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Whatsapp: Zwei-Faktor-Authentifizierung ab sofort für alle Nutzer verfügbar

Whatsapp 2FA. (Foto: t3n)

Whatsapp hat damit begonnen, die Zwei-Faktor-Authentifizierung seines Messengers flächendeckend für alle 1,2 Milliarden Nutzer auszurollen. Erstmals gesichtet wurde die 2FA schon im Sommer 2016.

Whatsapp: Zwei-Faktor-Authentifizierung ab sofort für alle nutzbar

Im Zwei-Faktor-Authentifizierung erstmals im Whatsapp-Messenger gesichtet, seit November 2016 befindet sich die Funktion in den Beta-Versionen und ist seitdem ausgiebig getestet worden. Die Testphase ist nun vorbei und das optionale Feature bereit, von der gesamten Nutzerschaft – mittlerweile 1,2 Milliarden Usern – verwendet zu werden, kündigt Whatsapp per Pressemitteilung an.

Die Sicherheitsfunktion steht auf den Plattformen Android, iOS und Windows Phone beziehungsweise Windows 10 Mobile zur Aktivierung bereit. Damit ihr das Feature nutzen könnt, ist es womöglich erforderlich, die aktuelle Whatsapp-Version zu installieren beziehungsweise ein Update der installierten App durchzuführen.

Mehr Sicherheit: Whatsapps Zwei-Faktor-Authentifizierung ist für alle nutzbar. (Screenshot: t3n)

Whatsapp: Zwei-Faktor-Authentifizierung ist leicht zu aktivieren

Falls ihr mit der Funktionsweise der Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht vertraut sein solltet: Es handelt sich dabei um eine zusätzliche Sicherheitsbarriere, mit der ihr eure Zugänge vor dem Zugriff Dritter abschotten könnt. Bei Whatsapp ist zur Aktivierung des Messengers auf dem Smartphone lediglich eure Telefonnummer und eine Autorisierungs-SMS vonnöten. Mithilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung, oder kurz 2FA, ist nach der Aktivierung die Eingabe eines sechsstelligen PIN-Codes erforderlich, der einmal pro Woche bestätigt werden muss. Optional könnt ihr auch eine Mail-Adresse hinterlegen, die seltsamerweise nicht bestätigt werden muss.

Wie die Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung für Whatsapp funktioniert, haben wir für euch in einer Anleitung zusammengefasst.

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Eine Reaktion
Keule

Bei WhatsApp sollten eher Bedenken bzgl. Privatsphäre als betr. Sicherheit aufkommen. Klar, viele nutzen z.B. Threema, weil es sicherer ist, aber wesentlich ist, dass der Betreiber selbst keine Privatsphäre-Verletzungen begehen kann (z.B. weil der Nutzer seine Identität nicht preisgeben muss oder keine Metadaten gesammelt werden können).

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