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WunderBar: Modulare Sensoren für das Internet of Things

WunderBar. (Foto: relayr)

WunderBar soll als Starterkit für das Internet der Dinge fungieren. Das Set besteht aus unterschiedlichen Sensoren, die sich wie bei einer Tafel Schokolade einfach abbrechen lassen.

WunderBar: Verschiedene Sensoren für eure Projekte. (Foto: relayr)

WunderBar: Verschiedene Sensoren für eure Projekte. (Foto: relayr)

WunderBar: Smarte Sensoren lassen sich überall platzieren

Die Vernetzung unseres Heims oder Büros, das Smart Home, ist zweifelsohne ein nicht zu stoppender Trend. Eine sehr einfache Möglichkeit dazu will relayr mit dem WunderBar liefern. Das Gerät besteht aus verschiedenen Modulen, die sich voneinander trennen lassen und untereinander via Bluetooth kommunizieren. Zur Programmierung der WunderBar soll es ein SDK für iOS, Android und Node.js geben. Außerdem soll es eine einfache API geben, die genau wie das SDK als Open-Source-Projekt veröffentlicht werden soll.

Der zentrale Bestandteil der WunderBar ist die Basiseinheit. Auf ihr sitzen ein ARM-Cortex-M-Prozessor und eine WLAN-Einheit zur Verbindung mit dem Internet. Die anderen sechs Module enthalten Sensoren und kommunizieren mit dem Basismodul via Bluetooth-Low-Energy. Alle Module enthalten eine Batterie, welche die einzelnen Komponenten bis zu einem Jahr mit Saft versorgen sollen.

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WunderBar: Über zwei der Sensoren soll die Crowd entscheiden

Ein Modul bietet einen Licht-, Farb- und Annäherungssensor, ein weiteres kommt mit einem Gyroskop und Beschleunigungssensor. Ein drittes Modul misst die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, während das vierte Modul einen Infrarot-Sender enthält. Letztere kann also als programmierbare Fernbedienung genutzt werden. Die zwei letzten Module sollen von den Unterstützern der Crowdfunding-Kampagne bestimmt werden können.

Interessanterweise soll es ohne Aufwand möglich sein, die Temperaturdaten mit anderen Nutzern zu teilen. So könnte ihr genaue Temperaturen aus allen möglichen Ecken der Erde in eurem Projekt verwenden. Bis es so weit ist, muss allerdings die entsprechende Crowdfunding-Kampagne ihr Ziel von 91.000 US-Dollar erreichen. Zum jetzigen Stand konnte WunderBar etwas mehr als 17.000 US-Dollar einsammeln. Die Kampagne läuft noch bis zum 16. Februar 2014. Das günstigste noch vorhandene Angebot, an ein WunderBar zu kommen, beläuft sich auf 149 US-Dollar. Als Auslieferungstermin wird Juni 2014 genannt.

via www.gizmag.com

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3 Kommentare
Wann baut jemand endlich sowas
Wann baut jemand endlich sowas

Bluetooth-Lautsprecher und Headsets gibts „überall“ und sogar bei Discountern als Aktionsware.
Aber leider keine Bluetooth-Sensoren. „Danke“ Bluetooth.
Aktuell würde man sich über Frostmelder freuen welche die Fritzbox kontaktieren und allen Bewohner eine Email/IM/Facebook-PrivMsg/Twitter-PrivMsg/Notification schicken.

Das Problem hatte ja anscheinend schon ein von Euch vorgestelltes Startup welches Sensoren für im Garten oder Gewächshaus brauchte.

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