Entwicklung & Design

Einfache Versionsverwaltung in der Cloud für Designer: Das kann Pics.io

Versionsverwaltung. (Grafik: Pics.io)

Pics.io will Designern eine einfache Möglichkeit zur Versionsverwaltung bieten. Wir verraten euch, was der Dienst kann.

Pics.io bietet eine einfache Versionsverwaltung für Designer. (Grafik: Pics.io)
Pics.io bietet eine einfache Versionsverwaltung für Designer. (Grafik: Pics.io)

Pics.io: Versionsverwaltung für Designer auf Google-Drive-Basis

Am 11. April 2015 wurde Google Drive.

Die Bedienung des Dienstes ist schnell erklärt: Ihr legt über Pics.io einen Google-Drive-Ordner an in dem ihr euer aktuelles Design-Projekt speichert. Wann immer ihr wollt, legt ihr über das Web-Interface eine neue Revision im selben Ordner ab. Ihr und eure Kollegen können sich die unterschiedlichen Versionen dann anschauen und bei bedarf auch Kommentare dazu verfassen.

Pics.io: Versionsverwaltung mit gewissen Schwächen

Je nach Arbeitsweise könnte es störend sein, dass ihr jede Revision bei Pics.io selbst per Web-App hochladen müsst. Das Konkurrenzprodukt von Pixelapse bietet beispielsweise eigene Desktop-Apps für Windows und OS X an, um diesen Prozess zu vereinfachen. Hier liegt es an euch zu entscheiden, welche Vorgehensweise euch sinnvoller erscheint.

Pics.io kostet 100 US-Dollar im Monat für Teams die aus bis zu 10 Mitgliedern bestehen. Für bis zu 50 Mitarbeiter zahlt ihr 400 US-Dollar. Für 700 US-Dollar könnt ihr mit bis zu 100 Mitarbeitern auf den Dienst zugreifen.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Echtzeit-Feedback für Designer: Framebench ermöglicht Live-Kommunikation mit Kunden und Kollegen“.

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