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Macht Admins das Leben leichter: Neues Tool für zentrale Verwaltung von Windows

(Screenshot: Youtube)

Microsoft will Administratoren mit seinem neuen Windows-Admin-Center die Arbeit erleichtern. Es verbindet viele einzelne Tools zur Verwaltung in einer Oberfläche. 

Windows- oder Windows-Server-Administratoren müssen oftmals viele Fenster auf unterschiedlichen Maschinen öffnen, um die Systeme zu verwalten. Von Ereignisanzeige über Geräte-Manager, Daten­träger­verwaltung oder Task-Manager. Microsoft will diese mit dem jetzt in einer finalen Version veröffentlichten Windows-Admin-Center in eine Weboberfläche bringen.

Aus Project Honolulu wird das Windows-Admin-Center

Ursprünglich auf Microsofts Ignite-Konferenz 2017 als Project Honolulu vorgestellt, hat der Konzern aus Redmond seine Software in Windows-Admin-Center umbenannt und jetzt die erste finale Version veröffentlicht. Damit lassen sich Windows-Server- und Windows-10-Installationen managen. Das können physische Devices sein oder virtuelle Maschinen auf einem Hypervisor oder in der Cloud.

Für die Nutzung wird keine Internetverbindung benötigt. Durch den hybriden Aufbau ist aber auch der Zugriff auf Cloud-Funktionen wie die Site-Recovery von Azure zum Schutz von virtuellen Maschinen möglich. Mit der Azure-Active-Directory lässt sich der Zugriff per Multi-Faktor-Authentifizierung verwalten. Aktuell arbeitet Microsoft an einem SDK, das noch nicht öffentlich ist, mit dem das Windows-Admin-Center später von Drittentwicklern für eigene Szenarien erweitert werden kann.

Nutzung des Windows-Admin-Center kostenlos

Lizenzinhaber können das Tool ohne Zusatzkosten herunterladen und nutzen. Unterstützt werden Windows 10 und Windows Server ab Version 2012. Am besten optimiert ist das Windows-Admin-Center aber auf die erscheinende Version 2019. Die Oberfläche ist aktuell auf Microsofts Edge und Google Chrome optimiert, weitere Browser sollen folgen.

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