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Tschüss Flash, hallo Webflow: Neues Feature für interaktive Designs

(Screenshot: webflow.com/ix2)

Responsive Websites ohne einzige Zeile Code? Mit Webflow ist das kein Problem. Jetzt wurden auch Möglichkeiten zur Animation und Interaktion integriert.

Webflow hat einen mächtigen, visuellen HTML-Editor. Mit ihm können Webworker responsive Websites per Drag-and-Drop anlegen, wobei sich das Browser-Tool fast wie eine native Desktop-App anfühlt. Das Besondere: Webentwickler müssen keine Zeile Code schreiben. Vor allem Profis sehen in dem Baukasten-System ein sehr gutes Tool, um zum Beispiel ohne viel Aufwand einen Prototypen zu erstellen.

Elemente aller Art, können wie bei Photoshop, manuell angefasst und beliebig mit der Werkzeugpalette bearbeitet werden. Webflow bietet unterschiedliche Ansichten an: für Desktop, Smartphone und Tablet, sodass der Nutzer genau sieht, wie das Design auf den verschiedenen Endgeräten aussieht. Ist ein Design fertig, kann der automatisch generierte Code als ZIP-Datei exportiert werden.

Darüber hinaus bietet Webflow auch Hosting-Dienste und ein vollwertiges CMS an. Und dank des Inline-Editors können Änderungen live modifiziert werden, ohne dass der Anwender die Seite immer wieder neu laden muss.

Webflow Interactions

Webflow hat seinen Onlinedienst um ein Feature erweitert: Interactions. Damit lassen sich beliebige Elemente, zum Beispiel Bilder, Fonts oder Icons, mit dem Tool animieren – und das nach wie vor ohne den Code anfassen zu müssen. Mit Interactions können sogar ganze Parallax-Effekte oder mächtige Animationen realisiert werden.

(Gif: webflow.com)

Außerdem können jetzt auch „Mouse-Movements“ erstellt werden. Präzise Mikrointeraktionen, die sich am Courser orientieren und die Aufmerksamkeit des Nutzers fangen. Mögliche Effekte sind Move, Scale, Rotate, Skew, Opacity, Loop, Easing, Duration und viele mehr.

Die Animationen werden über das Timeline-Tool erstellt. Dort wird festgelegt, welches Element welche Animation erhält oder in welcher Reihenfolge sie stattfinden sollen. Damit der Anfang mit dem neuen Interface leichter fällt, werden unter „Webflow University“ Tutorials bereitgestellt.

Der Einstieg ist kostenlos, allerdings auf zwei Projekte limitiert. Danach bewegen sich die Preise zwischen 16 und 35 US-Dollar pro Monat.

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