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Entwicklung & Design

Visitenkarte 2.0: „Poken“ bald auch im Business-Outfit

Mit einem „Poken“ kann man sehr schnell Kontaktdaten austauschen - und das bald auch in einem Design, das zum Business-Anzug passt. Bislang sind die Poken ziemlich kurios aussehende Plastikfiguren, deren vierfingrigen Hände man aneinander hält. In dem Moment tauschen die Geräte per RFID-Chip ihre IDs aus. Zurück am PC kann man anhand dieser IDs alle Kontaktdaten einsehen, die die Person freigegeben hat. Im Prinzip eine Visitenkarte im Web-2.0-Style.

Die neuen Business-Poken sind dann keine Aliens, Bienen oder Frankensteins mehr, sondern sehen wie ein normaler USB-Stick aus - was sie zugleich auch sind. Die 2-GB-Variante soll rund 30 Euro kosten. Erscheinungstermin ist voraussichtlich im September. Mehr Details dazu hier bei missionpoken. Ein Konkurrent im Business-Bereich ist übrigens der „E“.

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Eine Reaktion
Sabine

RFID Chip ist für mich nur ein weiterer meilenstein in die totale Überwachng. Jetzt werden die Massen auch noch dazu bewogen sich so ein Ding zu kaufen.

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