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Analyse

WWDC: Apple meldet sich mit News-Feuerwerk und einer Fehlkonzeption zurück

Präsentation des Apple Homepod auf der WWDC 2017. (Foto: dpa)

Zweieinhalb Stunden dicht gepackte WWDC-Keynote – Apple meldet sich mit einem kleinen News-Feuerwerk zurück. Die neue Geräteklasse Homepod leidet allerdings unter einem fragwürdigen Konzept.

Endlich hat Apple der lange vernachlässigten Kernnutzerschaft am Montag zur Eröffnung der Entwicklerkonferenz WWDC neue Macs mit Intels aktueller Prozessor-Generation spendiert und erkannt, dass die Grafikleistung in Zeiten von Machine Learning und Virtual Reality für alle Nutzer zunehmend wichtiger wird. Mit dem iMac Pro hat Apple außerdem auch endlich wieder eine Profi-Workstation im Angebot – das bisherige Top-Modell Mac Pro wurde seit der Vorstellung 2013 nicht mehr grundlegend erneuert.

Auch ansonsten präsentierte Apple eine Fülle von Neuigkeiten, die man in dieser Dichte vom iPhone-Konzern  nicht mehr gewohnt war: Viele Neuerungen der Betriebssysteme macOS und iOS drehen sich um den Sprachassistenten Siri, Machine Learning sowie 3D-Grafik, Spiele und Virtual Reality. Apple setzt damit auf die richtigen Themen. Unter der Haube gibt es vor allem dringend benötigte Aufräumarbeiten wie die Ablösung des Dateisystems HFS+ mit 30 Jahre alten Wurzeln auch auf dem Mac.

Apple strebt beim iPad Pro wieder Technologieführerschaft an

Beim iPad Pro setzt Apple unter anderem mit 120-Hertz-Bildschirmen, deren Bildwiederholrate sich zur Schonung des Akkus an das dargestellte Bild anpassen, wieder stärker auf Technologieführerschaft und Innovation. Und natürlich hatte der iPhone-Konzern mit dem Homepod auch eine Konkurrenz für Amazon Echo und Google Home im Angebot – die boomende Geräteklasse der mit Künstlicher Intelligenz ausgestatteten Lautsprecher.

Die Highlights von Apples WWDC-Keynote
Am Montagabend, den 5. Juni 2017, um 19:00 Uhr beginnt die Keynote zur WWDC 2017. (Foto: Tim Cook)

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Der Homepod kommt deutlich später auf den Markt als die Lautsprecher von Amazon und Google – und wie häufig will Apple sich mit höherer Qualität und einem höheren Preis vom Markt absetzen: Sieben Hoch- und ein Tieftoner sollen für besonders guten Klang sorgen, für die Sprachsteuerung sind sechs Richtmikrofone an Bord. Mit 349 US-Dollar – auf dem deutschen Markt ist das Gerät zunächst noch nicht zu haben – ist Apples Lautsprecher damit deutlich teurer als die Konkurrenz von Amazon (180 Dollar) und Google (rund 100 Dollar).

Apples Homepod ist eine teure Fehlkonzeption

Apple will sich – das zeigt bereits der leicht skurrile Name – über guten Klang und das Thema Musik von der Konkurrenz abheben. Das allerdings dürfte schwierig werden: Der Homepod kann nicht mehr als Amazon Echo und Google Home – und so gut wie jeder Käufer dürfte bereits eine Hifi-Anlage oder andere gute Lautsprecher besitzen, mit denen er Apples Lautsprecher verbinden kann. Es ist daher fraglich, ob es sich wirklich lohnt, viel Geld für die Qualität des Lautsprechers auszugeben, wenn dieser am Ende ohnehin in fast allen Fällen nur als Steuerung für qualitativ bessere Hifi-Lautsprecher dient. Ausgerechnet bei der neuen Geräteklasse der Home-Lautsprecher präsentiert Apple damit eine leicht überteuerte Fehlkonzeption.

Insgesamt jedoch überwiegt bei den Neuigkeiten der WWDC-Keynote 2017 das Positive: Den Kernanwendern der Mac-Nutzer stellt Apple endlich wieder moderne Hardware bereit, beseitigt unter der Haube wichtige Baustellen wie das veraltete Dateisystem und setzt endlich auf leistungsstarke Grafik-Hardware – dank Apples Grafikschnittstelle Metal 2 bei Macbooks sogar mit externen Grafikkarten.

Hinweis: Das Wort Fehlkonstruktion wurde im Artikel durch das passendere Wort Fehlkonzeption geändert.

Mehr zu Apples WWDC 2017: 

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33 Reaktionen
macminipro

Ich würde erstmal abwarten, wie Klang und Handling in der Realität aussehen, bevor ich vorschnell von einer Fehlkonstruktion spreche...

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macminipro

Die Kollegen schreiben z.B.

"Das gleiche hat man im letzten Herbst mit den neuen AirPods durchexerziert: Zunächst Spott und Häme, weil man angeblich die Kopfhörer sehr leicht verliert, dann durften wir uns in der Schlange um die neuen drahtlosen Kopfhörer mit den anderen prügeln, dann kamen Berichte über Marktanteile und Kundenzufriedenheit. Mit dem neuen HomePod dürfte das gleiche Prozedere Ende des Jahres bzw. 2018 ablaufen. Hauptsache hier – eine gescheite Siri-Integration."

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Marius Jurtz

Ich bin aktuell auf der Suche nach einem Bluetooth-/Airplay-Lautsprecher. Da er als Hauptgerät im Wohnzimmer stehen soll, darf er auch ruhig etwas mehr kosten, wenn er dafür guten Klang bringt.

Ich verstehe den HomePod so, dass er in erster Linie auf guten Sound angelegt ist und in zweiter Linie Siri als Möglichkeit der Steuerung bietet (mit zusätzlichen Firlefanz-Funktionen alá "Wie ist das Wetter gerade, denn ich bin zu faul aus dem Fenster zu gucken.")

Natürlich wird auch Spotify funktionieren. (Am iPhone als Airplay-Speaker den HomePod auswählen) Ich denke die Apple-Music-Exklusivität bezieht sich auf die Sprachsteuerung ("Spiele Strawberry Fields von den Beatles"). Und wer viele englische Interpreten hört, weiß, dass deutsche Sprachsteuerung mit Siri bei Apple Music sowieso kein Spaß macht.

Aber für Pause, Stop, Play, etc... plus die Standard-Siri-Funktionen wird es wohl reichen.

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gast22

Die Überschrift soll zum Widerspruch einladen. Schlecht gemachtes Autoren-Grimmick.

Ebenso der Vergleich mit Amazon oder Google. Die wollen Lautsprecher sein??? Und ihr glaubt wirklich, dass der von Apple in die Hose geht?

Abwarten. Bei den EarPods war es genau so. Und auch nach einem fast Dreiviertel Jahr beträgt die Lieferzeit ... 6 Wochen.

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Tommy

Ich verstehe echt nicht wieso ihr den Homepod als Fehlkonstruktion bezeichnet. Der große Vorteil gegenüber den Mitbewerbern wird der gute Klang sein um Musik zu hören. Ich persönlich habe keine "Hifi-Anlage" und höre Musik nur über den Computer. Eine einzelne Box auf die ich Musik streamen kann wollte ich mir schon immer kaufen. Am besten direkt 2 für die ganze Wohnung. Das wäre mit dem HomePod doch "etwas zu teuer" aber wenn das Ding neben Apple Music auch Spotify unterstützt ist es zumindest bei mir quasi schon gekauft.

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Tommy

Achja: Wenn das Ding 6 Mikrophone hat wäre es auch exzellent für unsere Städte-Übergreifenden Agentur-Meetings geeignet.

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Thore

Von was für einem gefährlichen Planeten kommt Ihr eigentlich?Erst Mal sollte Apple ermöglichen das dass verkackte Siri Scheissprogramm vernünftig läuft und nicht immer nix verstehen!!!Erst dann sollte Apple versuchen das mit anderen Geschichten zu kombinieren!!! Gute Besserung ,Ratiopharm!!!

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Svnt

Immer mit der Ruhe. Geht's wieder?

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Astral Buddy

Ihr schreibt, der neue HomePod wäre eine Fehlkonstruktion. Das mag möglicherweise sogar so sein, jedoch begründet ihr stattdessen eine Fehlkonzeption – was faktisch etwas komplett Anderes ist.
Publiziert Ihr, ohne diesen Unterschied zu kennen? Oder geht es in erster Linie darum, Klicks zu generieren?
Zudem, eine unnötig ewagte Aussage, ohne das Gerät getestet zu haben. Ich kann mir eine Menge Usecases für genau so ein Gerät vorstellen – ob nun von Apple oder Samsung oder wer weiß, wem. Es tut mir wirklich leid, aber ich denke bei diesem Artikel ob des begrenzten Horizonts sofort an den lachenden Steve Ballmer, der vor vielen jahren ein Telefon von Apple ohne Tasten für nicht businesstauglich hielt.

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Thomas D.

Es ist genaugenommen weder eine Fehlkonstruktion (es wird wohl wie versprochen funktionieren) noch eine Fehlkonzeption (Dass das Konzept funktioniert, hat Amazon ja schon teilweise bewiesen), sondern eine Fehlpositionierung.
Apple versucht mit einem Gebrauchsgegenstand, mit dem man nicht mal richtig angeben kann, da stationär, das Premium-Segment zu besetzen, ohne herauszuarbeiten, was da wirklich (außer der Marke) Premium dran sein und den Aufpreis rechtfertigen soll. Das Ding ist schlicht zu teuer, für das was es leistet und das ist ja der eigentliche Kritikpunkt. Wer so viel Geld ausgibt, hat wie dargelegt meist bereits eine gute Anlage und kann das Ding ggfs. noch für die Küche verwenden, alle anderen, preissensibleren werden wahrscheinlich schon prinzipiell zur anscheinend gleich guten, aber wesentlichen günstigeren (und bereits etablierteren) Alternative von Amazon und Google greifen.

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Astral Buddy

…danke für's nachträgliche Korrigieren des Artikels (von Fehlkonstruktion zu Fehlkonzept).

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Kritiker

Reine Spekulation, über die Apple Watch wurde ähnliches anfangs geschrieben. Apple Produkte werden noch nie günstig. Ich würde mir zwar so etwas grundsätzlich nicht ins Wohnzimmer stellen, aber es wird sicher seine Käufer finden. Ich denke auch nicht, dass viele zu Hause hochwertige Soundanlagen haben, weil die kosten auch nochmals jenseits von 500 Euro.

Nach 2 Jahren sehen wir uns wieder, dann heißt es: Apple hat alles richtig gemacht.

Antworten
Kritiker

Und noch etwas: Eine Fehlkonstruktion ist es defintiv nicht. Das würde nämlich heißen, dass es technisch falsch aufgebaut ist, was zu einem defekt führt. Was eher gemeint ist, ist wohl: An den falschen Markt gerichtet.

Aber Fehlkonstruktion verkauft sich halt besser ...

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Müller

es geht nicht um den grundsatz, es geht um clickbaiting ... t3n ftw ...

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AudioPhil

Wieso wird hier von einer Fehlkonstruktion gesprochen? Wer von den Redakteuren hat schon den Lautsprecher auseinandergebaut und die Konstruktion als Fehler eingeschätzt?

ich finde den Ansatz hervorragend und würde sehr gerne schon in diesem Jahr einen HomePod mir persönlich anhören um dann zu entscheiden ob ich einen kaufen möchte oder nicht.

Ein Beolit von Bang & Olufsen kostet 500 Euro hat aber den besten Sound. Nur mal so zur Info…

Antworten
Max Förster

Von "bestem Sound" zu sprechen ist gefährlich. Für Dich? Okay, vielleicht. Aber im Vergleich besser zu welchem Produkt? Es ist jetzt ja nicht so, dass eine gute tonale Wiedergabe nicht an physikalische Grundsätze gebunden wäre und auch Konstruktionsweisen.

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AudioPhil

Bei solchen Systemen hat es den besten Sound… Im Vergleich mit gleichen (von der Größe gearteten Lautsprechern). Und natürlich ist das Empfinden immer persönlicher Natur, sowohl bei Audio, Video oder Design. Alles Geschmackssache.

Max Förster

Ich bin da gedanklich ganz bei euch. Ich nutze daheim (sogar nur) den Echo Dot, der über Bluetooth mit dem Receiver gekoppelt ist und damit meine Musiksteuerung übernimmt oder im einfachsten Fall dann über Spotify Connect ferngesteuert wird. Was problemloser funktioniert als über die fehlerhafte Implementierung von Spotify Connect des Receivers selbst. Der kleine Dot reicht sogar durchaus für leises Hintergrundgedudel (oder Regen/Rauschen/etc.) zum Einschlafen, ohne das Gespielte auf den Receiver und damit die definitiv hochwertigeren Boxen zu geben. Ich finde das solche Systeme gerade durch eine offene Schnittstelle und diverse Integrationsmöglichkeiten herausstechen müssen. Aber nun ja, vielleicht bin ich auch einfach nicht die Zielklientel.

Antworten
Svnt

" Aber nun ja, vielleicht bin ich auch einfach nicht die Zielklientel."

Ganz offensichtlich. STFU wäre angebracht...

Antworten
Max Förster

Vielleicht einfach noch einmal kurz hinsetzen und darüber nachdenken, was Du an Deinem Umgang mit anderen Menschen in Diskussionen besser machen kannst.

Ronny

Über den Namen lässt sich streiten aber habt ihr das Gerät schon getestet und ausprobiert?
Ich glaube nicht.
Somit ist der Artikel für den Ofen.

Antworten
Stephan Dörner

Nein, wir haben das Gerät nicht ausprobiert. Es geht eher um den Grundsatz, dass Apple hier viel in den Lautsprecher investiert, was den Preis nach oben treibt. Die Käufer werden den Homepod aber in erster Linie sowieso mit ihrer Stereo-Anlage oder anderen hochwertigeren Lautsprechern verbinden.

Antworten
John

Wie kommt ihr darauf, dass die Käufer den Lautsprecher mit der Stereo-Anlage oder anderen hochwertigeren Lautsprechern verbinden werden?… Ich werde mit den HomePod anhören und bei gutem Klang werden nur noch der HomePod und mein Mac/iPhone/iPad gekoppelt und mit Apple Music befeuert…

Svnt

Erst mal abwarten. Würde mich nicht wundern wenn das kleine Ding "hochwertige Lautsprecher" locker an die Wand spielt. Das Teil ist "Smart"... Lautsprecher sind nur dumme Kisten.

Maike

Stereo-Anlage ist sowas von letztes Jahrtausend…

Max Förster

@Svnt,

Ironie bitte hinreichend kennzeichnen ;)

Svnt

das war keine Ironie.

Max Förster

@Svnt

Schade, dann muss ich doch nachfragen. Was bitte ein "smarter" Lautsprecher so magisches vollbringen kann um einen "hochwertigen" (ich denke damit meinen wir klassische) Lautsprecher an die Wand zu spielen. Der Zusammenhang ist für mich nicht nachvollziehbar und steht auch in keinem sinnvollen (akustischen) Zusammenhang. Eine Erläuterung wäre sehr nett.

Svnt

Einfach die Keynote schauen dann klärt sich das von selbst. ("spatially-aware sound-projecting speakers")

Benjamin Prosch

"Die Käufer werden (...)"
Ihr habt scheinbar das Konzept nicht verstanden und die Specs nicht gelesen. Entweder ist der Artikel Clickbait oder wirklich schlecht recherchiert.
Es gibt laut Specs überhaupt keine Möglichkeit, den HomePod an die Anlage anzuschießen.
Warum auch? Der HomePod soll die Anlage ersetzen oder in Räumen eingesetzt werden, in denen keine Anlage existiert (Küche, Schlafzimmer, Kinderzimmer etc.). Wird so auch in der Keynote gesagt.

Fragt mal 100 Sonos Käufer, wieviele von denen Ihren Speaker gerne an eine Hifi-Anlage anschließen würden. Und danach fragt mal bei Händlern nach, wieviele "HiFi-Anlagen" die noch verkaufen.

Schwächster T3N Artikel seit langem!

Max Förster

@Svnt

"spatially-aware sound-projecting speakers" ist erst einmal nichts weiter als Marketinggeblubber. Und das Zurechtbiegen des wiedergegebenen Materials mittels verschiedener Techniken (Und viele werden die Einmessfunktionen von Receivern kennen, manche sogar hochwertigere Lösungen wie Dirac, MiniDSP oder Trinnov) ist jetzt nichts Neues und hat immer seine physikalischen Grenzen (herzlichen Gruß an den Raum). Man kann es als Wunder verkaufen, es wird kein Wunder sein. Bleibt aber interessant abzuwarten, was genau dort gemacht wird.

Manuel

Man kann ja über den Preis streiten, aber ein Fehlkonzept? Wie schon andere angemerkt haben gibt es gar keine Möglichkeit (lt Specs) die Boxen mit einer Anlage zu verbinden (zb. AUX) - vor allem weil es - wenn man sich die Keynote angesehen hat - gar nicht Intention von Apple ist fremde Anlagen anzubinden.

Die Idee ist sicherlich nicht neu aber von einem Fehlkonzept zu sprechen ....

Ich denke dass der HomePod (abgsehen vom Namen) keine dumme Idee ist, da man das Ökosystem (iPhone/iPad) erweitert - (Stichwort: goldener Käfig).

Leute mit Anlagen werden ohnehin nicht wechseln wollen. Und selbst wenn gibt es noch immer das Argument mit Siri (mag Siri nun gut oder schlecht funktionieren).

Tobi

HomePod ist als Alternative zu Sonos und Co. konzeptioniert worden. Also als ein Multiroomspeaker. Das weiß man auch daher, dass das System laut Aussagen in der Keynote bereits seit mehreren Jahren entwickelt wird. Und erste Testberichte bestätigen auch die erstklassige Soundqualität. Ein Anschluss an eine Stereo-Anlage (wer hat sowas überhaupt noch von den jungen Leuten?) würde also gar kein Sinn machen.

Somit ist das ganze auch keine direkte Konkurrenz zu Amazons Echo und Co. Im HomePod ist zwar Siri integriert. Jedoch eine limitierte Version, die hauptsächlich dazu gedacht ist, die Musik zu steuern.

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