Sponsored Post Was ist das?

Schluss mit „Was?“ – So wird die Videokonferenz stressfreier

Schlechter Ton bei der Videokonferenz

Was? Schlechtes Audio bei der Videokonferenz ist geschäftsschädigend. (Foto: Khosro/Shutterstock)

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„Du bist ganz schlecht zu hören, kannst du das nochmal sagen?“ Miese Audioqualität in der Videokonferenz nervt und ist Gift für die Produktivität. Aber es gibt Lösungen.

Jeder hat es schon einmal erlebt: Schlechte Audioqualität bei einer Telefon- oder Videokonferenz macht es schwierig, den Sprechenden zu verstehen. Stirnrunzeln, angestrengtes Zuhören, Nachfragen, erneutes Erklären, aus dem Gesprächsfluss kommen, Stress – all das ist die Folge von schlechtem Ton in der Videokonferenz.

Und das Problem wächst mit der Häufigkeit von Videomeetings. Digitale Nähe bei Remote Working und Homeoffice war auch schon vor der Coronakrise wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Workflows. Nun sind die Zahlen durch die Decke gegangen. Videokonferenzdienste wie Microsoft-Teams, Google-Hangout oder Zoom verzeichnen in den letzten Monaten bis zu 30 mal mehr Teilnahmen an Videokonferenzen. Für Entscheidungsträger sind die Meetings über Video wichtig. Sie geben an, dass sie sich durch Videoanrufe oder Besprechungen ihren Teams näher fühlen und Vertrauen in den Arbeitsbeziehungen aufbauen.

Wie schädigt schlechte Audioqualität das Unternehmen?

EPOS
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EPOS ist ein Unternehmen für Audio- und Videolösungen, das Produkte für Unternehmen und die Gaming-Community entwickelt und verkauft. Basierend auf bahnbrechender Audiotechnologie bietet das neugegründete dänische Unternehmen EPOS High-End-Audiolösungen mit zeitgenössischem Design, fortschrittlichen Technologien und außerordentlicher Leistungsfähigkeit an. EPOS vertreibt das in Co-Branding geführte Business-Portfolio EPOS | SENNHEISER.

Schlechter Ton und Soundprobleme werden dabei von vielen Entscheidern einfach hingenommen. Als eine Unannehmlichkeit, die man eben ertragen muss. Dabei ist die schlechte Audioqualität in Videokonferenzen deutlich schädigend für das Geschäft, wie eine Studie des Marktforschungsunternehmen Ipsos und des Audiosystemanbieters EPOS mit 2.500 Teilnehmern feststellte.

Jedes „Was?“ und „Können Sie das bitte wiederholen?“ ist eine kleine Bremse für den Erfolg und richtet Schaden an. Laut der Studie verbringen Mitarbeiter jede Woche durchschnittlich 30 Minuten ihrer Arbeitszeit damit, die Auswirkungen von schlechtem Ton bei Telefon- und Videokonferenzen zu kompensieren. Das ist ein Verlust von drei Tagen im Jahr für eine Vollzeitkraft und ein echter Kostenfaktor für Unternehmer.

Es ist nicht nur die Produktivität, die leidet. 44 Prozent der Teilnehmer der Studie erleben mangelnde Tonqualität bei Gesprächen und schildern vielseitige Probleme, die schlechtes Audio verursacht:

  • Dazu gehören übermäßige Hintergrundgeräusche bei Videokonferenzen (42 Prozent), sich wiederholen zu müssen (34 Prozent) und um die Wiederholung von Informationen zu bitten (34 Prozent).
  • 23 Prozent berichten von unzufriedenen Kunden durch schlechte Gesprächsqualität.
  • Finanziellen Verlust aufgrund der fehlerhaften Durchführung einer Aufgabe beklagen 18 Prozent.
  • Bei 19 Prozent führte schlechter Ton in einer Videokonferenz zum Scheitern eines Pitches oder dem Verlust einer Ausschreibung.

Was hilft gegen schlechten Ton in der Videokonferenz?

„Bad Audio is Bad Business“ – das hat auch EPOS erkannt und erläutert in seinem Bericht „What“ – The most expensive word in business die Auswirkungen mieser Audioqualität und gibt Hinweise, wie man Videokonferenzen stressfreier und produktiver gestalten kann.

Viele Unternehmen sind nur unzureichend mit hochwertigem Audioequipment für Videokonferenzen ausgestattet. Mitarbeiter sprechen oft lieber in die integrierten Mikrofone von Smartphones oder Notebooks, anstatt sich mit billigen Headsets herumzuschlagen, die weder einen sauberen Klang noch Tragekomfort bieten. Entsprechend schlecht ist es um die Audioqualität in Calls bestellt. Etwa die Hälfte der Entscheider sagen bislang, dass Headsets nur für bestimmte Teams im Unternehmen zugänglich sind. Es ist Zeit für den Realitätscheck: Videokonferenzen werden immer häufiger und wichtiger und oft müssen sie unter Umständen geführt werden, die eine optimale Audioqualität erfordern. Hintergrundgeräusche im Großraumbüro oder zu Hause im Homeoffice, Einrichtungsprobleme beim Call und Störungen in der Verbindung lassen sich mit der richtigen Technik minimieren. Zu den aktuellen Lösungen gehören etwa:

  • Hochwertige Headsets und Speakerphones, die Sprache in bester Qualität aufnehmen und wiedergeben können;
  • KI-basierte Noise-Cancelling-Technologie, die röhrende Kaffeemaschinen, Straßenlärm und Sprecher im Hintergrund ausblendet;
  • Multikonnektivität für stabile Verbindungen und problemloses Wechseln zwischen Smartphone und Laptop; sowie
  • einfach zu nutzende Geräte, die auf Knopfdruck den bevorzugten Videokonferenzdienst starten, zum Beispiel Microsoft Teams.
Audioqualität in Videokonferenzen

Moderne Arbeitsumgebungen brauchen hochwertige Kommunikationstools. (Foto: EPOS)

„Es ist eine positive Entwicklung, dass 93 Prozent der Entscheidungsträger planen, innerhalb der nächsten 12 Monate neue Geräte zu kaufen“, erklärt Theis Moerk, Vice President of Product Management bei EPOS. „Es wird erwartet, dass dies Collaboration-Tools wie Headsets und Speakerphones umfasst, um mit dem aktuellen Einsatz von UC-Geräten Schritt zu halten, bei denen die Bedeutung der Endpoints immer deutlicher wird.“

Wer auf hochwertige Audiotechnologien setzt, kann endlich Schluss mit dem „Was?“ in Videokonferenzen machen, so das Fazit des Berichts von EPOS.

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