Tool-Tipp

Website-Monitoring: Mit Oh Dear hast du die wichtigsten Faktoren im Blick

(Grafik: Oh Dear)

Uptime, SSL-Zertifikate und Mixed Content immer im Blick? Das Tool Oh Dear macht das für euch und sagt Bescheid, wenn es brennt. 

Oh Dear will das Website-Monitoring einfach gestalten. Uptime, SSL-Zertifikate sowie Mixed Content werden nach verschiedenen Kriterien für den Nutzer gemonitored. Bei Fehlern gibt es individuell konfigurierbare Benachrichtigungen – über unterschiedliche Kanäle. Einem Team können mehrere Nutzer zugeordnet sein, die Benachrichtigungen erhalten können.

Oh Dear checkt alle fünf Minuten die Erreichbarkeit

Im Dashboard haben Nutzer fürs Website-Monitoring wichtige Faktoren im Blick. (Screenshot: Oh Dear)

Im Dashboard haben Nutzer fürs Website-Monitoring wichtige Faktoren im Blick. (Screenshot: Oh Dear)

Alle fünf Minuten checkt Oh Dear die Uptime der Website. Dafür lassen sich unterschiedliche Standorte auswählen. Die nächste Location zu Deutschland ist Paris. Wenn es keine HTTP/200-Antwort gibt, geht das Tool davon aus, dass die Website nicht erreichbar ist. Ein alternatives Kriterium sind fünf Sekunden Ladezeit. Ist die Website nach drei Minuten mit weiteren drei Versuchen nicht erreichbar, bekommen die festgelegten Personen eine Benachrichtigung.

Der SSL-Zertifikat-Check überprüft die Gültigkeit und sagt Bescheid, wenn sich ein Zertifikat ändert. Läuft es beispielsweise innerhalb der nächsten 14 Tage ab, gibt es auch hier eine Benachrichtigung. Auch Intermediate-Zertifikate werden geprüft. Zweimal am Tag wird die Website außerdem auf Mixed Content kontrolliert.

Oh Dear hat eine umfangreiche Dokumentation sowie eine API

Die einzelnen Website-Monitoring-Tests von Oh Dear lassen sich auch getrennt voneinander aktivieren. (Screenshot: Oh Dear)

Die einzelnen Website-Monitoring-Tests von Oh Dear lassen sich auch getrennt voneinander aktivieren. (Screenshot: Oh Dear)

Die Notifications sind individuell für jeden Nutzer eines Teams einstellbar. Bei unterschiedlichen Fällen können unterschiedliche Kanäle getriggert werden. Möglich sind unterschiedliche E-Mail-Adressen, Slack, Hipchat, Webhooks, Pushover sowie die klassische SMS. Über eine API lässt sich Oh Dear auch in bestehende Systeme im Unternehmen integrieren.

Die Dokumentation von Oh Dear erklärt, wie genau der Dienst bei den unterschiedlichen Tests vorgeht. Das Geschäftsmodell ist einfach: Jedes Preismodell enthält alle Features. Für fünf Euro im Monat gibt es zwei Websites, für 20 Euro schon zehn, das größte Paket für 100 Euro ermöglicht 100 Sites.

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Ein Kommentar
port_119
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Da bleib‘ ich als zufriedener Nutzer erst Mal beim bekannten https://uptimerobot.com/ :-)

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