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VW und Ford sprechen über weitere E-Auto-Kooperation

Ford will im Bereich der E-Autos weiter mit VW zusammenarbeiten. (Foto: t3n)

Volkswagen und Ford arbeiten seit diesem Sommer im Bereich der Elektroautos zusammen. Nun soll die Kooperation weiter ausgebaut werden – und zwar in Form eines zweiten Fahrzeugs.


Ford und VW wollen weiter zusammen an Elektroautos arbeiten. Das sagte Stuart Rowley, Europachef von Ford, gegenüber dem Handelsblatt und erklärte, dass man über einen zweiten Ford auf Volkswagen-Basis in Europa spreche.

Bekanntlich stellt VW der Europadependance des US-Konzerns den Elektrobaukasten MEB zur Verfügung. In einem ersten Schritt gehen 600.000 dieser Baukästen an Ford, das Unternehmen entwickelt auf dieser Grundlage eigene Elektrofahrzeuge.

Kosten im Blick – Langfristigkeit im Fokus

Der zweite Schritt werde nun laut Rowley auch deswegen geplant, da es keinen Sinn ergebe, nur ein Modell auf MEB-Basis in einer Fabrik zu bauen. Wegen der Wirtschaftlichkeit sei in der Regel ein zweites Fahrzeugmodell nötig.

Und es gibt noch einen weiteren Grund für die ausgebaute Kooperation: Langfristigkeit. Wie Stuart Rowley dem Handelsblatt verriet, sei die Zusammenarbeit nicht kurzfristig angelegt. Diese „strategische Allianz“ könnte im Laufe der Zeit noch weitere Modelle zum Ergebnis haben.

VW bestätigt Verhandlungen

VW-Chef Herbert Diess gab – so berichtet es das Handelsblatt – gegenüber der eigenen Mitarbeiterzeitung bekannt, dass es die Gespräche im Hinblick auf einen neuen Liefervertrag für ein zweites Fahrzeug gebe.

Unklar ist allerdings nach wie vor, wo genau Ford seine rein elektrischen Gefährte herstellen will. Starten soll die Produktion laut Rowley im Jahr 2023.

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