Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

News

Das sind die spannendsten Windows-10-Notebooks der CES 2018

Lenovo Miix 630. (Bild: Lenovo)

Auf der CES 2018 in Las Vegas haben viele Hersteller ihre neuen Notebooks enthüllt. Wir stellen euch die spannendsten Windows-10-Notebook-Modelle vor.

Alle Jahre wieder geben sich Anfang Januar viele Unternehmen von Rang und Namen auf der Technikmesse CES 2018 in Las Vegas ihr Stelldichein. Neben vielen Neuankündigungen aus den Bereichen Smart Home, TV-Technologien und Mobilität – diverse Autohersteller nutzen mittlerweile die CES anstelle der wenige Tage später stattfindenden Detroit Motor Show zum Anlass, ihre neuen Technologien vorzustellen – gibt es unter anderem auch viele neue Windows-10-Notebooks zu bestaunen. Große Revolutionen gibt es abgesehen vom Einsatz von ARM-Prozessoren in diesem Sektor freilich nicht. Dennoch liefern Acer, Asus, Dell, Lenovo und weitere interessante Upgrades ihrer Produkte.

Dell XPS 13 (9370): Erstes größeres Redesign seit Jahren

Dell XPS 13 (9370). (Bild: Dell)

Eines der Highlights der CES 2018 dürfte für viele das neue Dell XPS 13 (9370) sein. Denn der US-Computerhersteller hat sein kompaktes 13-Zoll-Notebook mit aktueller Technik versehen und überdies Weiß als eine neue Farbe hinzugefügt, die jedoch mit einem saftigem Aufpreis verbunden ist.

Das 13,3-Zoll-IPS-Display des XPS 13 (9370) wird neben dem üblichen glänzenden Full-HD-Touch-Panel optional mit 4K-Auflösung oder einer matten Full-HD-Version angeboten. Klassische USB-Typ-A-Ports wurden gestrichen, stattdessen verbaut Dell drei USB-C-Anschlüsse, von denen zwei Thunderbolt 3 unterstützen.

Dell XPS 13 (9370). (Bild: Dell)

1 von 16

Im neuen XPS 13 steckt ferner Intels achte Core-i-Generation (Kaby-Lake-Refresh), die von vier, acht oder 16 Gigabyte LPDDR3-Speicher unterstützt wird. Die SSD-Speicheroptionen umfassen 128 Gigabyte bis ein Terabyte. Der Preis beginnt bei der schwarzen Version ab 1.349 Euro, das weiße Modell geht ab 1.749 Euro los.

Mehr dazu:

Dell XPS 15: Convertible mit neuem Intel-Chip mit AMD-Grafik

Dell XPS 15 (2018). (Bild: Dell)

Dells neues XPS 15 ist auch nicht uninteressant. Denn es handelt sich bei dem Gerät um eines der ersten 2-in-1-Notebooks mit einem Kaby-Lake-G-Chip, der in Kooperation zwischen den beiden Konkurrenten AMD und Intel entstanden ist. Auf dem Quadcore-Prozessor sitzt eine Vega-Grafikeinheit von AMD. Die Core-i7-Variante des Chips könne eine Geforce GTX 1050 schlagen.

Dell bietet optional ein 4K-UHD-Panel mit Touch-Unterstützung und einer hundertprozentigen Abdeckung des Adobe-RGB-Farbraums an. Der Bildschirm des XPS 15 kann um 360 Grad auf die Rückseite geklappt werden. Das XPS 15 ist Dell zufolge 16 Millimeter flach und hat ein Gewicht von 1,95 Kilogramm. Auch bei diesem Notebook setzt Dell auf USB-C mit Thunderbolt 3. Euro-Preise stehen noch nicht fest, in den USA soll es ab 1.300 US-Dollar losgehen.

Dell XPS 15 (2018). (Bild: Dell)

1 von 12

Weitere Details über das Dell XPS 15 (9575):

Lenovo Thinkpad X1 Carbon: Solider Refresh mit Dolby-Vision-Display

Das Lenovo Thinkpad X1 Carbon kommt ab April in den Handel. (Bild: Lenovo)

Der Branchenprimus Lenovo trumpfte mit einer Vielzahl an neuen Notebooks auf. Allen voran das 14-zöllige Thinkpad X1 Carbon, das in diesem Jahr in vier verschiedenen Display-Optionen erscheinen wird. Außer einem Full-HD-IPS-Modell ohne und einem Full-HD-IPS-Modell mit Touchscreen sind auch ein Modell mit WQHD-IPS- und eines mit WQHD-Auflösung mit Dolby-Vision-HDR-Technologie angedacht.

In puncto Größe und Gewicht sowie den Anschlüssen unterscheidet es sich kaum vom Vorgänger. Neu hingegen sind Farfield-Mikrofone, mit denen ihr aus bis zu vier Metern Entfernung Sprachbefehle geben könnt, um Amazons Sprachassistenten Alexa zu bedienen. Ein weiteres Novum ist die mechanische Abdeckung für die Webcam – Lenovo nennt dieses Feature „Thinkshutter“, das auch in weiteren neuen Modellen verbaut ist.

Lenovo Thinkpad X1 Carbon. (Bild: Lenovo)

1 von 30

Der Marktstart des C1 Carbon soll im April 2018 erfolgen. Preise hat der Hersteller noch nicht genannt, wir können aber fest davon ausgehen, dass es nicht günstiger als der Vorgänger wird. Dieser kostet ab 1.479 Euro aufwärts.

Mehr dazu:

Lenovo Miix 630: Windows-10-Detachable mit 20 Stunden Laufzeit

Lenovo Miix 630. Eines der ersten Windows-10-Notebooks mit ARM-Chip und bis zu 20 Stunden Laufzeit. (Bild: Lenovo)

Ein weiteres spannendes Windows-Gerät ist das Lenovo Miix 630. Es handelt sich dabei um einen der ersten Always-Connected-PCs mit Windows 10. Das Tablet besitzt ein LTE-Modul und keinen Intel, sondern einen Energie-effizenteren und lüfterlosen Snapdragon-835-ARM-Prozessor. Lenovo verspricht bis zu 20 Stunden Laufzeit, trotz äußerst kompakten Abmessungen.

Lenovo Miix 630. (Bild: Lenovo)

1 von 6

Das Display hat eine 12,3-Zoll-Diagonale und löst mit 1.920 × 1.200 Pixeln auf. Zur weiteren Ausstattung des nur 15,6 Millimeter dicken Geräts gehören wahlweise vier oder acht Gigabyte RAM und bis zu 256 Gigabyte interner UFS-Speicher. Per Micro-SD-Kartenslot ist der Speicher erweiterbar. Die zum Lieferumfang gehörende Tastaturhülle kann magnetisch mit dem Tablet verbunden werden und fungiert zugleich als Standfuß. Inklusive Hülle bringt das Lenovo Miix 630 1,3 Kilogramm auf die Waage. Als OS ist Windows 10 S mit der Option auf ein kostenloses Windows-10-Pro-Upgrade vorinstalliert. Es soll im Mai 2018 in den Handel kommen und 800 US-Dollar kosten.

Mehr zu Windows-10-Notebooks mit ARM-Chip:

HP Spectre x360 15: Windows-10-Notebook mit Schnellladetechnologie

HP Spectre x360. (Bild: HP)

HP spendiert dem Spectre x360 15 einen Refresh. Das 2018er Modell ist mit Intel-Core-Prozessoren der achten Generation bestückt. Bei den Grafikeinheiten besteht die Wahl zwischen einer Radeon RX Vega M und einer Geforce MX150. Die Laufzeit für das Modell mit Vega wird mit zwölf Stunden angegeben, die Geforce-Variante soll bis zu 13,5 Stunden laufen. Dank Schnellladetechnologie könne der Akku in 30 Minuten auf 50 Prozent geladen werden.

HP Spectre x360. (Bild: HP)

1 von 13

Im neuen Spectre x360 steckt im Powerbutton nun ein Fingerabdrucksensor für Windows Hello, zur biometrischen Authentifizierung ist auch eine IR-Kamera verbaut. Außerdem hat HP in seinem zwei Kilogramm schweren Convertible einen Thunderbolt-3-Port und einen numerischen Tastenblock integriert. Unverändert bleibt das Display: Das 15,6-Zoll-IPS-Panel löst mit 4K auf. Das HP Spectre x360 15 wird in Deutschland laut Hersteller ab März 2018 ab 1.699 Euro erhältlich sein.

Asus Zenbook 3: Dieses Windows-10-Notebook wiegt unter einem Kilogramm

Das Leichtgewicht Asus Zenbook 13 kommt mit Intels achter Prozessor-Generation. (Bild: Asus)

Asus hat eine weitere Version seines Zenbook 3 (UX331UAL) angekündigt, das mit 985 Gramm unter einem Kilogramm wiegt. Es ist mit Intels aktuellem Core-i7-Intel-Prozessor der achten Generation ausgerüstet und soll eine Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden liefern. Der Arbeitsspeicher ist 16 Gigabyte groß, die PCIe-SSD bietet einen Terabyte Speicher, als GPU steckt ein Geforce MX150 von Nvidia im Aluminium-Gehäuse. Für soliden Sound ist ein Audiosystem von Harman Kardon verbaut. Einen Preis hat Asus für sein schickes 13-Zoll-Notebook noch nicht verlauten lassen.

Asus Zenbook 13. (Bild: Asus)

Dünner geht's kaum: Acer Swift 7 mit LTE

Acer Swift 7 (2018). (Bild: Acer)

Ultrakompakt und als das „dünnste Notebook der Welt“ vermarktet wird Acers Swift 7. Es ist mit 8,98 Millimetern in der Tat extrem dünn und sogar noch schlanker als der Vorgänger von 2016. Dennoch besitzt die Aluflunder allerhand Ausstattung. Das 14-Zoll-IPS-Touch-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, die Tastatur bietet trotz der dünnen Bauform eine Hintergrundbeleuchtung, für unterwegs ist zudem LTE an Bord.

Als Prozessor setzt Acer beim Swift 7 auf einen Core-i7-Prozessor der siebten Generation (Kaby Lake), der LPDDR3-Arbeitsspeicher ist bis zu acht Gigabyte und der interne SSD-Speicher bis zu 256 Gigabyte groß. Zur biometrischen Entriegelung ist ein Fingerabdrucksensor verbaut, der Windows Hello unterstützt. Der Akku soll bis zu zehn Stunden lang halten. Das Swift 7 (2018) wird laut Hersteller im März 2018 in den Handel gehen. Preise sollen zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert werden, wir tippen auf um die 1.300 Euro. So teuer war zumindest der Vorgänger.

Acer Swift 7 (2018). (Bild: Acer)

1 von 7

Mehr dazu: 

Weitere Artikel zur CES 2018:

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.