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Xing-Mutter New Work steigert Umsatz trotz Corona

Xing-Mutter New Work SE muss sparen. (Foto: Shutterstock)

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Xing-Betreiber New Work konnte den Umsatz trotz der Auswirkungen der Coronapandemie steigern. Im Werbegeschäft hat das Unternehmen aber Einbußen zu verzeichnen.

New Work hat seine Geschäftszahlen für das erste Quartal 2020 vorgelegt. Obwohl auch das Unternehmen hinter dem Karrierenetzwerk Xing und der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu die Auswirkungen der Coronakrise spürt, konnten die Umsatzerlöse im Vorjahresvergleich um 10 Prozent auf 68,9 Millionen Euro gesteigert werden.

Wie das Unternehmen mitteilt, stieg der Umsatz beim Online-Recruiting trotz spürbarer Zurückhaltung im März um 24 Prozent. Weniger gut sieht es beim Geschäft mit Online-Werbung aus. Da aufgrund der gesetzlichen Einschränkungen viele Veranstaltungen abgesagt werden mussten, sanken auch die Werbeeinnahmen. Mit 4,6 Millionen Euro lag der Umsatz in diesem Bereich daher um 25 Prozent niedriger als der Vorjahreswert.

Einblicke in das Xing-Hauptquartier in Hamburg
Xing-Hauptquartier in Hamburg. (Bild: t3n.de)

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„Zwar erleben auch wir den Effekt der Pandemie, insbesondere im Neugeschäft beim E-Recruiting sowie bei den Themen Marketing und Events. Allerdings verzeichnen wir auch in Corona-Zeiten insgesamt ein stabiles Geschäft“, kommentiert New-Work-Chef Thomas Vollmoeller das Quartalsergebnis.

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Xing hat jetzt 18 Millionen Mitglieder

Die Mitgliederzahl von Xing stieg nach Unternehmensangaben im ersten Quartal um 478.000 Menschen. Zum jetzigen Stand soll das Karrierenetzwerk damit rund 18 Millionen Mitglieder haben. Auch Kununu verzeichnete ein Wachstum. Laut New Work wuchs die Anzahl der Firmenbewertungen und Gehaltsinformationen um 50 Prozent auf jetzt 3,9 Millionen Einträge.

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