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Kurzfristiger Hype oder Gamechanger? Das Spiel mit visuellen Trends

VIsuelle Trends

Visuelle Trends kommen und gehen – doch wie entstehen sie, und wie können Unternehmen ihren ganz eigenen Teil zum Trend beitragen? (Grafik: Myimagine/Adobe Stock 244207645)

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Auf den bildgewaltigen Plattformen wie Instagram und Pinterest wimmelt es nur so vor Trends und Trendsettern. Aber wer oder was setzt visuelle Trends – und wie können Unternehmen frühzeitig ihren Teil dazu beitragen?

Das neue Feature deiner Lieblings-App wird gerade von allen genutzt und verbreitet? Ganz klar ein Trend. Mit dem E-Scooter durch Berlin? Total trendy. Und was ist mit der gesteigerten Sensibilität für Diversität in Unternehmen, in der Werbung und überhaupt mit der Kommunikation gesellschaftlich relevanter Themen? Auch das muss ein Trend sein!

In den heutigen, schnelllebigen Zeiten schlagen die Trend-Detektoren ständig und wie wild aus – wer nicht digital und vernetzt ist, der kommt kaum noch mit. Wie sich aber anhand der Beispiele bereits abzeichnet: Ein Hype ist nicht unbedingt ein Trend – es kommt sehr stark auf Ursprung und Einfluss an, um zu entscheiden, inwieweit es sich um eine kurzfristige Strömung oder eine ernst zu nehmende, gesellschaftliche Entwicklung handelt.

Hand aufs Herz: Was ist überhaupt ein Trend?

Ein Trend ist per Definition die erkennbare Richtung einer Entwicklung oder auch eine starke Tendenz hin zu einer bestimmten Sache. Diese Tendenzen können auf das Konsumverhalten bezogen sein, oder aber tiefgreifende Wandlungen auf gesellschaftlicher und sozialer Ebene meinen, die sich auf unsere Lebensumstände oder unseren Alltag auswirken. Ein Trend kann ein Produkt oder eine Produktgruppe sein, ein Mindset oder auch ein Gefühl, das transportiert und kommuniziert werden soll.

Wenn aus Lüftchen Stürme werden: Die Entstehung von Trends

Am Beispiel der E-Scooter lässt sich feststellen, dass auch hinter kurzfristigen Strömungen manchmal eine größerere, gesellschaftliche Bewegung steckt. Hinter dem plötzlich aufgeploppten Mobilitätskonzept verbirgt sich nicht etwa nur die Scooter-Lobby, sondern große Schlagworte wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, die auch Bewegungen wie die Fridays For Future hervorriefen. Es geht also um das gemeinsame Ziel, unseren Planeten besser als bislang zu behandeln. Das zeigt, wie tief die Ursprünge für vermeintliche Banalitäten liegen können und wie aus großen, sozio-ökonomischen Bewegungen auch kleine Trends erwachsen können.

Königsdisziplin „Visuelle Trends“

Doch wer bestimmt, was optisch in der Welt passiert? Zu einem guten Teil sind das neben Künstlern auch Brands. Neue Gefühlswelten werden konzipiert – unterstrichen von Bildgewalt und Farbspektren, die Emotionen und Werte transportieren.

Auch Unternehmen starten diesen Zyklus oft nicht von innen heraus, sondern mithilfe äußerer Einflüsse. Inspirationen werden aus gesellschaftlichen Tendenzen und Entwicklungen gezogen – die Resultate sind dann oft Projektionen dieser, angereichert mit eigenem Material. Diese Projektionen können groß angelegte Multi-Channel-Kampagnen sein, die weltweit Millionen von Menschen erreichen und ansprechen, oder aber das Inbound-Marketing des kleinen IT-Büros um die Ecke, das ihre neuen Blog-Posts mit Bildmaterial unterfüttert.

Authentizität steht an erster Stelle

Unternehmen müssen dabei vor allem sicherstellen, ihre eigenen Werte und Normen nicht aus den Augen zu verlieren. Wer nicht glaubwürdig und entlang seiner in der Vergangenheit transportierten Überzeugungen kommuniziert, verliert langfristig an Glaubwürdigkeit.

Von Nutzern bestimmt: Die Adobe Stock #VisualTrends

Jedes Jahr arbeitet das Team rund um die Adobe-Stock-Bibliothek die visuellen Trends des Jahres heraus – und vertraut dabei auf die Interessen und Wünsche der Nutzer. Anhand von Suchanfragen und bezogenen Assets werden Strömungen frühzeitig erkannt und in einen Rahmen gebracht – was in diesem Jahr beispielsweise in diese beiden Trends mündete:

Brand-Stand

So stiegen die Suchanfragen für Begriffe wie soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und Recycling um bis zu 53 Prozent – das zeigt ein klares Interesse an und eine Tendenz hin zur Übernahme von Verantwortung und zur positiven Mitgestaltung der Zukunft, was sich auch in der privaten sowie geschäftlichen visuellen Kommunikation widerspiegelt. Ein Visual Trend ist daher auch der Themenkomplex Brand Stand. Das kann Umweltschutz meinen – oder auch Gleichberechtigung.

Natural Instincts

Auch Schlagworte wie Introspektion, also die Beobachtung des eigenen Bewusstseins, Selfcare oder Veganismus legten um bis zu 93 Prozent zu. Spiritualität und Körperbewusstsein haben wieder vermehrt Ein- (oder vielmehr Rückzug) in die Köpfe und somit in den Alltag der Menschen gehalten. Das zeigt, vor allem in Verbindung mit dem vorangegangenen Brand-Stand-Trend, dass eine Tendenz zurück zum Natürlichen, zum Einklang mit der Natur und dem eigenen Sein, zu mehr Nachhaltigkeit und Bewusstsein besteht. Mehr Inspiration dazu findest du in der Themengalerie Natural Instincts.

Du wirst merken: Es geht um mehr als kurzfristige Hypes, die durch Hashtags, Likes und Shares unterfüttert werden. Ohne die Pathetik-Keule zu sehr schwingen zu wollen: Es geht um den Planeten, den Menschen an sich und vor allem das Miteinander – also reale Probleme und Gegebenheiten, die den Zeitgeist prägen.

Visuelle Trends 2019

Ausgeglichenheit und Selbstwahrnehmung sind nur zwei Schlagworte, die im Kontext der neuen Spiritualität an Bedeutung gewonnen haben. (Foto: Microgen/Adobe Stock 238215034)

Mitsprache statt Papageientum

Um in Zukunft aktiv mitzugestalten, müssen Unternehmen jederzeit wach und offen für äußere Einflüsse sein. Mit den Adobe Stock #VisualTrends werden Marketer und Kreative frühzeitig über die sich ständig wandelnden Trends und die jeweilige Relevanz informiert. Je früher du weißt, wohin die Reise geht, desto besser kannst du dich vorbereiten und ans Konzipieren machen.

1.000 Möglichkeiten

Dabei müssen die Trends nicht zwangsläufig bestätigt und wiederholt werden. Gesellschaftliche Veränderungen leben auch von der offenen Diskussionskultur, die drumherum entsteht. Unternehmen sind entsprechend frei darin, wie sie in ihrer Kommunikationsstrategie mit einem Trend umgehen: Nehmt euch etwas Zeit und überlegt, welche Schnittmengen bzw. Verbindungspunkte ihr zum Trendthema habt und wie ihr euch positionieren wollt. Euer visueller Beitrag kann auch ein Kommentar, eine Karikatur oder eine Antithese zum Trend sein. Häufig ist das sogar aufmerksamkeitsstärker und sympathischer als die x-te Abwandlung eines In-Motivs.

Visuell überzeugen mit Adobe Stock

Unternehmen können mit ihren Philosophien, Werten und letztendlich ihrer gesamten Kommunikation und ihren Produkten daran teilhaben. Mit Adobe Stock steht eine täglich aktualisierte, von klassischen Fotos bis hin zu Vektor-Illustrationen reichende Bibliothek bereit, die Marketern und Kommunikationsverantwortlichen schnell einsetzbare Assets liefert.

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