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Kein Coding notwendig: Mit diesem Tool baut ihr Web-Apps per Drag & Drop

(Screenshot: Weld / YouTube)

Mit den sogenannten Action Blocks bietet der Website-Builder Weld jetzt auch eine Möglichkeit, um interaktive Web-Apps per Drag & Drop zusammenzubauen. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Drag & Drop: Dank der Action Blocks klickt ihr euch eure Web-App ganz einfach zusammen. (Screenshot: Weld)
Drag & Drop: Dank der Action Blocks klickt ihr euch eure Web-App ganz einfach zusammen. (Screenshot: Weld)

Action Blocks von Weld: Web-Apps per Drag & Drop bauen

Der Homepage-Baukasten Weld bietet eine neue Funktion an, mit der Nutzer ohne Programmierkenntnisse interaktive Web-Apps bauen können. Das Ganze orientiert sich an visuellen Programmiersprachen wie Scratch: Um zu bestimmen, wie sich ein Seitenelement beispielsweise bei einem Klick verhalten soll, schiebt ihr die gewünschten Aktionen einfach per Drag & Drop zusammen.

Um zu zeigen, was mit den sogenannten Action Blocks alles möglich ist, haben die Weld-Macher vier kleine Beispiel-Apps ins Netz gestellt. Darunter finden sich eine interaktive Infografik, ein Spiel, einen Prozentrechner und eine Wetter-App. Unterhalb der Beispiel-App könnt ihr sehen, welche Action Blocks jeweils verwendet wurden.

Action Blocks: Simple Web-Apps ohne Programmierkenntnisse erstellen

Wer eine umfangreiche Web-App bauen möchte, der wird mit dem neuen Action-Blocks-Feature nicht sehr weit kommen. Einfache Web-Apps lassen sich damit aber sehr wohl und mit nur einer kurzen Einarbeitungszeit erstellen. Um es Einsteigern so leicht wie möglich zu machen, gibt es auch ein interaktives Tutorial.

In der kostenlosen Version von Weld könnt ihr maximal drei Websites bestehend aus jeweils drei Webseiten erstellen. Für einen US-Dollar monatlich kann eure Website so viele Unterseiten beinhalten, wie ihr wollt. Die Anzahl der maximal möglichen Websites erhöht ihr für fünf US-Dollar monatlich. Um das Weld-Wasserzeichen von eurer Website zu entfernen oder eine eigene Domain zu verwenden, werdet ihr ebenfalls zur Kasse gebeten.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext ist unser Artikel „Keine Programmierkenntnisse? So erfüllst du dir trotzdem den Traum vom Startup-Job“.

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