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Whatsapp down: Messenger auch in Deutschland mit Störungen

Whatsapp ist down. (Foto: Shutterstock)

Der beliebte Messenger Whatsapp war am Donnerstagabend offenbar großflächig nicht erreichbar. Weltweit klagten Nutzer über Störungen des Dienstes, auch in Deutschland.

Whatsapp kämpft mit Störungen: Ausfälle auch in Deutschland

Immer wieder mal kämpft der populäre Messenger Whatsapp, den täglich mehr als eine Milliarde Menschen nutzen, mit Störungen. Bekanntestes Beispiel: Im Mai fiel der Dienst für einige Stunden aus – ausgerechnet während der Präsentation der Quartalszahlen von Konzernmutter Facebook. Am Donnerstagabend konnten wieder Whatsapp-Nutzer weltweit den Messenger zeitweise nicht nutzen.

Whatsapp down: Störung betraf auch Nutzer in Deutschland. (Screenshot: Downdetector/t3n)

Auf den Plattformen Downdetector.com und Allestörungen.de häuften sich die Meldungen über Ausfälle. Demnach war Whatsapp vor allem in Europa, darunter in Deutschland und den Niederlanden, und in Südamerika gestört, das Senden und Empfangen von Nachrichten oder Telefonieren war für viele nicht oder nur eingeschränkt möglich. Auch auf Twitter meldeten zehntausende Nutzer unter den Hashtags #whatsapp oder #whatsappdown, dass sie mit Störungen bei dem Messenger kämpfen.

Viele Twitter-Nutzer machen sich übrigens darüber lustig, dass eine Störung von Whatsapp, Instagram oder Facebook regelmäßig dazu anregt, bei dem Kurznachrichtendienst nachzuschauen, ob es auch anderen so geht – und selbst darüber zu berichten. Auch die Whatsapp-Alternative Telegram schafft es dank des Ausfalls bei dem Branchenprimus in die Trending Topics. Ob allerdings Nutzer wegen der Whatsapp-Störung dem Dienst dauerhaft den Rücken kehren, ist fraglich.

Whatsapp-Alternativen: Das können die Messenger von Telegram über Threema bis Wire
Die Themen Sicherheit und Datenschutz werden bei vielen Messaging-Apps leider immer noch kleingeschrieben, auch wenn einige diesbezüglich schon nachgelegt haben. Threema war einer der ersten Messenger, bei denen die Sicherheit höchste Priorität hatte.(Bild: Threema)

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