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Entwicklung & Design

Webapps in nur 10 Kilobyte: 5 interessante Beispiele

Gute Webapps müssen nicht groß sein. Im Wettbewerb „10K Apart“ haben Entwickler zahlreiche Beispiele geliefert, die beweisen, dass 10 Kilobyte ausreichen, um funktionierende, responsive Webapps zu gestalten. Noch dazu laufen diese auf fast allen gängigen Browsern und in jeglicher Bildschirmauflösung vom Smartphone bis hin zum iMac. Wir möchten euch hier fünf dieser Webapps kurz vorstellen.

Ziel von 10K Apart ist es, unter der Fragestellung „What can you build with only 10 kilobytes of code?“ Apps zu schaffen, die inklusive aller verwendeten Bilder, Skripte, Markups und Stylesheets nicht die Grenze von 10 Kilobyte übersteigt. Nicht mit in die vorgegebenen 10 Kilobyte eingerechnet ist die Verwendung von jQuery, Prototype, Typekit und eCSStender mit Grid extension. Der Wettbewerb 10K Apart ist mittlerweile beendet, die Jury ist derzeit damit beschäftigt, die 117 eingegangen Webapps zu bewerten. Hier sind fünf bemerkenswerte Beispiele:

Simple Planner

Simple Planner: Alle wichtigen Termine auf einen Blick.

„Simple Planner“ ist ein Kalender, mit einigen praktischen Funktionen: Events können erstellt, geändert und gelöscht werden, verschiedenfarbige Labels sorgen zum Beispiel dafür, geschäftliche und private Termine auseinander zu halten. Es gibt die Möglichkeit, Events zu tweeten und den Kalenderinhalt zu iCal zu exportieren. Außerem kann man zwischen Tages- und Monatsansicht hin und her schalten sowie zwischen zwei verschiedenen Hintergrundfarben wählen.

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Listo

Listio: Digitale To-do-Liste mit automatischer Priorisierung

„Listio“ bietet die Möglichkeit, eine digitale To-do-Liste anzulegen, wobei die Anwendung die Wichtigkeit der eingetragenen Elemente automatisch sortiert. Anstehende Aufgaben können mit Werten von eins bis fünf nach Dringlichtkeit, Lust, benötigter Zeit sowie Geld und Karriere eingestuft werden. Ein Klick auf Reorder priorisiert die Einträge.

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Spyglass

Spyglass: Highlight ist die Weltkarte, auf der sichtbar ist, wo Retweets gemacht wurden.

Mit „Spyglass“ kann man nachverfolgen, wie weit Tweets sich verbreitet haben. Die Eingabe der Tweet-URL reicht aus, um die Zahl der Retweets und der Follower, die den Tweet gesehen haben, auf einen Blick parat zu haben. Besonders interessant sind aber die Markierungen auf der Weltkarte, die anzeigen, wo Retweets entstanden sind.

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mojule lite

Mojule lite: Per Drag and Drop einfache Websites erstellen.

„Mojule lite“ macht Erstellen einer einfachen Website durch Drag and Drop möglich. So können mit wenigen Klicks Texte, Überschriften und Bilder arrangiert werden und modifiziert werden. Text- und Hintergrundfarben, Schatten, abgerundete Ecken und Schriftarten sind weitere Bereiche, die man anpassen kann. Über ein Preview-Fenster hat man das aktuelle Ergebnis immer im Blick.

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Plist!

Plist!: Videoplaylists erstellen und im Social Web teilen.

Basierend auf der YouTube-API bietet „Plist!“ einen leicht zu bedienenden Videoplayer, mit dem man ganze Video-Playlists erstellen kann. Eine Suchfunktion, die sich nach Kategorien einschränken lässt und die Möglichkeit, erstellte Playlists per Twitter oder Facebook zu teilen, komplettieren die Webapp.

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