Entwicklung & Design

Die Weihnachtsgeschichte in CSS3

Was mit CSS3 in puncto Bewegtbilder möglich ist, zeigt die Animationsreihe „The Story of Christmas“. Zwanzig verschiedene Szenen geben einen Einblick in unterschiedliche Animationsmöglichkeiten und erzählen kleine Geschichten vom Leben am Nordpol. CSS3-Fans können sich darüber hinaus über Erfahrungen austauschen und Rückfragen stellen.

Die Weihnachtsgeschichte in CSS3: direkt im Browser ansehen

Während die Verbreitung von Flash eher rückläufig ist, gewinnt CSS3 im Bereich Animationen zunehmend an Bedeutung. Ein Vorteil gegenüber Flash und Javascript: Es muss keine Plugin geladen werden, um die Animationen auszuführen. Der Designer Alex Walker zeigt mit „The Story of Christmas“ eine inhaltlich interessante und niedliche Möglichkeit, verschiedene Animationen darzustellen. In 20 Szenen, die alle am Nordpol spielen, zeigen Pinguine, Eisbären und Eskimos auf, was mit CSS3 möglich ist (dass es am Nordpol keine Pinguine gibt, schmälert das Ganze nicht).

Rennende Hunde, rauchende Lok: Alex Walker zeigt in 20 Szenen verschiedenste CSS3-Animationsmöglichkeiten.

Auf der Seite podling lädt Walker andere Nutzer dazu ein, sich über seine CSS-Erfahrungen und die erstellten Bewegtbilder auszutauschen. Im offenen Chat erklärt er unter anderem die Vorteile von CSS3 gegenüber anderen Methoden und wie seine erstellten Animationen in den unterschiedlichen Browsern laufen.

Hier könnt ihr euch die Weihnachtsgeschichte in CSS3 ansehen: „The Story of Christmas“. Weitere Tipps zum Umgang mit CSS-Animationen gibt es hier.

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2 Kommentare
Steffen
Steffen

Ihr meint wohl eher „Die Weihnachtsgeschichte in JavaScript“. Ohne JavaScript lädt die Seite ohne Ende.

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