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Was war eigentlich bei Movinga los, Finn Hänsel?

Finn Hänsel. (Foto: Movinga)

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Finn Hänsel gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Berliner Startup-Szene. Im t3n Podcast spricht er über seine neueste Gründung und warum er Movinga verlassen hat.

Finn Hänsel hat für Rocket Internet einst das „Zalando Australiens“ gegründet und wurde vor allem als Geschäftsführer von Movinga bekannt. Im t3n Podcast spricht er über die wilde Movinga-Zeit und den „absurdesten Tag seines Lebens“, seine Leidenschaft für Konsumgüter, warum er CDU-Mitglied ist und mit seiner jüngsten Gründung auf medizinisches Cannabis setzt.

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Auch warum Prosieben den Inkubator Epic eingestellt hat und warum er unter die Bierbrauer gegangen ist, erklärt Hänsel.

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4 Kommentare
andre-woschke

Klasse Podcast habe ich mir sogar gleich zweimal angehört. Das mit der Massenentlassung muss echt nicht einfach gewesen sein ! und das alle die falsche Email bekommen muss echt verrückt sein aber sowas kann vorkommen wir sind alle nur Menschen. Ich wünsche Herr Hänsel sehr viel glück mit seinem neuen Projekt.

Antworten
Patrick
Patrick

Das Geschäftsmodell von Movinga basiert darauf dem Kunden am Telefon oder per Mail eine Zusage der benötigten Leistungen zu machen, diese dann aber nur zum Teil an das beauftragte Subunternehmen weiterzugeben.

In Folge resultiert daraus ein für den Kunden vermeidlich „günstiges“ Angebot in Bezug auf die benötigten Leistungen, welche jedoch schlussendlich nicht erfüllt werden.

Dem Verbraucher wird dann vorgetäuscht, es handle sich um einen „Fehler“ der berichtigt werde. Oft wird hier zusätzlich eine Aufpreiszahlung fällig.

Das betreffende Subunternehmen wird jedoch nicht bzw. nicht ausreichend über die korrekte Umzugsgutliste informiert. Kalkül seitens Movinga ist, dass entweder das Umzugsunternehmen eine unvergütete Mehrleistung erbringt und/oder aber der Verbraucher in seiner Alternativlosigkeit am Umzugstag einen Aufschlag von rund 60% auf den vorher vereinbarten Preis zahlt. Als wäre das nicht schlimm genug, bleiben dann sogar zusätzlich noch Montagen oder Transporte aus, weil die Umzugshelfer logischerweise ohne das zur Montage benötigte Equipment vor Ort sind oder schlicht einfach ein zu kleines Fahrzeug für das tatsächlich benötigte Volumen mitbringen.

Schlechte Bewertungen lässt die Firma übrigens löschen. Am Schluss bleibt dann leider die Leistung aus und es bleibt einem nur der Rechtsweg um die unverhältnismäßig hohen Kosten für die Ersatzvornahme geltend zu machen. Und das obwohl sogar alle unstreitigen Zusagen schriftlich dokumentiert sind.

Meiner persönlichen Erfahrung nach kann ich daher nur jedem ausdrücklich von dieser unseriösen Firma abraten! Meine persönliche Erfahrung deckt sich leider auch mit den vielen Kommentaren im Internet.

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Stephan Dörner

Hallo Patrick, vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Darf ich fragen, von wann diese Erfahrung mit Movinga ist? War das noch die „wilde Anfangszeit“ oder ist sie jünger?

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Patrick
Patrick

Hallo Stephan, meine Erfahrung bezieht sich auf meinen Umzugstermin vom 02.07.2020 und die Vorplanung seit dem 14.05.2020. Also hoch aktuell und ich muss jetzt gerichtlich gegen die Firma vorgehen und mir Handwerker zusammen suchen . Als hätte man sonst nichts besseres zu tun.

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