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Für bessere Akkus und flüssigen Verkehr: VW und Google forschen auf Quantencomputer

KI für autonomes Fahren. (Bild: Volkswagen)

VW und Google wollen künftig gemeinsam im Bereich Quantencomputing forschen. Im Mittelpunkt stehen Verkehrsoptimierung, Akkus und KI-Systeme für autonomes Fahren.

VW und Google: Forschung für Verkehr der Zukunft auf Quantencomputer

Auf der Technologiekonferenz „Web Summit 2017“ in Lissabon haben der deutsche Autobauer VW und der Suchmaschinenriese Google eine Zusammenarbeit bei der Forschung im Bereich Quantencomputing verkündet. Dabei geht es um die Weiterentwicklung der Verkehrsoptimierung, um leistungsstärkere Akkus für Elektroautos und KI-Systeme für autonomes Fahren, wie VW mitteilte.

VW arbeitet an Lösungen für die Zukunft des Verkehrs auf einem Google-Quantencomputer. (Bild: Volkswagen)

„Die Quantencomputer-Technologie eröffnet uns neue Dimensionen. Sie ist die Beschleunigungsspur für Zukunftsthemen“, erklärte dazu Martin Hofmann, Chief Information Officer des Volkswagenkonzerns. Die Zusammenarbeit konzentriert sich den Firmen zufolge auf anwendungsnahe Forschung; entwickelt werden Algorithmen, Simulationen und Optimierungen.

VW-Forscher wollen am Google-Quantencomputer auch neue Elektroauto-Akkus entwickeln. (Bild: Volkswagen)

Die Forscher nutzen dazu einen sogenannten universellen Quantencomputer von Google. Quantencomputer sollen hochkomplexe Aufgaben weitaus schneller lösen können als herkömmliche Superrechner. In manchen Fällen wird durch die experimentellen Rechenoperationen überhaupt erst eine Lösung möglich, wie es vonseiten VWs heißt. Der Konzern hofft, zu den Ersten zu gehören, die Quantencomputing für Unternehmenszwecke einsetzen werden.

VW: Verkehrsoptimierung mit Quantencomputer-Power

Konkret wollen die VW-Entwickler die Ressourcen des Quantencomputers dazu verwenden, bei der Verkehrsoptimierung neben der Fahrzeitverkürzung weitere variable Größen zu integrieren – etwa städtische Verkehrsleitsysteme, verfügbare E-Ladesäulen oder freie Parkflächen.

Sedric: Das ist VWs erstes Konzept eines selbstfahrenden Autos
Volkswagen Sedric. (Bild: Volkswagen Group)

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Neue Erkenntnisse für den Fahrzeugbau und die Akku-Forschung erwarten sich die Forscher von einem Algorithmus, mit dem sie die Materialstruktur leistungsstarker Elektroautoakkus und anderer Werkstoffe simulieren und optimieren wollen. Außerdem soll mit neuen Machine-Learning-Verfahren an künstlicher Intelligenz für die Weiterentwicklung des autonomen Fahrens gearbeitet werden.

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