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WordPress: Warum das populäre Blogsystem gleichzeitig einfach und schwierig ist

Im Vergleich zu anderen zum Teil hochkomplexen Content Management Systemen ist das Blogsystem WordPress benutzerfreundlich und einfach in der Handhabung. Die schon komfortablen Bordmittel lassen sich sehr einfach über Plugins mit weiteren Funktionen anreichern, so dass WordPress im redaktionellen Alltag kaum einen Wunsch unerfüllt lässt. Diese Vielfalt stellt für unerfahrene Redakteure aber auch leicht eine Überforderung dar, wie Michael Jendryschik sehr anschaulich beschreibt.

WordPress erfreut sich nicht ohne Grund großer Beliebtheit und ist gerade in Deutschland sehr verbreitet. Das CMS lässt sich auch ohne große Vorkenntnisse installieren und man kommt mit den umfangreichen Funktionen schnell zu ansehnlichen Ergebnissen. Erfahrene Redakteure wissen beispielsweise die Übersicht im Dashboard oder die Medienverwaltung zu schätzen.

Doch aus seiner praktischen Arbeit mit Kunden weiß Michael Jendryschik, dass genau diese Funktionen für unerfahrene Blogger keinesfalls immer als einfach empfunden werden. In seinem Blogpost „WordPress ist einfach. WordPress ist nicht einfach.“ beschreibt er deshalb, auf welche Dinge Webentwickler bei der Schulung ihrer Kunden achten sollten.

Ein möglicher Ansatz für die Reduzierung der Komplexität von WordPress ist das Plugin Adminimize von Frank Bültge. Damit lässt sich die Oberfläche von WordPress auf das für den Kunden Wesentliche reduzieren, ohne dass dafür der Code umgeschrieben werden muss.

Ein durch Adminimize abgespecktes Dashboard.

Auch die Redaktionsoberfläche lässt sich mit Adminimize übersichtlicher gestalten.

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4 Kommentare
Ralf Hortt

Die Bilder stimmen nicht so ganz, vorallem der Text ‚Auch die Redaktionsoberfläche lässt sich mit Adminimize übersichtlicher gestalten.‘ Es werden hier 2 verschiedene WordPress Versionen als Screenshots gezeigt. Der erste ist WordPress 2.9 der zweite ist WordPress 2.6. Daher die optischen unterschiede.

Jedoch lässt sich mit dem Plugin von Frank so ziemliche jede Box und Navigationspunkt verstecken.
Es kann sehr komfortabel für die jeweiligen Nutzerebenen unterschiedlich konfiguriert werden.

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Falk Hedemann
Falk Hedemann

@Ralf Hortt: Die Screenshots stammen aus dem Plugin Directory von WordPress und zeigen in der Tat unterschiedliche WP-Versionen. Allerdings ändert das doch nichts an den Funktionen des Plugins? Oder stehe ich da jetzt komplett auf der Leitung?

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Hannes

Überschrift trift auch auf das entwickeln zu ;) – das hier 2 verschiedene Versionen gezeigt werden find ich seltsam, tut ja aber inhaltlich nicht weh

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Frank

Die Screenshots sind deshalb so, da das Plugin mit WordPress gewachsen ist und je nach Version ebenso versch. Admin-Designs mitliefert. Diese Screenshots sind auch auf der Plugin-Seite dokumentiert. Das Plugin wird „irgendwann“ in einer neuen Version kommen – Design-Themen werden dann nicht mehr drin sein und es wird min. WP 3.0 brauchen, da die Wartung eine Tortur seit 3.0 ist und das schnelle Wachstum hier enorm viele Funktionen eingebracht hat.

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