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Startups

YouPorn unter neuer Führung – Besitzer verkauft sein Porno-Imperium

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Medienberichten zufolge soll Fabian Thylmann seine Anteile am Online-Porno-Unternehmen Manwin verkauft haben. Die Unternehmensgruppe betreibt populäre Porno-Seiten wie YouPorn, PornHub oder Brazzers.

Manwin: Firmenbesitzer Fabian Thylmann soll seine Anteile am Unternehmen verkauft haben. (Bild: YouPorn)
Manwin: Firmenbesitzer Fabian Thylmann soll seine Anteile am Unternehmen verkauft haben. (Screenshot: YouPorn)

YouPorn, Brazzers und Co.: Manwin-Chef verkauft Firmenanteile

Innerhalb weniger Jahre machte der Deutsche Fabian Thylmann aus seinem Unternehmen Manwin eine der wichtigsten Firmen im Online-Porno-Bereich. Neben verschiedenen Streaming-Seiten wie YouPorn oder Pornhub gehören der Firma auch Bezahldienste wie Brazzers oder Digital Playground. Manwin dürfte mittlerweile das weltweit größte Portfolio an Porno-Websites besitzen.

Nachdem Steuerfahnder im Dezember 2012 Thylmanns Villa in Brüssel und die Manwin-Büros in Hamburg durchsuchten, mehrten sich in Branchenkreisen Gerüchte, Spitzenmanager des Konzerns würden ihn loswerden wollen. Und tatsächlich, Thylmann soll nach Angaben des Branchendienstes Xbiz seine Anteile an Manwin für eine ungenannte Summe an eine Reihe von Top-Managern des Unternehmens verkauft habe.

Der Abschiedsbrief des YouPorn-Chefs

Xbiz zitiert dabei einen Abschiedsbrief, den Thylmann an die Mitarbeiter des Unternehmens geschrieben haben soll. Laut der Nachricht sei Manwin an einem Punkt angelangt, an dem Thylmann mit seinen Fähigkeiten keinen entscheidenden Beitrag mehr leisten könne.

Laut dem Porno-Darsteller, Regisseur und Branchen-Blogger Mike South könnte der Kaufpreis mehr als 100 Millionen US-Dollar betragen. Quellen nannte der ehemalige Entwickler bei der NASA indes nicht. Jedoch soll es sich bei den Käufern um die beiden kanadischen Manwin-Manager Feras Antoon und David Tassilo handeln.

Für Thylmann könnte es nicht der letzte Vorstoß in den Porno-Bereich sein. Laut seinem Abschiedsbrief schließt er ein zukünftiges Zusammentreffen mit seinen ehemaligen Mitarbeitern nicht aus. Zuvor wird er sich allerdings mit dem Vorwurf der Steuerhinterziehung auseinandersetzen müssen. Nach Angaben der Welt ermitteln gleich zwei deutsche Staatsanwaltschaften gegen den Unternehmer. Bisher konnten wir die Pressestelle von Manwin nicht für eine Stellungnahme erreichen.

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Eine Reaktion
Morias

Kennt jemand ne gute Alternative zu You****

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