Sponsored Post Was ist das?

Zauberformel PaaS: Die individuelle Cloud-Lösung für dein Unternehmen

Mit flexiblen Cloud-Lösungen richtig durchstarten.

Mit individualisierbaren Cloud-Lösungen zum digitalen Erfolg. (Foto: Adobe Stock)

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Der Druck auf Unternehmen wächst. Neue Märkte, Mitbewerber und Fachkräftemangel fordern eine immer höhere Entwicklungsgeschwindigkeit. Da ist es unvermeidbar, manuell in digital zu transformieren. Panik? Nö. Denn mit den richtigen Cloud-Lösungen wird aus analog und kompliziert ganz einfach digital und kinderleicht.

Entscheidungen müssen heute schnell getroffen und umgesetzt werden. Interne Prozesse und die verwendeten Software-Systeme sollten diesen neuen Rahmenbedingungen standhalten können und sich individuell anpassen lassen. Nur so ist es Unternehmen möglich, ihr volles Potential auszuschöpfen und ihre Marktstellung zu verteidigen. Cloud-Lösungen sind angetreten, um dieses Versprechen einzulösen. Doch es gibt gravierende Unterschiede – Cloud ist nicht gleich Cloud. Deshalb solltest du die Vorteile der wichtigsten Lösungen im Blick behalten.

Old School: On-Premise

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Intrexx hilft seinen Kunden bei der digitalen Transformation durch intelligente Cloud-Lösungen.

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Bisher bevorzugten Unternehmen fast ausschließlich lokal auf dem Firmenserver oder den einzelnen Computern der Mitarbeiter installierte Software-Lösungen. Von der Lizenzierung bis zur Nutzung vergingen dabei oft Monate oder sogar Jahre – je nach Größe des Unternehmens und der Komplexität der Software. Unternehmen bezahlen dabei aber auf mehreren Ebenen einen hohen Preis. Gerade Server und deren Software müssen ständig überprüft und gewartet werden, um Sicherheitslücken und Datenverlust vorzubeugen. Die Mitarbeiter benötigen dafür das entsprechende Know-how. Gleichzeitig droht jederzeit der Verlust dieses Know-hows durch Abwanderung von Kolleginnen und Kollegen. Eine Horrorvorstellung!

Lokale Installationen beinhalten aber noch weitere gravierende Nachteile. Neben dem Know-how der Mitarbeiter erfordern On-Premise-Lösungen ständige manuelle Arbeit. Neue Features müssen per Hand implementiert werden, was zu enormen Verzögerungen führen kann. Durch den Kauf der Lizenzen sind die Einstiegskosten enorm. Noch bevor die jeweilige Software-Lösung produktiv arbeiten kann, fallen oft schon tausende Euro als Startinvestition an. Auch durch Folgekosten von sogenannter „Dritt-Software“ – also z. B. Serverlizenzen, Datenbanken etc. – sind die Kosten oft schwer kalkulierbar. Kommt es dann durch ein unvorhersehbares Feuer oder Hochwasser zu einem Datenverlust, stehen Unternehmen oft vor dem kompletten Aus.

Cloud-Lösungen versprechen, dieses Risiko zu minimieren. Dabei gibt es jedoch gravierende Unterschiede in der Struktur der Systeme.

New School: Software-as-a-Service

Die bekanntesten Cloud-Angebote sind sogenannte „Software-as-a-Service-Lösungen“. Hierbei stellt der Cloud-Anbieter eine bestimmte und oft sofort einsetzbare Software zur Verfügung. Die Abrechnung erfolgt meist als Jahresmiete. So schnell und vorteilhaft diese Lösungen auch sind, so begrenzt und starr sind diese zugleich. Unternehmen erhalten meist eine Software von der Stange, welche für hunderte, gar tausende Unternehmen exakt gleich programmiert wurde. Die Programme sind dabei meist für ein bestimmtes Einsatz-Szenario bestimmt. Änderungen und individuelle Bedürfnisse werden nur selten berücksichtigt. Dies hat zur Folge, dass sich Unternehmen und damit auch die internen Prozesse der Software anpassen müssen – nicht umgekehrt. Somit drohen Besonderheiten und die USP verloren zu gehen. Ein No-Go!

Master-Class: Platform-as-a-Service

Mehr Flexibilität durch professionelle Cloud-Lösungen. (Foto: Adobe Stock)

Mehr Flexibilität durch professionelle Cloud-Lösungen. (Foto: Adobe Stock)

„Endlich mit Profis arbeiten“ – dieser geflügelte Ausdruck aus dem Alltag könnte für PaaS-Lösungen nicht treffender sein. Einer der entscheidenden Vorteile einer professionellen Cloud-Lösung ist das Experten-Know-how des Anbieters. Durch eine ausfallsichere Infrastruktur mit sich gegenseitig absichernden Systemen und professionellen Mitarbeitern wird das Risiko sowohl eines Datenverlustes als auch einer Sicherheitsverletzung deutlich reduziert. Der Cloud-Anbieter übernimmt dabei nicht nur die Wartung der dezentralen Server, sondern auch die ständige Aktualisierung und Verbesserung der Software. Updates werden zeitnah und immer aktuell eingespielt und Firewalls schützen die Daten der Kunden zuverlässig. Durch die sofortige Bereitstellung der Software auf Mietbasis sinken die Einstiegskosten erheblich und sind auch über Jahre hinweg fest kalkulierbar. Durch die komplette Betreuung der Server-Infrastruktur entfallen auch die Lizenzkosten für Fremdsysteme, welche benötigt werden, um den Server zu betreiben. Der Kunde erhält damit ein nahezu ausfallsicheres System inklusive Pflege und Wartung zu einem monatlichen Komplettpreis.

Der entscheidende Unterschied zu „Software-as-a-Service-Lösungen“ wie auch „On-Premise-Lösungen“ ist jedoch die absolute Flexibilität. Unternehmen erstellen auf Basis der Cloud-Software ihre komplett individualisierten Applikationen. Dadurch ist die Cloud vollumfänglich an die internen Prozesse des jeweiligen Unternehmens anpassbar und das unternehmerische Potential kann voll ausgeschöpft werden.

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