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VPN to go: Keezel will dein Surfen super sicher machen – egal wo du bist

Keezel. (Bild: Keezel/Indiegogo)

Findige Entwickler aus den Niederlanden haben mit Keezel ein schickes VPN-Gerät entwickelt, das sicheres Surfen unterwegs möglich machen soll. Die Crowdfunding-Kampagne wurde ein voller Erfolg.

Keezel baut VPN auf

Egal ob im Café, im Hotel oder im Zug: Die öffentlichen WLANs sind oft nicht sicher genug, um dem Nutzer ein sicheres Surfen zu ermöglichen. Auch ärgerlich für Vielreisende: Sie können oft Sportübertragungen oder Medienangebote aus ihrem Heimatland nur unzureichend nutzen. Mit beiden Problemen will ein Unternehmen aus den Niederlanden jetzt aufräumen: Keezel.

Keezel sorgt für sicheres VPN und Akku-Versorgung. (Bild: Keezel/Indiegogo)
Keezel sorgt für sicheres VPN und Akku-Versorgung. (Bild: Keezel/Indiegogo)

Das gleichnamige VPN-Gerät verspricht auf Knopfdruck den Aufbau eines sicheren VPN. Damit sollen die WLAN-Verbindungen des Nutzers verschlüsselt werden können, ohne dass eine Installation nötig würde. Der Nutzer kann sich mit einem Netzwerk in einem Land seiner Wahl verbinden und so auch die gewünschten Medienangebote nutzen.

Darüber hinaus soll das schick designte Gerät auch einen großzügigen Akku haben, der es sogar möglich machen soll, andere Mobilgeräte, etwa das Smartphone, aufzuladen. Keezel ist schick designt, erinnert an eine Computermaus und passt in die Hosentasche.

Keezel im Doppelpack mit Premium-VPN-Services

Keezel soll nach der Beendigung der Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Indiegogo regulär 89 US-Dollar kosten. Dazu kommt eine sogenannte Service-Gebühr in der Höhe von 60 US-Dollar pro Jahr, die für die Premium-VPN-Services zu entrichten ist. Es ist aber auch ein kostenloser Basic-Dienst verfügbar.

VPN-Gerät Keezel (c) Keezel/Indiegogo

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Die Kampagne hat sich jedenfalls als voller Erfolg erwiesen, auch ein Zeichen des gestiegenen Bewusstseins der Nutzer für die Themen Sicherheit und Privatsphäre im Internet. Statt der ursprünglich erwarteten 60.000 US-Dollar sind bis zum Ende der Kampagne am vergangenen Wochenende 337.295 US-Dollar zusammengekommen. Die ersten Keezel sollen im Dezember 2015 ausgeliefert werden.

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Eine Reaktion
VPN durch Provider gewünscht

Netflix macht zu bestimmten Uhrzeiten schon relevant hohe Prozente des US-Internet-Traffic aus.
Mal sehen wann und ob und wie gut VPN-Media-Nutzung wirklich genutzt wird.

$60 pro Jahr sind $5 pro Monat macht bei AmazonS3 5*5=25 GigaByte Transfer-Volumen (in USA evtl mehr und die aktuellen Preise kenne ich nicht). Im überlasteten Hotel-WiFi kriegt man vermutlich eh kein UHD1/4k oder 8k-Auflösungen sinnvoll übertragen und PAL/SD reicht.

Davon abgesehen fordere ich ja schon lange das die DSL-Provider ein paar Mega/Gigabyte(20Cent pro Gigabyte bei Amazon S3 glaube ich, in USA teurer!) für VPN im Urlaub oder Unterwegs im möglicherweise verseuchten Hotel-WiFi oder Internet-Cafe im Preis be-inhalten sollten.
Wenn man seine SIM-Karte in ein anderes Handy schiebt kriegt man SMS mit den Aktivierungs-Coes für die Netzdaten. Dasselbe für VPN-Profile sollte also den deutschen größten Providern kein Problem darstellen. Aber vielleicht hat Android keine Profile und macht Sicherheit (wie auch SD-Karten oder OTG-USB-Sticks) unnötig kompliziert...

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