze Menge guter Ideen. Viel zu viele davon lassen sich aus dem Konzept bringen, wenn ein ewiger Zweifler fragt: „Warum das denn?“ Denn eigentlich müsste die Frage lauten: „Warum eigentlich nicht?“ – vor allem im Hinblick auf Geschäftsideen.

Man könnte Wanderungen mit Alpaka-Begleitung anbieten. Oder Möbel aus ausrangierten Auto- oder Flugzeugteilen bauen. Menschen, die Plüsch und Leoparden-Look nicht mögen, einen Gefallen tun und stylische Kratzbäume für den Stubentiger entwerfen. Man könnte sich auch als Trennungs- statt Trauredner selbständig machen oder Menschen professionell beim Aufräumen helfen. Vielleicht eröffnet man auch ein Restaurant nur für Frutarier, macht Wiedereingliederungsprogramme für gestrandete Digitalnomaden, vertreibt handgestrickte, personalisierte Wollsocken oder baut eine AR-App, die prognostiziert, an welcher Supermarktkasse man wie lange stehen würde.

Klingt absurd und nicht einträglich? Falsch gedacht. Einige der genannten Ideen wurden schon erfolgreich umgesetzt. Wieso also nicht auch deine?

Das macht eine gute Geschäftsidee aus

Man braucht keinen Doktor in Wirtschaftswissenschaften, um eine tragfähige Geschäftsidee zu entwickeln. Im Wesentlichen musst du nur über folgende Dinge nachdenken:

  • deine Motivation: Was macht mir Spaß? Was ist mir wichtig?
  • deine persönlichen Fähigkeiten: Was kann ich in- und außerhalb meines Berufs besonders gut? Welche Aus- und Weiterbildungen habe ich?
  • deine Ressourcen: In welchen Umfeldern bin ich gut vernetzt und habe gegebenenfalls wertvolle Insights?
  • den Markt: Was würden meine potenziellen Kunden sich wünschen, was suchen sie? Und gibt es dafür schon eine Lösung? Könnte ich das vielleicht besser machen? Und wenn ja: wie?

Wenn du all das berücksichtigst, ist verrückt vielleicht sogar vernünftig.

Darüber, wie du mit deiner Idee Geld verdienst, machst du dir dann Gedanken, wenn du zum nächsten Schritt übergehst: Nämlich das Geschäftsmodell zu konzipieren. Auch das ist keine Rocket-Science. Vor allem nicht, wenn du dich dabei unterstützen lässt.

Du musst das nicht alleine machen

Manchmal braucht es ja auch einfach ein bisschen Struktur, Inspiration und Austausch. Fokussier dich nicht auf das, was nicht geht, sondern auf die Möglichkeiten, die du hast. Und das sind mehr als du vielleicht auf den ersten Blick denkst. Die eigentliche Herausforderung liegt darin, die vorhandenen Potenziale freizulegen, zu systematisieren und zu priorisieren.

Dafür gibt es die Gründerplattform – den Baukasten für dein Business. Auf der Gründerplattform wirst du komplett durch den Gründungsprozess geleitet,  von der ersten – mehr oder weniger verrückten – Idee bis zur Rechtsformfindung.

Im Einstiegsbereich kannst du deine bestehende Geschäftsidee systematisch konkretisieren oder dich von anderen Gründern bei der Ideenfindung beraten lassen. Erkunde Geschäftsideen, die zu deinen Skills und Interessen passen!

In der Planungsphase setzt du dich damit auseinander, wie du deine Idee sinnvoll monetarisieren kannst. Dazu stehen dir neben einem interaktiven Geschäftsmodell-Tool auch Video-Tutorials und Beispiele von erfolgreichen Gründern zur Verfügung. Und wenn du schon dabei bist: Stell dein frisch kreiertes Geschäftsmodell mit einer simpel zu bedienenden Businessplan-Vorlage auf eine solide betriebswirtschaftliche Basis. Das Beste: Text, Aufbereitung und Aufbau deines Businessplans kannst du auch direkt online (vor-)checken lassen.

Verrückte Geschäftsideen Gründerplattform

Mit ein bisschen Hilfe verläuft deine Gründung direkt viel smoother. (Foto: Adobe Stock/Pixel-Shot)

Ohne Moos nix los: Wenn es an die Finanzierung geht, wird es ernst! Der digitale Assistent auf der Gründerplattform hilft dir dabei, herauszufinden, welche Finanzierungsoptionen zu deinen Gründungsvorhaben passen. Dank des Matching-Tools ist auch die Suche nach dem Finanzierungspartner nicht schwer, denn du erhältst automatisch Vorschläge, die zu deinem Standort und dem Zahlenteil deines Businessplans passen! Wenn du dann auch noch den Ratgeber für Finanzierungsgespräche studierst, kann eigentlich nix mehr schiefgehen, oder?

Jetzt geht es los! Wenn du kurz vor der Gründung stehst, bekommst du auf der Gründerplattform noch mal eine große Ladung Input. Die personalisierte Start-Anleitung hilft dir, vor lauter Aufregung nicht den Fokus zu verlieren. Zu jedem wichtigen Schritt bekommst du vertiefte Informationen – wenn du sie willst und brauchst. Ein Ratgeber zur Rechtsformwahl und ein interaktiver Ämterfinder – alles inklusive!

Businessplan

Neben den vielen interaktiven Features gibt es auf der Gründerplattform zu nahezu allen Themen FAQ und Handbuch-Einträge. (Grafik: Gründerplattform)

Unkompliziert, sicher und kostenlos

Die Bereiche sind modular aufgebaut, sodass du am für dich passenden Punkt deines Gründungsvorhabens in die Gründerplattform einsteigen kannst. Du kannst Module auch überspringen oder neu ausfüllen – schließlich weißt du selbst am besten, was du brauchst. Um die Vorteile der Gründerplattform zu nutzen und deine Eingaben speichern zu können, musst du dich einfach nur anmelden – da die Gründerplattform öffentlich gefördert wird, ist die Nutzung für dich kostenlos!

Natürlich sind auch deine Daten in sicheren Händen und niemand kann deine Gründungspläne einsehen, wenn du sie nicht freigibst.

Leg los und lass dich inspirieren, vernetzen und beraten.

Jetzt die Gründerplattform erkunden!

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