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Entwicklung & Design

Versionsverwaltung: Mit GitUp visualisiert ihr eure Git-Repositories

GitUp. (Screenshot: GitUp)

GitUp bietet ein visuelles Interface für die Versionsverwaltungssoftware Git. Damit lassen sich alle Branches und Merges auf einfache Art und Weise nachvollziehen.

Mit GitUp bekommt ihr ein visuelles Interface für die Arbeit mit Git. (Screenshot: GitUp)
Mit GitUp bekommt ihr ein visuelles Interface für die Arbeit mit Git. (Screenshot: GitUp)

GitUp: Visueller Git-Client macht alle Veränderungen sichtbar

Vor nunmehr etwa zehn Jahren begann Linus Torvalds, der Vater von Linux, mit der Entwicklung der freien Versionsverwaltungssoftware Git. Seitdem hat sie nicht nur in Linux-Kreisen einen kometenhaften Aufstieg erlebt und gehört zu den Standardwerkzeugen vieler Entwickler. Mit GitUp soll die Arbeit mit der Versionsverwaltungssoftware jetzt deutlich einfacher werden.

GitUp zeigt euch anhand einer grafischen Aufbereitung alle Branches und Merges an. So sollt ihr alle Veränderungen leichter nachvollziehen können. Dabei wird die Anzeige immer aktuell gehalten und jedwede neue Änderung soll automatisch in die Anzeige integriert werden. Wenn ihr über GitUp ein Commit auswählt, zeigt euch das Tool seine Nachricht und Diff an.

Mit GitUp bekommt ihr ein visuelles Interface für die Arbeit mit Git. (Screenshot: GitUp)

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GitUp: Voller Funktionsumfang von dem auch Git-Anfänger profitieren könnten

Alle Funktionen, die ihr von Git kennt, stehen euch auch in GitUp zur Verfügung. Davon könnten nicht nur Profis profitieren, sondern vor allem auch Anfänger, die sich erst an die Arbeit mit der Versionsverwaltungssoftware gewöhnen müssen. Zumal sich auch Änderungen bei Bedarf schnell wieder rückgängig machen lassen.

GitUp existiert derzeit leider nur für OS X ab Version 10.8 oder höher. Andere Betriebssysteme werden auf absehbare Zeit wohl nicht unterstützt werden. Das Tool befindet sich derzeit noch in einer Pre-Release-Fassung. Wer möchte, kann GitUp kostenlos von der Produktseite herunterladen. Um die Software zu verwenden, müsst ihr euch allerdings mit eurer E-Mail-Adresse registrieren.

In diesem Zusammenhang könnte euch auch unser Artikel „Versionskontrolle für Einsteiger: Die ersten Schritte mit GIT und GitHub“ interessieren.

via www.producthunt.com

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