Porträt

„Ich stecke mir täglich Ziele, die ich erreichen möchte“ – Katharina Zurmühlen von Moanah

Heute zu Gast: Katharina Zurmühlen. (Foto: Moanah)
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In der „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“-Serie fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Katharina Zurmühlen von Moanah.

Katharina Zurmühlen ist Mitgründerin von Moanah und dort als Chief Marketing Officer für die Vermarktung der hauseigenen Produkte zuständig. Moanah hat sich mit umweltfreundlichen Putz- und Waschmitteln in Pulverform dem nachhaltigen und plastiksparenden Reinigen verschrieben. Die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin, die bereits für BMW sowie diverse Startups gearbeitet hat, hegte schon immer ein großes Interesse für soziales Engagement und Gründertum. Nachdem sie viele Jahre das Deutsche Rote Kreuz im Vertrieb unterstützte, war sie maßgeblich am Aufbau des Startups EnC Energy & Comfort beteiligt, das energetische Lösungen für den Alltag speziell für Menschen anbietet, die keinen oder eingeschränkten Zugang zur Stromversorgung haben. Anschließend hat sie den Marketingbereich bei dem Meinungs- und Marktforschungsinstitut Civey aufgebaut. In der „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“-Serie verrät sie, was sie für ein erfolgreichen Arbeitstag braucht.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Katharina Zurmühlen von Moanah

Morgendliches Schwimmen: Früher war ich Leistungsschwimmerin. Heute gibt mir Schwimmen den größten Ausgleich zum Arbeiten. Das Gefühl durchs Wasser zu gleiten, ist sehr meditativ für mich und häufig kommen mir dabei die besten Ideen. Nach einigen morgendlichen Bahnen starte ich mit einem frischen Kopf in den Tag, auch wenn es während der Pandemie leider schwierig war, regelmäßig schwimmen zu gehen.

Zeitblocker: Zu meinem täglichen Arbeitsablauf gehört es auch, dass ich mir aktiv Zeit zum Nachdenken nehme – sei es für strategische und kreative Themen oder einfach mal zum stillen Abarbeiten von Aufgaben. Hierfür setze ich mir ganz bewusst zeitliche Blocker. Während dieser Blocker bleiben Slack oder andere Nachrichten-Tools gern auch mal ausgeschaltet. So kann ich mich ungestört in meinen Tunnel begeben und voll und ganz der jeweiligen Aufgabe widmen.

Evernote-App für Notizen: Die App Evernote hilft mir dabei, Aufgaben zu strukturieren und zu priorisieren. Die aufgeschriebenen Notizen werden automatisch mit der App auf meinem PC synchronisiert. So gehen keine Gedanken verloren. Das ist besonders praktisch, wenn mir unterwegs oder abends im Bett Ideen einfallen.

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Konstruktives Feedback: Um mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, aber auch um zu wachsen, schätze ich offenes und konstruktives Feedback seitens meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr. Gerade wenn ich mich festgefahren habe, kann die fundierte Meinung anderer Gold wert sein. Sie bietet mir die Möglichkeit, mit einer neuen Perspektive an eine Sache heranzugehen. Zudem hilft es mir, täglich dabei zu wachsen und mich weiterzuentwickeln.

Klare Ziele: Ich stecke mir täglich Ziele, die ich erreichen möchte. Nur so schaffe ich es, mich auf das Wesentliche zu fokussieren. Darüber hinaus motiviert es einfach, auf konkrete Ziele hinzuarbeiten und diese am Ende auch zu erreichen. Mit unseren Mitarbeiter*innen setze ich mich zu Beginn daher immer zunächst einmal zusammen, um gemeinsam mit ihnen ihre Ziele und Erwartungen klar zu definieren. So wissen sie von Anfang an genau, wohin die Reise für sie bei uns gehen soll.

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