Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

News

Waschies, Sleepero und Gearflix: Das sind die Startups aus der letzten DHDL-Folge

„Die Höhle der Löwen“-Investor Ralf Dümmel. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Am Dienstagabend wird die 4. Folge von „Die Höhle der Löwen“ bei Vox ausgestrahlt. Um einen Deal in der Sendung kämpfen diese Startups: Twerxout, Sleepero, Smicies, Ello, Gearflix und Waschies.

Die Höhle der Löwen: 6 Startups in Folge 4 zu sehen

Twerxout: Eine Tanzschule für Bauch, Beine, Po

(Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Twerxout in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Nicht weniger als einen neuen Fitnesstrend wollen Kristina Markstetter (27) und Rimma Banina (33) mit ihrem Startup Twerxout in Deutschland etablieren. Die Hannoveranerinnen haben ein neuartiges Trainingsprogramm entwickelt, das aus einer Kombination aus Twerking, Fitness und verschiedenen Tanzstilen besteht. „Viele glauben, Twerking ist nur ein bisschen Popowackeln. Aber mit unseren Workoutmoves wird der Kurs zum richtigen Kalorien-Burner“, erklärt Kristina Markstetter. Geld verdienen wollen die Twerxout-Gründerinnen über ein kostenpflichtiges Lizenzmodell, das interessierte Tänzer über mehrtägige Workshops zu anerkannten Trainern ausbildet. Auf diese Weise soll sich Twerxout als Marke verbreiten und eine große Anhängerschaft gewinnen.

Diesen Deal wollen die Gründerinnen:

  • 50.000 Euro
  • zehn Prozent der Firmenanteile

Sleeperoo: Die Schlafkapsel für Naturfreunde

Sleeperoo in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Sleeperoo in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Wie Airbnb, nur krasser: Das dachten sich wohl Karen Löhnert (55) und Dennis Brosseit (33) aus Erfurt, als sie ihr Konzept von Sleeperoo entwickelt haben. Die ehemaligen Tourismusfachleute haben eine Schlafkapsel entwickelt, die sich an beliebigen Orten in der freien Natur platzieren und als Übernachtungsmöglichkeit buchen lassen sollen. „Die Gäste möchten etwas Besonderes erleben, emotional berührt werden und ein 08/15-Hotel ist dafür nicht mehr genug”, sagt Karen Löhnert. Der Sleeperoo könnte künftig zum Beispiel im Fußballstadion des Lieblingsklubs oder in einem nebelverhangenen Tal in den Alpen stehen.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 250.000 Euro
  • 20 Prozent der Firmenanteile

Smicies: Pizza-Snack zum Kauen

Smicies in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Smicies in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

In „Die Höhle der Löwen“ wagen sich am Abend auch die Smicies-Gründer: Immanuel P. Rebarczyk (33) und Carola A. Stock (28) wollen mit ihrem Food-Startup eine Lösung gefunden haben für den häufigen, aber ungesunden Heißhunger auf Fastfood. „Wir wollten einen Snack entwickeln, der die Gelüste auf etwas Herzhaftes stillt, den man aber immer dabei haben kann und der weder unserer Figur noch der Gesundheit schadet“, erklärt Carola Stock ihr Produkt. Herausgekommen ist ein angeblich herzhafter Kau-Snack mit Pizza-Geschmack mit wenig Kalorien – und ohne Zusatzstoffe. Die Smicies gibt es in drei Geschmacksrichtungen. Mit einem Deal wollen die Gründer den Sprung an die Supermarktkasse schaffen.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 50.000 Euro
  • 15 Prozent der Firmenanteile

Ello: E-Rollator für Senioren

Ello in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Ello in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Vorsicht, Verwechslungsgefahr! Hier treten nicht etwa die Erfinder des einstigen Facebook-Konkurrenten Ello auf, sondern Benjamin Rudolph (30), Max Keßler (30) und Matthias Geertsema (29) aus Stuttgart. Die Ingenieure preisen den Löwen das nach eigener Aussage „unsexiest product alive“ an: einen Rollator. Allerdings haben die Ello-Gründer das Konzept weitergedacht. Der Rollator ist vollelektrisch und kann Senioren im Alltag beim Überwinden von Steigungen oder Verhindern von Stürzen helfen. Konkret verfügt das Gefährt über eine integrierte Feststellbremse, Licht, eine Hupe und ein SOS-Knopf – im Sturzfall wird dann eine SMS an Angehörige verschickt. Angesichts der alternden Bevölkerungen ein großer Zukunftsmarkt, aber reicht das für einen Deal?

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 250.000 Euro
  • zehn Prozent der Firmenanteile

Gearflix: Gadgets mieten statt kaufen

Gearflix in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Gearflix in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Gadgets mieten statt kaufen: Marius Hamer aus Bochum will mit seinem Startup Gearflix das Prinzip der Sharing-Economy auch für Unterhaltungselektronik salonfähig machen. Über seine Online-Plattform können Nutzer beispielsweise eine Spiegelreflex-Kamera oder eine Drohne für den Urlaub mieten und danach wieder zurückschicken. Zu erheblich günstigeren Preisen als bei einem Neukauf. „So hat man immer den vollen Zugriff auf die neueste Technik, ist in der Auswahl immer flexibel. Denn wir haben über 1.000 angesagte Technikprodukte auf unserer Website“, sagt Gearflix-Gründer Hamer. Die Idee entstand, als die Umsätze seines Fotografie-Geschäfts aufgrund des boomenden Online-Handels einbrachen.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 300.000 Euro
  • zehn Prozent der Firmenanteile

Waschies: High-Tech-Reinigungspads

Waschies in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
Waschies in „Die Höhle der Löwen“. (Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Marcella Müller (35) und Carolin Schuberth (43) planen eine Wasch-Revolution: Ihre Waschpads „Waschies“ bestehen aus besonderen Hightech-Fasern, die nicht kratzen, und zum schonenden Reinigen der Haut wird nur noch Wasser benötigt. Die wiederverwendbaren Pads können ohne Weichspüler in der Waschmaschine gewaschen werden und behalten trotzdem ihre besonders weiche und flauschige Beschaffenheit. Auf diese Weise sollen Hautirritationen zum Beispiel auf Babykörpern vermieden werden. Ebenfalls im Sortiment haben die Waschies-Gründerinnen entsprechende Schminkpads.

Diesen Deal wollen die Gründerinnen:

  • 50.000 Euro
  • zehn Prozent der Firmenanteile

Mehr zu „Die Höhle der Löwen“

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.