Entwicklung & Design

Hologramm statt Bildschirm: Wie Autodesk und Microsoft Designer in die Virtual-Reality-Welt entführen

Virtual Reality. (Screenshot: YouTube/Microsoft)

Microsoft und Autodesk haben den Prototyp einer Virtual-Reality-App entwickelt, mit der Designer dank Hololens in Echtzeit an 3D-Designs arbeiten können. Die 3D-Modelle werden dabei zu Hologrammen.

Virtual-Reality-Headset Hololens verbessert 3D-Design

Seit dem vergangenen Jahr arbeiten Microsoft und Autodesk daran, Möglichkeiten zu entwickeln, wie sich das Virtual-Reality-Headset Hololens im Bereich 3D-Entwicklung und Industrie-Design einsetzen lassen könnte. Die erste Frucht der Zusammenarbeit ist jetzt eine App, die es Designern ermöglichen soll, gemeinsam an 3D-Designs zu arbeiten. Die Arbeit am Bildschirm wird dabei durch ein Hologramm im Raum ersetzt.

Hologramme: Virtual Reality soll 3D-Design optimieren. (Screenshot: YouTube/Microsoft)

Hologramme: Virtual Reality soll 3D-Design optimieren. (Screenshot: YouTube/Microsoft)

Das Projekt mit dem Namen FreeForm basiert auf der Fusion-360-Software von Autodesk. Mit der App, die sich allerdings noch im Prototypen-Status befindet, sollen sich 3D-Modelle in Hologramme verwandeln lassen. Designer können sie so in der Originalgröße im Raum betrachten und verändern. Durch diese neue Möglichkeit verbessere sich auch die Zusammenarbeit zwischen den Designern, heißt es vonseiten Microsofts.

Funktioniert das Ganze mal so, wie in dem Video zu sehen, könnte das die Art, wie Produkte gestaltet werden, komplett verändern. Noch aber befindet sich das Projekt in den Kinderschuhen, und es nicht bekannt, ob und wann Designer in den Genuss der Entwicklung von Microsoft und Autodesk kommen werden.

Hololens: Ab 2020 für „normale“ Virtual-Reality-Fans

Autodesk experimentiert übrigens auch auf anderen Feldern mit Virtual Reality und der Hololens-Brille von Microsoft. Im Mai dieses Jahres haben die beiden Unternehmen ein Projekt im Bereich 3D-Druck vorgestellt. Hololens soll ab Anfang 2016 als Entwicklermodell in den USA und Kanada zum Preis von 3.000 US-Dollar erhältlich sein. „Normale“ Virtual-Reality-Fans dürften aber nicht vor 2020 in den Genuss des Headsets kommen.

via thenextweb.com

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