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Weihnachtsgeschäft: Deutscher Online-Handel wächst um 20 Prozent

(Foto:© Marzia Giacobbe - Fotolia.com)

51 Prozent aller deutschen wollen dieses Jahr sämtliche Weihnachtsgeschenke online einkaufen. Zur Freude der Online-Händler steigen gleichzeitig auch die Ausgaben für Geschenke.

E-Commerce: Rekordweihnacht für den deutschen Online-Handel erwartet

In diesem Jahr geben deutsche Konsumenten im Schnitt 565 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Steigerung von rund 20 Prozent. Das ergab eine Umfrage von Adobe, bei der etwa 1.000 deutsche Konsumenten zu ihren Weihnachtseinkäufen befragt wurden. Laut der Erhebung kauft mehr als jeder zweite Deutsche sämtliche Weihnachtsgeschenke im Internet. 74 Prozent setzen dabei auch auf das Smartphone. Allerdings haben nur 42 Prozent auch eine native App ihres Lieblings-Händlers installiert.

Ein Großteil der Befragten nennt günstige Preise als Hauptgrund für den Online-Einkauf zu Weihnachten. Aber auch die große Produktvielfalt und der stressfreie Einkauf ohne Gedrängel wird von mehr als der Hälfte der Online-Shopper als wichtiges Argument für den Einkauf im Web genannt. Die sozialen Netze spielen allerdings kaum eine Rolle: Nur 19 Prozent der Shopper lassen sich auf Facebook oder anderen Netzwerken inspirieren. Immerhin gaben aber 39 Prozent an, sie würden die Profile von Freunden und Verwandten nach möglichen Geschenkwünschen absuchen.

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E-Commerce: Dem deutschen Online-Handel dürfte ein Rekordweihnachten ins Haus stehen. (Foto: © Luis Louro - Fotolia.com)

Online-Handel: 30 Prozent der Konsumenten starten Mitte November mit dem Weihnachtsshopping

Laut der Adobe-Umfrage haben Ende November rund 18 Prozent der Deutschen bereits alle Weihnachtsgeschenke beisammen. Die Meisten (30 Prozent) fangen erst in der zweiten November-Hälfte mit den Weihnachtseinkäufen an. Auf den letzten Drücker kaufen nur 15 Prozent der Befragten noch Weihnachtsgeschenke. Zum Vergleich: In Frankreich und Großbritannien ist Last-Minute-Shopping mit 21 Prozent deutlich populärer. Das hängt wohl damit zusammen, dass laut Adobe hierzulande jeder Vierte eine konkrete Geschenkliste anfertigt und sich für den Einkauf sogar Terminvorgaben setzt.

Für 31 Prozent ist das allerdings Humbug: Sie verfügen über keine Strategie und kaufen spontan, wenn sie etwas Passendes entdecken. Die Ergebnisse der Untersuchung eignen sich übrigens auch, um ein bekanntes kulturelles Stereotyp über Deutsche zu bestätigen. So wollen 72 Prozent eher Weihnachtsgeschenke kaufen, die einen praktischen Nutzen haben.

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